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Wuppertal / Kultur & Bildung

Pandas weinen nicht

Eine Jugendserie von Gina Wenzel.

Ihre Kurzfilme wurden auf über 130 nationalen und internationalen Filmfestivals präsentiert und haben Filmpreise gewonnen.

Die Figuren

GASPAR, ein gutaussehender, smarter, cooler Typ, befindet sich auf einer Party. Ihm fällt es scheinbar nicht schwer, Bekanntschaften zu knüpfen. Doch die anschließende Fahrt in ein Krankenhaus mit einer Alkoholvergiftung, lässt den Zuschauer schon ahnen, dass hinter der coolen Fassade noch etwas anderes steckt.

AMIR, ein ruhiger, charmanter junger Mann mit Manieren, leidet unter einem Alkoholproblem. Mit Hilfe des Korans setzt AMIR alles daran, sich zu bessern. AMIR wird als Zimmernachbar GASPARS engster Bezugspartner.

ENNA nimmt Drogen seit sie 14 Jahre alt ist. Zudem hat sie die Diagnose Borderline gestellt bekommen.

LUCA wird zunächst als Junge eingeführt. Er verliebt sich in NALE. Es kommt zum Eklat als herauskommt, dass LUCA Transsexuell und körperlich eigentlich noch ein Mädchen ist.

NALE ist das Kind reicher Eltern, die oberflächlich leben. Aus den hohen Leistungsansprüchen ihrer Eltern entwickelt sich eine Essstörung bei NALE.

DAMIEN ist immer in Bewegung. Er schafft es nicht länger als eine halbe Minute auf einem Stuhl zu sitzen. Er kennt keine Grenzen, provoziert und macht auf dicke Hose. Doch es liegt eine schwere Last auf seinen Schultern, die er verbirgt.

NAOMI ist hübsch, mysteriös und unnahbar. Seit dem Tod ihrer Zwillingsschwester fühlt sie sich nur noch als halber Mensch und kämpft jeden Tag ums Überleben.

Dr. Andreas Scheffler - Leiter der Jugendpsychiatrie will das Selbstwertgefühl seiner Schützlinge stärken.

LISA macht in der Jugendpsychiatrie als Studentin ihr Anerkennungsjahr.

Drehlocation

Wuppertal ist das deutsche San Fransisco, sagt Star Regisseur Tom Tykwer über seine Heimatstadt.

Wuppertal und das Bergische Umland bieten der Filmemacherin unverbrauchte Motive und spektakuläre Perspektiven:

steile Straßen, endlose Treppen, enge Gassen, großflächige Grünanlagen, Betonwüste und Idyllische Hinterhöfe werden auf der Kinoleinwand zu sehen sein.

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

  • Stadt Wuppertal

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