Wuppertal / Denkmalliste

Denkmalliste

Details

Elberfeld: Burg, Siedlungund Stadt Elberfeld - Bodendenkmal
Adresse
Stadtbezirk
Denkmalnummer B003
Eintragungsdatum 27.07.2011
Schutzumfang Der Schutzbereich umfasst den Bereich der historischen Freiheit und Stadt, auf der Grundlage
Klassifizierung Ortsfestes Bodendenkmal
Beschreibung
Denkmalbeschreibung: Einer der historischen Ortskerne von Wuppertal ist die im Spätmittelalter zur Freiheit erhobene Siedlung Elberfeld. Ausgangspunkt dieser Siedlung ist ein hochmittelalterlicher Hof mit Saalkirche (Laurentiuspatrozinium), aus der sich später die Burg, Siedlung und romanischen Kirche (Bodendenkmal W 006) entwickelt. Elberfeld wird im 15. Jahrhundert zur Freiheit und 1610 zur Stadt erhoben. In den folgenden Jahrhunderten bestimmte das Gewerbe, vor allem im Zusammenhang mit der Tuchindustrie, die Entwicklung der Stadt. In den Kriegsjahren 1943 – 45 wurde auch Elberfeld zu großen Teilen zerstört. Fronhof und Burg Wann der Fronhof kölnisches Lehen wurde, ist nicht bekannt; sicher gehörte er im 12. Jahrhundert zu den Tafelgütern des Kölner Erzbischofes. Auf dem Verbindungsweg (Strecke Köln – Soest) zwischen dessen rheinischen und westfälischen Besitzungen gehörte Elberfeld zu der Kette von Tafelgütern, die jeweils eine Tagesreise auseinander lagen. Damit hatte das Tafelgut neben seiner Funktion als Lebensmittellieferant auch eine militärische Funktion. Dem Elberfelder Hof waren eine Reihe von Hofesgütern unterstellt. Dem Hofesverband stand der so genannte Villicus vor, der außerdem den Vorsitz über das Hofesgericht führte. Der Hof wurde in der zweiten Hälfte des 14. Jh. zu einer Wasserburg ausgebaut. Die baugeschichtliche Entwicklung der Burg kann im Einzelnen nicht rekonstruiert werden, da weder schriftliche Quellen Auskunft geben, noch umfangreichere bauliche Relikte vorliegen. Es ist anzunehmen, dass es sich um "eine durch Wassergräben und Plankenwerk befestigte Flachsiedlung im Sumpfgebiet" handelte. Vielleicht vollzog sich auch bei dieser Anlage die Entwicklung von "Kernmotte" und "Hochmotte" zur Wasserburg, wie dies für andere Anlagen nachgewiesen ist. Sicher ist die Existenz einer Wasserburg erstmals durch eine Urkunde aus dem Jahr 1366 nachgewiesen. Der Besitz von Elberfeld wechselte häufig. Bereits 1176 verlieh der Kölner Erzbischof den Tafelhof an Graf Engelbert I. von Berg. Der formale Lehnsherr wechselte in der Folgezeit durch Verpfändungen häufig. Das kölnische Lehen Elberfeld nahm mehr und mehr den Charakter einer selbständigen Herrschaft an. Elberfeld kam um 1430 endgültig in bergischen Besitz, wobei es wieder häufig verpfändet wurde. An dieser Situation änderte sich wenig, bis die Burg 1537 abbrannte. Danach wurde sie nicht mehr vollständig errichtet, und durch Wegzug des letzten Lehnsträgers verlor Elberfeld endgültig den Charakter einer teilweise selbständigen Herrschaft. Burgsiedlung und Freiheit Im Schatten des Hofes bzw. der Burg entwickelte sich eine kleine Siedlung. Sie beschränkte sich anfangs auf das den Hof bzw. die Burg umgebende Gelände. Der Ursprung lässt sich nicht genau datieren. 