| |
|
| Pflegeberatung |
|
Diese Seiten entsprechen bislang nicht den Grundsätzen der Barrierefreiheit. Eine Anpassung wird in Kürze vorgenommen. Wir bitten um etwas Geduld und ihr Verständnis. Wissenswertes zur Stationären Pflege
Die Entscheidung, in ein Alten- und Pflegeheim zu ziehen, fällt vielen Menschen schwer, da sie eine große Veränderung des gewohnten Lebens bedeutet. Deshalb ist es ganz besonders wichtig, dass Sie und Ihre Angehörigen das Heim finden, in dem Sie sich wirklich wohl fühlen. Vielleicht stellen Sie sich folgende Fragen:
In Kapitel 2 stellen wir Ihnen einige Fragen vor, die Ihnen helfen sollen, das geeignete Alten- und Pflegeheim für ihren persönlichen Bedarf zu finden. Lesen die Fragen in Ruhe durch und wählen Sie die Fragen aus, die Ihnen für Ihre Situation von Bedeutung sind. Die für Sie zusammengestellten Informationen und die „Checkliste“ sollen Sie unterstützen. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wenn Sie weitere Fragen haben, so rufen Sie uns einfach an oder schauen Sie bei uns herein! Sie finden die trägerunabhängige Pflegeberatung in der Luisenstr.13, Wuppertal – Elberfeld, Telefon: 0202/ 25 222 25, eMail: pflegeberatung@stadt.wuppertal.de , sowie die Beratungseinrichtungen im Beratungsnetzwerk Pflege unter "Beratung zur Pflege" (Beratungsnetzwerk Pflege). Wir freuen uns auf Sie!
1. Was Sie allgemein zur stationären Pflege wissen sollten Die stationäre Pflege in einem Alten- und Pflegeheim ist dann für Sie die richtige Lösung, wenn Sie im häuslichen Rahmen oder in einem Tages- und Nachtpflegeangebot nicht ausreichend versorgt und gepflegt werden können. Für viele Menschen bedeutet die Entscheidung, in ein Heim zu ziehen, eine besondere Schwierigkeit, weil gewohnte Umgebung, Lebensumstände verlassen und aufgegeben werden müssen. Auf der anderen Seite kann die Entscheidung, in ein Heim zu ziehen, auch ein angenehmer Wechsel der Lebensumstände sein, z.B. wenn abzusehen ist, dass Sie in Zukunft mehr Hilfe benötigen, als Familie, Bekannte und mobile Dienste leisten können. Dann werden Sie sich in einer stationären Einrichtung wohler und auch sicherer fühlen. Der Umzug in ein Alten- und Pflegeheim hängt mit Rahmenbedingungen zusammen, die Sie beachten müssen, wenn Sie Leistungen aus der Pflegeversicherung beziehen wollen:
Sollten zur Deckung dieser Kosten das Pflegegeld und Ihre Rente nicht
ausreichen, so können Sie beim örtlichen
Sozialhilfeträger, dem Sozialamt, einen Antrag auf
Übernahme der restlichen Kosten aus dem SGB XII, stellen. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. 2. „Checkliste“ zur Auswahl eines Alten- und Pflegeheimes Allgemeines
Umgebung und Lage
Raumangebot
Wohngruppen und Zimmer
Mahlzeiten
Service
Personal und Pflege
Beschäftigungs- und Freizeitangebot
Serviceangebote
Kosten
Sollten Sie sich für ein Alten- und Pflegeheim in einer anderen Stadt entscheiden, klären Sie Fragen der Kostenübernahme ggf. mit Ihrem Sozialamt Ihres letzten Wohnortes ab ! Vertretung der Heimbewohner und Heimbewohnerinnen
Vertrag
Tipp: Bei Beschwerden wenden Sie sich bitte an die Heimleitung, die Pflegekasse oder die städtische Heimaufsicht. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||