Baustellen-Tagebuch in Bildern

Schilder
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Ein neues Tor zur Stadt wird gebaut. Das erfordert vielschichtige Maßnahmen.

Es werden attraktive Plätze mit einer Einkaufs-Mall und ein moderner Busbahnhof gebaut, Straßen werden verlegt und tiefer gelegt und es wird eine ganz neue Verbindung zur Innenstadt geschaffen. Beim Umbau des Bahnhofsumfeldes und den Vorbereitungen hierzu passiert viel - über der Erde und unter der Erde - sichtbar und unsichtbar für den Bürger.

Das Baustellen-Tagebuch hält wichtige Bauphasen, Baumaßnahmen und Ereignisse im Bild fest. Damit alle Interessierten immer auf dem Laufenden und im Bilde sind.

Das Baufeld vor den Erdarbeiten
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Erdarbeiten für das Parkdeck und den Busbahnhof

Hier soll das neue Parkdeck mit rund 240 Stellplätzen und der moderne leistungsstarke Busbahnhof entstehen. Die Baugrube wird 110 m lang und 65 m breit sein und 6 m unter dem Niveau von Gleis 1 liegen. 70 000 m³ Erde werden ausgehoben und von einer Vielzahl LKW's pro Tag abtransportiert.

Wuppertal Institut ohne Stützmauer
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Bau der Stützwand am Wuppertal Institut

Die Bewegung von großen Erdmassen erfordert auch Abstützmaßnahmen. Am Wuppertal Institut, Richtung Gleis 1, wird eine Stützwand gebaut. Sie wird rund 9 m hoch, 64 m lang, davon 24 m im Erdreich. 49 Bohrpfähle mit einer Länge von rund 5,50 m bis 16 m bilden die Wand, die von rund 50 Dauerankern stabilisiert wird.
Eingang zum Flutgraben
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Der Wupper-Flutgraben wird verkleinert

Die Bundesallee muss im Bereich Döppersberg abgesenkt werden. Aus diesem Grund wird der Durchmesser des ohnehin wegen des Baus der Wuppertalsperre nicht mehr benötigten unterirdischen Flutgrabens verkleinert. Das jetzige Flussbett wird trocken gelegt, dann ein Rohr verlegt und der restliche Raum verfüllt.

WI Bruchsteinmauer
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Der Busabstellplatz entsteht

Auf dem Gelände des zukünftigen Busbahnhofs gibt es keinen Platz für abgestellte Busse. Damit die Busfahrer ihre vorgeschriebenen Pausen einhalten können, wird in direkter Nachbarschaft ein Busabstellplatz mit Aufenthaltsraum für das Personal gebaut. Wo? Hinter dem Wuppertal Institut an der Dessauerstraße.

Immermannbrücke
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Abriss Brücke Immermannstraße

Schon lange dient die Immermannstraße nur noch als Parkplatz-Rampe. Abgebrochen werden sollte sie sowieso, da die Bahnhofstraße in diesem Bereich abgesenkt und direkt an die Bundesallee angeschlossen wird. Wegen der Schäden an der Brücke erfolgt der Abriss schon jetzt.

Abriss Querriegel
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Abriss Querriegel

Der Abrissbagger knabbert und greift von der Mitte aus an. Langsam aber stetig frisst er sich durch das Mauerwerk und produziert Schuttberge.

Nur der ehemalige Knast der Bundespolizei leistet erstmal Widerstand.

Das Ergebnis - freie Sicht am Döppersberg!

Querriegel
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26.11.2010| Pressekonferenz zum Abriss Querriegel

Endlich ist es soweit. In Kürze wird sichtbar, dass der Döppersberg gebaut wird. Oberbürgermeister Jung, Dezernent Meyer und das Team Döppersberg wollen dabei sein, wenn der Abriss des Querriegels beginnt.