1420 wurde Elberfeld bereits "Freiheit" genannt, dürfte diesen Status aber bereits vor 1400 innegehabt haben, als mögliches Datum wäre 1371 als Ersterwähnung der Elberfelder Freiheit anzunehmen. 1610 erhielt Elberfeld vorläufig und am 10.10.1623 endgültig Stadtrechte, wodurch die Bautätigkeit weiter angeregt wurde. 1623 wurde das Gebiet um die bestehenden Siedlungsansätze auf dem Island, an der Klotzbahn und am Wirmhof ausgedehnt. Die Bevölkerung der Freiheit lebte von Landwirtschaft, Bleicherei und Garnhandel. 1527 erhielt sie zusammen mit Barmen von Herzog Johann III. von Kleve-Jülich-Berg das Garnnahrungsprivileg. Es bedeutete, in Berg praktisch das Bleichmonopol inne zu haben. Die Bleicher schlossen sich zur Garnnahrung, einer innungsähnlichen Vereinigung, zusammen. Die Siedlungsfläche lag zunächst zwischen dem Heubruch im Norden und der Wupper. Erst allmählich und kaum weiter bestimmbar erfasste die Siedlung auch das südliche Ufer der Wupper (Island und Alte Fuhr). Der Plan van der Wayes von 1598 gibt zwar keine Hinweise darauf, doch dürften die Gebiete bereits zu diesem Zeitpunkt besiedelt gewesen sein. Das Stadtprivileg von 1623 setzt jedenfalls eine Besiedlung des Südufers voraus. 1537 brannten Burg und Siedlung ab. Dieser Rückschlag konnte die Entwicklung der Siedlung nicht aufhalten. Sie wurde wiederaufgebaut, allerdings ohne Burg. 60 Jahre nach dem Burgbrand wurde das Gelände planiert, parzelliert und neu bebaut. Dafür entwarf der Geometer Johann von der Waye einen Wegegrundriss, der im wesentlichen bis heute Bestand hat. Der Wegfall der Burg hatte zur Folge, dass die Freiheit schutzlos war. Zwar stand die Freiheitsmauer, aber im Nordwesten klaffte eine Lücke in der Befestigung. Um die Lücke in der Befestigungsanlage schließen zu dürfen, wandte man sich an den Landesherrn. Damit war in der Regel die Verleihung der Stadtrechte verbunden. Bereits 1599 hatten sich Bürgermeister und Rat um die Stadtrechte bemüht. Dieser Schritt ist vor dem Hintergrund eines seit 1597 drohenden Erbfolgekrieges um Jülich-Kleve-Mark zu sehen. Der Versuch blieb jedoch ohne Echo. Nach dem Tode des geisteskranken Johann Wilhelm brach der "Jülich-Klevische-Erbfolgestreit" (1609-1666/72) aus. Von fünf Anwärtern schlossen sich Johann Sigismund von Brandenburg und Pfalzgraf Wolfgang Wilhelm von Pfalz-Neuburg zusammen und nahmen die Länder als "possidierende" Fürsten gemeinsam in Besitz. Es drohte jedoch Krieg. In dieser Situation huldigte Elberfeld den beiden Fürsten und unterstützte beide mit der Bereitstellung von 100 bis 150 "gerüsteten" Pferden. Als Gegenleistung erhielt Elberfeld am 10.8.1610 (Laurentiustag) das Stadtrechtsprivileg, wenn auch zunächst nur vorläufig. Es war gebunden an die Verpflichtung zur Erweiterung, Fortifikation, Erbauung und Befestigung der Freiheit. Am 11.10.1623 wurde das Stadtrechtsprivileg endgültig erneuert. Die Verpflichtung zur Befestigung wurde beibehalten und die Grenzen der Stadt erweitert. Wahrscheinlich blieben die Befestigungsanlagen zu schwach. So wurde Elberfeld im Zuge des 30jährigen Krieges in Mitleidenschaft gezogen und geplündert. Vielleicht zog die Befestigung die Truppen an. Sicher