Turmhof - Umfeld Von der Heydt-Museum

Städtebauliche Platzgestaltung
Umfeld Von der Heydt-Museum
Von der Heydt-Museum
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Die kulturellen Angebote und Einrichtungen sind ein besonderes Merkmal jeder Innenstadt. Das von der Heydt-Museum ist ein überregional bekanntes Museum mit Präsentation von Ausstellungen mit internationaler Bedeutung. Es wurde Ende der 80iger Jahre des vergangenen Jahrhunderts aufwändig an die Standards der nationalen Museumslandschaft angepasst und umgebaut.

Gerade das Umfeld des Von der Heydt-Museums ist im Bestand völlig überkommen und wird nicht mehr dem Anspruch, der durch das Gebäude selbst formuliert wird, gerecht.
In den vergangenen Jahren wurden Attraktivierungsmaßnahmen am Wall, dem ÖPNV-Ankunftsort in Verbindung mit einer großzügigen Haltestellenüberdachung und der Poststraße als einer zentralen Fußgängerachse umgesetzt.
Der Lückenschluss als Hinleitung und Führung zum Museum und als Teil einer zusammenhängenden Gestaltung dieses Teilraumes steht aus und soll nun umgesetzt werden.

Umfeld Von der Heydt-Museum
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Grundsätzlich ist es städtebauliches Ziel, die gestalterische Antwort auf das historische, denkmalgeschützte Gebäude des Von der Heydt-Museums mit einem homogenen flächigen Belag im öffentlichen Raum zu geben, der geeignet ist, auch dem Anlieferverkehr, der auch große Exponate zum Museum transportiert, aufzunehmen.
Der Duktus der sich anschließenden Straßenräume, einer rythmisierenden Gestaltung von Natur- und Betonwerksteinen, wird aufgenommen.
Der Museumsgastronomie wird für eine sommerliche Außengastronomie ein attraktiver und angemessener Ort zur Verfügung gestellt, der zur Belebung des öffentlichen Raumes beiträgt und so dem Museumsumfeld einen prägenden und nachhaltigen Charakter vermittelt.

 

Im Anschluss des Turmhofes an die Alte Freiheit wird der Fundort des Burggrabenverlaufes und die freigelegten Fundamente im heutigen Straßenraum dargestellt. Eine Informationssteele wird in geeigneter Weise die gesicherten Ergebnisse zur Burg und mittelalterlichen Siedlung Elberfeld darstellen.

 

  • Kosten
    ca. 350.000,-€
    Förderung durch das Konjunkturpaket II des Bundes
  • Zeitplan
    Beginn Ende: 2009
    Fertigstellung: 2011
 

Kontakt

+49 (202) 563 2926