Willkommen in Wuppertals Wäldern
die mit 4.850 Hektar Wald (29 Prozent des Stadtgebietes) zu den waldreichen Großstädten Deutschlands gehört
Neben dem auch über die Grenzen der Stadt bekannten Staatsforst "Burgholz", in dem auf einer Fläche von 250 Hektar über 130 fremdländische Baumarten angepflanzt wurden, gibt es eine Vielzahl von sehr unterschiedlichen städtischen und privaten Wäldern zu entdecken.
Interessante Ausflugsziele bieten die Wuppertaler Wälder insbesondere deshalb, weil es in den Wäldern nicht nur Bäume, Kräuter und Tiere sondern auch zahlreiche Teiche, Natur- und Kulturdenkmale gibt.
Im Frühjahr, wenn die Bäume ergrünen, die Vogelkirschbäume und Schlehen an den Waldrändern blühen, Anemonen, Veilchen und Scharbockskraut den Boden des "Lüntenbecker Waldes" bedecken, sind die Mischwälder besonders schön anzusehen.
Die Herbstlaubfärbung ist in Wuppertal wegen der vielen Mischbestände besonders farbenprächtig und wegen der mild-feuchten (=atlantischen) Witterung auch lang anhaltend.
Jedermann hat ein unentgeltliches Betretungsrecht für alle Wälder, doch die Unterhaltungskosten für die vielen Erholungs-Einrichtungen in den Wuppertaler Wäldern werden über Steuern finanziert.
Eine "Jahreskarte" für die Wuppertaler Wälder würde etwa 5 € für jeden kosten.