wünschte die Stadt 1640, die Befestigungsanlagen zu schleifen, was auch genehmigt wurde, so dass Elberfeld seitdem Offenhaus war. Elberfelds Einwohnerzahl erreichte bei Kriegsende wohl nur 400. Nach dem Krieg setzte der Aufstieg der Stadt wieder ein. 1658 wurde das Gelände der Befestigung verkauft und dann allmählich bebaut. Ein wirtschaftlicher Aufschwung ist für das gesamte Wuppertal im ausgehenden 17. Jh. zu verzeichnen 1687 traf ein verheerender Stadtbrand Elberfeld, den im Stadtkern nur fünf Häuser überstanden. Die Stadt wurde gemäß dem alten Grundriss wieder aufgebaut und zählte 1702 bereits fast 3000 Einwohner, scheint den Brand also gut überstanden zu haben. 1708 wurde ihr eine eigene Gerichtsbarkeit zugesprochen, wodurch die Stadtwerdung zum Abschluss kam. Die Zeit der Industrialisierung War die Stadt im 17. Jh. nur unwesentlich über die alten Befestigungsanlagen hinausgewachsen, dann änderte sich das im 18. Jahrhundert. 1702 war die alte Gemarke aufgeteilt worden und 1770 der herzogliche Kameralbesitz an der Hofaue erschlossen und aufgeteilt worden. Zwischen 1763 und 1786 wurden 350 neue Häuser aufgeführt. So zeigt der Stadtplan von Merken aus dem Jahr 1775 neben der dichten Bebauung im Stadtkern bereits eine Besiedlung entlang der Ausfallstraßen besonders in nördlicher und östlicher Richtung. Der ländliche Charakter veränderte sich. Elberfelds Bild wurde zusehends von Gewerbe bestimmt. Der Aufschwung Elberfelds setzte sich trotz der Wirren im 7jährigen Krieg und über die französische Zeit fort. Die Besiedlung dehnte sich zu Beginn des 19. Jahrhunderts vornehmlich nach Westen hin mit der heutigen Friedrich-Ebert-Straße als Leitlinie aus. In der Phase der Frühindustrialisierung (1820-1850) nahm Elberfeld wie auch Barmen eine stürmische Entwicklung, die bis zum I. Weltkrieg andauerte. Beide Städte gelten als Vorreiterinnen der Industrialisierung in Deutschland. Die Bevölkerungszahl vervierfachte sich bereits zwischen 1807 und 1850. 1885 überschritt Elberfeld die 100 000-Einwohner-Grenze. Das Bild Elberfelds veränderte sich grundlegend. Es wurde zur Industriestadt mit den dominierenden Wirtschaftszweigen Textil-, Eisen- und chemische Industrie. Früh fand Elberfeld Anschluss an das Eisenbahnnetz. Die Siedlungsentwicklung verlief dementsprechend stürmisch. Bereits 1825 wurden die "langen Häuser" als Mietskasernen am Ostersbaum errichtet. In den 60er und 70er wurden ähnlich Engelnberg, Grünewalder Berg und Hombüchel erschlossen. Die Eisenbahnlinien im Süden und Norden der Stadt führten zu einer weiteren Siedlungsausdehnung. Die Villenviertel zogen sich die Talhänge am Nützenberg, am Boltenberg und am Zoologischen Garten hinauf. Industriebetriebe siedelten sich vornehmlich entlang der Wupper an. Eine große Anzahl öffentlicher Gebäude wurden errichtet. Als wichtigste sind das alte (1831) und neue (1900) Rathaus, der Bahnhof, die Stadthalle (1900), das Landgericht (1854), die reformierte Kirche an der Sophienstraße (1895), die reformierte Friedhofskirche (1898), die katholische Laurentiuskirche (1835), die katholische St.Suitbertuskirche (1899), die lutherische Christuskirche (1901), die Synagoge (1846) und das St.