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Wuppertal / Kultur & Bildung

Flügge 2011

Flügge 2011 – ein Wortspiel im Sinne von heranwachsen und Selbstständigkeit – ist ein Projekt zur Förderung von Kunststudenten, die am Ende oder kurz hinter ihrer Ausbildung stehen.
Studierende von Kunsthochschulen und Akademien benötigen Raum für Gehversuche sowie Möglichkeiten ihre Arbeiten der Öffentlichkeit zu präsentieren und sich innerhalb des Kulturgebiets auszutesten. Diese Möglichkeit möchte der Hebebühne e.V. ihnen eröffnen. Der Verein gibt den Künstlern einen unabhängigen Raum ohne jeglichen Bedingungen und Verpflichtungen.

„Kollisionen“ ein Ausstellung von Patrick Presch

„Kollisionen“ ein Ausstellung von Patrick Presch

Am Samstag den 16. Juli, wir die dritte Ausstellung der Reihe Flügge 2010 gezeigt: „Kollisionen“ eine Ausstellung von Patrick Presch mit Installationen, Video und Fotografie und gekoppelt an das Thema, Lesungen von Niklas Hebing. Mit den „Kollisionen“ kommt es zur Wiederaufnahme eines Ausstellungskonzepts „Private Haengung“, das von Hebing und Presch konzipiert wurde und bereits eine erste Präsentation erfuhr. Bei dieser Kollaboration handelt es sich um den Versuch, über bildschaffende Prozesse und Lesungen prosaischer Texte, einen Diskurs über die Verschränkungen von öffentlichen und privaten Räumen zu schaffen. Außerdem werden erstmalig installative Elemente in der Werkreihe auftauchen, die eine Fragestellung nach der Verbindung von subjektiven Sinneseindrücken und objektiv definierten Räumen entwerfen. Patrick Presch absolvierte sein Studium an der Folkwang Universität der Künste in Essen und arbeitet neben der künstlerischen Tätigkeit als freier Mitarbeiter für Bildung und Vermittlung im Museum Folkwang. Niklas Hebing arbeitet am Hegel-Archiv der Ruhr-Uni Bochum und promoviert über philosophische Ästhetik.

Installation von Jonas Hohnke im Rahmen der Ausstellung „Narration / Sachlichkeit“

„Narration / Sachlichkeit“ von Jonas Hohnke und Artur Moser

Gezeigt wurden in diesem Jahr bereits die Ausstellung „Narration / Sachlichkeit“ von Jonas Hohnke und Artur Moser von der Kunstakademie Münster. Zwei Positionen die unterschiedlicher nicht sein konnten, wurden gegenüber gestellt um doch wieder zueinander zu finden. Klare Formen und Anordnungen trafen auf kleinteiliges abstraktes „Sammelsurium“. So entstand ein anderer Blick auf die Welt aus zwei Perspektiven.

Installation T9 von Stefan Wiesnau

„T9“ von StefanWiesnau

„T9“ war der Titel der zweiten Ausstellung von StefanWiesnau. Ebenfalls Studierender an der Kunstakademie Münster führt er der Welt der Kunst ihre eigene Banalität vor Augen. Als Ausdrucksmittel für diese Botschaft nutzt er die Malerei genau so schlicht und gekonnt wie die Druckgrafik, das Video oder auch die Installation. Man kann seine Kunstwerke nicht einfach nur betrachten, man muss sie gleichermaßen bedienen, hören und riechen.

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Bildnachweise

  • Stadt Wuppertal
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