16.05.2013 : Faszinierende Kulturszene in Wuppertal

Oberbürgermeister Jung
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Liebe Wuppertalerinnen und Wuppertaler,
dass wir über herausragende und weit über Wuppertal hinaus bekannte Kultureinrichtungen verfügen, ist unbestritten.
Ich nenne hier beispielhaft unser glanzvolles Opernhaus, das weltweit renommierte Tanztheater, das auch nach dem Tod von Pina Bausch Stücke in vielen Ländern rund um den Globus inszeniert, das von der Heydt-Museum mit seinen großartigen Ausstellungen, unser Sinfonieorchester mit Toshiyuki Kamioka an der Spitze, das uns immer wieder zu Begeisterungsstürmen führt und unsere historische Stadthalle, die wegen ihres Ambientes für die unterschiedlichsten Veranstaltungen genutzt wird.
Aber: Wir haben noch viel mehr zu bieten - nämlich eine bunte, innovative, kreative und äußerst vielfältige freie Kulturszene und wunderbare Kulturorte: Das Theater in Cronenberg, die Bandfabrik, die vor kurzem für ihr ehrenamtliches Engagement besonders ausgezeichnet wurde, das Taltontheater, den Kontakthof, den Vohwinkler Bahnhof, die Färberei und viele Galerien.
Wir können mit Fug und Recht sagen: Die freie Kulturszene ist lebendig und ein wesentlicher Faktor für die Attraktivität unserer Stadt - gerade für junge Menschen. Sie ist ein Alleinstellungsmerkmal Wuppertals, auf das wir stolz sein können!
Deshalb ist mir der regelmäßige Dialog mit den Kulturschaffenden sehr wichtig. Bereits zum 6. Mal habe ich daher mit rund 100 Teilnehmern im Cafe Ada, das erste Adresse für alle Tango- und Salsa-Tänzer in Wuppertal ist, diskutiert und mich von der Kreativität der freien Kulturszene überzeugen können!

An dieser Stelle möchte ich Sie auf zwei besondere Projekte, über die wir an diesem Abend informiert haben, aufmerksam machen:

Der sogenannte Kulturrucksack bietet neue, kulturelle Angebote für Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 14 Jahren. Die Börse und die Stadt Wuppertal bieten viele Möglichkeiten für die jungen Menschen, in diesem Jahr insbesondere ihre Sommerferien zu gestalten: Fotografieren, Tanzen, Musik machen, Theater spielen oder Wände gestalten. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.kulturrucksack-wuppertal.de oder unter Telefon 563-48 41 bei Christine Stratmann vom Kulturbüro. Nutzen Sie das Angebot!

Die Wuppertaler Lions-Clubs unterstützen mit dem sogenannten Projekt Kulturloge Menschen mit geringem Einkommen, die gerne Kulturveranstaltungen besuchen würden, sich diese aber nicht leisten können.

Wenn Sie also gerne eine Lesung besuchen, ins Konzert oder Kino oder ins Theater gehen würden, ohne dafür bezahlen zu müssen - dann hilft Ihnen die Kulturloge! Wie Sie an das kostenlose Kulturvergnügen kommen können, erfahren Sie unter www.kulturloge-wuppertal.de oder über die Zentrale Beratungsstelle für alle Angelegenheiten rund um die freie Kulturszene, nämlich das städtische Kulturbüro, Telefon: 563-6545.

Also: Wuppertal hat auch gerade in der Kultur viel zu bieten - nutzen Sie die Angebote!

Mit freundlichen Grüßen


 

Ihr

Peter Jung

 
 

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Peter Jung
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