-Joseph-Hospital (1855) zu nennen. Besonders hervorgehoben werden muss die 1900 eingeweihte Schwebebahn, die im Bereich Elberfelds über der Wupper verläuft. Am 30.7.1929 hörte die Selbständigkeit Elberfelds auf, als es mit Barmen und anderen Kommunen zum heutigen Wuppertal vereinigt wurde. Im II. Weltkrieg wurde Elberfeld in der Nacht vom 24. auf den 25.6.1943 Opfer eines schweren Luftangriffs, bei dem große Teile der Altstadt zerstört wurden. Sie wurde im neuen Stil der 50er und 60er Jahre wiederaufgebaut. Archäologische Situation und Befunderwartung: Trotz der großen Zerstörungen Elberfelds im 2. Weltkrieg haben sich in den Bereichen der Straßen, der nicht unterkellerten Bebauung und den Hofarealen Flächen erhalten, in denen sich die Siedlungsgeschichte als Bodenurkunden erhalten hat. Bei einzelnen Bauvorhaben sind in der Vergangenheit immer wieder Funde und Befunde erfasst worden, die Hinweise auf die vorausgegangene Bebauung oder die Infrastruktur der alten Siedlung geben. Denkmalrechtliche Begründung: Der Bereich der ehemaligen Freiheit und Stadt Elberfeld gehört aus bodendenkmalpflegerischer Sicht zu den bedeutenden mittelalterlichen Siedlungskernen im Rheinland. Neben den schriftlichen Überlieferungen lassen die bekannten Erhaltungsbedingungen und die bisher dokumentierten Befunde und Funde auf weitere im Boden verbliebene archäologische Zeugnisse schließen. Diese im Untergrund erhaltene archäologischen Hinterlassenschaften dokumentieren die Struktur, die Bauweise und die Entwicklung der Stadt. Bereits als vorstädtische Siedlung und nach der Stadterhebung entwickelte sich in Elberfeld eine Bevölkerungsschicht mit Handwerkern und Kaufleuten, die sich auch auf die städterbauliche Besiedlungsstruktur ausgewirkt hat. Die interne Gliederung in Händler- und Handwerkerbezirke schlägt sich entsprechend in archäologischen Befunden nieder. Dabei sind vor allem auch die rückwärtigen Bereiche, hinter den Straßen- und Häuserfronten, von großem wissenschaftlichem Interesse, da hier die Hinterlassenschaften der Arbeits-, Versorgungs- und Entsorgungsbereiche archäologisch fassbar werden. Sie geben wertvolle Informationen über die Entwicklung der Arbeits- und Produktionsverhältnisse. Darüber hinaus erlauben die in den Verfüllschichten enthaltenen Zeugnisse tierischen und pflanzlichen Lebens Aussagen über die Nahrungsgewohnheiten der damaligen Bewohner zu machen und ermöglichen eine Rekonstruktion der Umwelt. Diese archäologischen Quellen und ihr Verhältnis zueinander sind in besonderem Maße dazu geeignet, die historische Entwicklung von Elberfeld zu dokumentieren und zahlreiche - historisch nicht zu klärende - Fragen zu beantworten. Auftreten können Gebäudegrundrisse bzw. Gebäudeteile wie Keller, Fundamente, Fußböden, Holzkonstruktionen und Pflasterungen. Schließlich sind grundsätzlich archäologisch relevante Schichten zu erwarten, die im Zusammenhang mit der Errichtung, Unterhaltung, Veränderung und Nutzung sowie der anschließenden Bebauung entstanden. Im Laufe der Jahrhunderte haben sich in den Siedlungsschichten Funde und Befunde verschiedener