Geschichte erforschen, erfahren und erleben

Das Historische Zentrum mit dem Engels-Haus und dem Museum für Frühindustrialisierung in Barmen bildet zusammen mit dem Stadtarchiv in Unterbarmen das historische und kulturelle Gedächtnis der Stadt Wuppertal.

Das Historische Zentrum

Zum Gebäudekomplex des Historischen Zentrums in Barmen gehören die Kannegießer'sche Fabrik, die Häuser Barthels und Röhrig, die Reddehase'sche Remise und der neu und attraktiv gestaltete Engels-Garten, der sich an das Umfeld des Opernhauses anschließt.

In diesem Ensemble ist das Museum für Frühindustrialisierung angesiedelt, das als industrie- und sozialgeschichtliches Museum die frühe Entwicklung der Industrie im Wuppertal mit ihren technik-, sozial-, wirtschafts- und mentalitätsgeschichtlichen Facetten thematisiert.

Schwerpunkt der musealen Präsentation ist die Entwicklung der Textilindustrie, der damit verbundenen Industrialisierung und Verstädterung mit all ihren sozialen Folgen. Das Museum wurde 1983 eröffnet.

Das Engels-Haus
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Der Ankerpunkt
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Veranstaltung am Samstag 18.04.2015, ab 12.00 Uhr bis ca. 16.30 Uhr

You are now in Wuppertal. Compliments

 

Wuppertal 1945 in den Augen der Sieger.

Am 16. April 1945 marschierten die ersten amerikanischen GIs über die zu diesem Zeitpunkt noch Adolf-Hitler-Straße benannte Allee in die Stadt ein, die am gleichen Tag offiziell im Barmer Rathaus an die Besatzer übergeben wurde. Im Feldzug der Alliierten war dies nach dem Rheinübergang bei Remagen und der Schließung des Ruhrkessels eine letzte Episode im Endkampf der Hitler Diktatur. Wofür kämpften die jungen GI's aus Kansas oder Washington? Welches Bild hatten sie von "den Deutschen"? Wie organisierten sie die Verwaltung eines besiegten Landes?

Amerikanischer Jeep
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Living History

rekonstruiert die amerikanische

Besatzungszeit in Wuppertal.

 

SAX FOR FUN

wird diese mit Musik der

Zeit begleiten.

 

Mathias Haentjes (Köln) und Ulf Arlinghaus (Wuppertal)

stellen ihre Dokumentarfilme vor.

 

Weitere Programminformationen finden Sie auf der Website.

 

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Förderverein Historisches Zentrum

17.00 Uhr Führung durch die Ausstellung Münzstr. 53

Das Kriegsende in Wuppertal - und die Versorgungslage im Wuppertal

 

Die vormalige Genossenschaftszentrale »Vorwärts« an der Münzstraße wurde während des Krieges als Wehrmachtskaserne genutzt. Seit den verheerenden Bombenangriffen im Sommer 1943 wurde hier "KOMA", die Lebensmittelgroßhandlung "Koch & Mann", eine der Versorgungseinrichtungen der Stadt, eingerichtet. Der sensible Ort musste unmittelbar nach Kriegsende und im Hungerjahr 1947 von Alliierten-Soldaten vor Plünderungen geschützt werden. Später dienten die Räumlichkeiten als Auffanglager für Flüchtlinge.

Genossenschaftszentrale

Reiner Rhefus schildert die Kriegs- und Nachkriegsjahre am Beispiel der bewegten Geschichte des alten Genossenschaftsgebäudes.

Wir weisen auf folgende Veranstaltung hin:

DIE WUPPER - Eine Reise ins Innere der Stadt von Else Lasker-Schüler

Ein theatraler Gang begleitet von Szenen und Figuren Else Lasker-Schülers und ExpertInnen der Stadt und für Stadtgeschichte

 

Mit der Inszenierung von "Die Wupper" (Premiere am 28. März 2015), erwartet die ZuschauerInnen eine reale, ca. vierstündige Reise mit dem Schauspielensemble der Wuppertaler Bühnen sowie ExpertInnen durch den Stadtraum Wuppertal.

 

Der renommierte Schweizer Regisseur Stephan Müller inszeniert überraschende Perspektivwechsel, bringt neue Einzelheiten des Stückes und des städtischen Kontextes zum Vorschein. Das Publikum erhält so die Möglichkeit, nicht nur Else Lasker-Schülers Theaterstück, sondern auch die Stadt Wuppertal neu zu entdecken.

 

Ausgangspunkt ist das Theater am Engelsgarten, wo das Stück beginnt. Die Zuschauer fahren in Bussen, begleitet von ExpertInnen der Stadt und für Stadtgeschichte, zu weiteren Spielorten: der Bandweberei Büsgen, dem Wuppertaler Zoo, der Niederländisch-reformierten Gemeinde.

 

Unterwegs gibt es Informationen zur Sozial- und Industriegeschichte, zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen in Wuppertal im 19. und 20. Jahrhundert, Hintergründe zu Jugend und Aufwachsen Else-Lasker Schülers, zu Wuppertal, Bezügen in Ihren Werken und zu Fragen der Kultur- und Mentalitätsgeschichte.

 

Die Termine

SA, 28. März 2015 (Premiere) /

SO, 29. März 2015 /

MI, 1. April 2015 /

DO, 2. April 2015 /

SO, 5. April 2015 /

SO, 12. April 2015 /

DO, 16. April 2015 /

MI, 22. April 2015 /

FR, 24. April 2015 /

SA, 25. April 2015 /

SO, 3. Mai 2015 /

DO, 7. Mai 2015 /

SA, 9. Mai 2015 /

SO, 10. Mai 2015 (Zum letzten Mal)

Alle Termine jeweils 18 Uhr, außer 22. April um 19 Uhr

 

Tickets für 29 € (14,50 € ermäßigt) über die KulturKarte unter 0202 / 563 7666

www.kulturkarte-wuppertal.de / www.wuppertaler-buehnen.de

 

Leitungsteam: Regie/Bühne: Stephan Müller, Kostüme: Siegfried Mayer, Dramaturgie: Susanne Abbrederis

Ensemble des Stadtprojektes "Die Wupper"
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Besetzung:

Anuk Ens, Tinka Fürst, Philippine Pachl, Julia Reznik, Thomas Braus, Uwe Dreysel, Miko Greza, Daniel F. Kamen, Konstantin Shklyar, Stefan Walz und Expert/Innen der Stadt

 

Experten:

Andreas Bialas Mitglied des Landtages NRW

Dr. Uwe Eckardt ehem. Stadtarchivar

Hajo Jahn Vorsitzender der Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft

Reiner Rhefus Experte für Stadtgeschichte

Jan-Henry Wanink Pastor der Niederländisch-reformierten Gemeinde Wuppertal

 

Tickets für 29 € (14,50 € ermäßigt) über die KulturKarte unter 0202 / 563 7666

www.kulturkarte-wuppertal.de und www.wuppertaler-buehnen.de

 

Öffentlichkeitsarbeit Schauspiel Wuppertaler Bühnen und Sinfonieorchester Tel.: +49 (0)202 563 7634 Mobil: +49 (0)178 1355605

 

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Kontakt

+49 202 563 4375
 

erreichbarkeit

Adresse, Anfahrt, Öffnungszeiten...

 

Jahresprogramm

Jahresprogramm 2015

Geschichte und Geschichten rund um die Industrialisierung in Wuppertal

 

Hinweis

Engels-Haus

Nach Voranmeldung im Ankerpunkt kann das Engels-Haus wieder besichtigt werden.