Ausbau- oder Umbauphasen in Form von Maueransätzen, verändertem Steinmaterial usw. erhalten, die ein archäologisches Archiv der Entwicklung und Geschichte der Stadt darstellen. Jeder einzelne Befund liefert spezifische Informationen. In den verfüllten Siedlungsgruben und Latrinen dokumentieren eingelagerte Abfallschichten, meist mit zahlreichen Funden wie Knochen, Pflanzenresten, zerbrochener Keramik und anderen Alltagshinterlassenschaften, die Lebensweise und die Ernährungsgewohnheiten der Bewohner. In Brand- und Schutthorizonten werden Schadensfeuer und kriegerische Zerstörungen sichtbar. Der Schutz der noch im Boden erhaltenen Denkmäler ist erforderlich, um zukünftig mit neuen archäologischen Methoden das Leben des mittelalterlichen und neuzeitlichen Menschen zu erforschen und die städtebauliche Entwicklung Elberfelds anhand der noch erhaltenen Keller, Mauern, Brunnen, Latrinen, Abfallgruben usw. und stratigrafischen Schichten zu untersuchen. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sind weitere bauliche Reste der mittelalterlichen Siedlung und Stadt und weitere Siedlungsschichten im Boden erhalten und damit Bodenurkunden zur 1000jährigen Geschichte der Stadt. Das Bodendenkmal „Siedlung, Altstadt Elberfeld“ ist bedeutend für die Geschichte der Menschen, weil sich hier die Siedlungsabläufe und -geschichte vom Mittelalter bis in die Neuzeit anhand rchäologischer Zeugnisse als Bodenarchiv erhalten haben. An der Erhaltung des Bodendenkmales besteht ein öffentliches Interesse. Im Besonderen sind es wissenschaftliche und städtebauliche Gründe, die für seine Erhaltung sprechen. Schutzbereich Der Schutzbereich umfasst den Bereich der historischen Freiheit und Stadt, auf der Grundlage der Urkatasterkarte von 1824. Kataster: (Gemarkung; Flur; Flurstück) Gemarkung Elberfeld; Flur 134; Flurstücke: 7, 8, 9, 11, 13, 19, 31, 32, 48, 49, 50, 53, 55, 56, 84, 85, 86, 92, 93, 94, 95, 96*, 101*, Flur 135; Flurstücke: 3, 6, 9, 10, 31, 37, 38, 41, 42, 45, 46, 53, 84, 89, 98, 106, 107, 109, 111, 113, 115, 124, 126, 127, 128, 129, 133, 134, 135, 136, 137, 138, 139, 140,146, 147, 151, 152, 153, 156, 157,158, 159, 160, 162, 163, 164, 165, 169, 172, 173, 174, Flur 136; Flurstücke: 3, 4, 5, 82, 116, 210, 202, 203, 204, 207, 208, 209, 210, 211, 212, 225, 235, 239, 263, 266, 267, 270, 271, 274, 275, 277, 285, 286, 289, 290, 295, 296, 297, 298, 299, Flur 137; Flurstücke, 17, 18, 24, 26*, 27*, 92*, 97, 120*, 125, 127, 141, 146, 147, 152, 153, 161, 162, 163, 164, 166, 167, 168, 169, 177*, 178, 179*, 180, Flur 138; Flurstücke, 36, 62, 79, 82, 88, 93, 193, 194, 105, 139, 140, 141, 143*, 147, 148, Flur 139; Flurstücke, 28, 36, 39, 125, 153, 180, 181, 184, 194, 205, 206, 208, 214, 220, 221, 239, 240*, 243*, 250, 251, 254*, 255, 256, 257, Flur 156; Flurstücke, 4, 40, 55, 56, 58, 65, 66, 68, 69, 70, 71, 72, 73, 74, 75, 76, 77, 78, 79, 80, 81, 84, 85, 86, 87, Flur 157; Flurstücke, 1, 72, 79, 80, 84, 86, 88, 89, Flur 158; Flurstücke, 45, 115, 117, 119, 122, 125, 127, 128, 134, 135, 144, 145, 150, 151, 155, 156, 157, 158, 159, 160, 161, 162, 165, 166, 167, 168, 172, 173, 175, 176, 177, Flur 347; Flurstück, 180