Erreichbarkeit ÖPNV
Unter der Adresse Döppersberg 41 ist das Gebäude der ehemaligen Bundesbahndirektion in unmittelbarer Nähe zum Wuppertaler Hauptbahnhof und zum zentralen, barrierefrei ausgebauten Busbahnhof gelegen, sowie nur wenige Minuten entfernt von der Schwebebahnhaltestelle Hauptbahnhof.
Von der Schwebebahnhaltestelle ist in Richtung des Hauptbahnhofs und der Treppenanlage unterhalb der Bundesbahndirektion ein Anstieg zu überwinden. Rechter Hand neben der Treppe zum oberen Plateau ist ein Aufzug nutzbar.
Parkplätze für Menschen mit Behinderung
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Kostenpflichtige Stellplätze für PKWs stehen in den umliegenden Parkhäusern, zum Beispiel im Parkhaus Hauptbahnhof (Öffnet in einem neuen Tab):
Das Parkhaus verfügt über ein internes Parkleitsystem, bereits über eine Anzeige im Eingangsbereich wird dargestellt, welche Parkplätze belegt oder nicht belegt sind. Auch im Parkhaus können freie oder besetzte Parkplätze schnell durch grüne oder rote LED-Sensoren über den Parkplätzen erkannt werden. Frauenparkplätze sind durch gelbe Lichter und Parkplätze für Behinderte durch blaue Sensoren gekennzeichnet.
Von der Parkebene 1 gibt es einen barrierefreien Zugang zur Bahnhofshalle. Von der Ebene 2 im Parkhaus kann die Mall zum Wuppertaler Hauptbahnhof mit einem Aufzug erreicht werden.
Weitere Parkplätze befinden sich im Q-Park City Plaza (Öffnet in einem neuen Tab).
- Parkplätze für Menschen mit Behinderung an der Bundesbahndirektion:
Vor dem Eingang West befinden sich drei öffentliche Schwerbehindertenparkplätze, die entsprechend gekennzeichnet sind und nur für Inhaber des EU-Parkausweises zugänglich sind. Die Stellplätze mit den Abmessungen von mindestens 5,00m x 3,50m (L x B) sind barrierefrei zu erreichen
Orientierungs- und Leitsysteme
Im öffentlichen Raum befindet sich ein Blindenleitsystem, das sowohl vom Hauptbahnhof als auch vom Schwebebahnhof bis zum Aufzug aber auch bis zur Treppenanlage führt. Auf der Platzebene vor dem Gebäude befindet sich kein Leitsystem.
Im Gebäude befindet sich zukünftig ein Blindenleitsystem, das bis zu den Infopoints am Eingang Ost und West sowie auch zu den Aufzügen führt.
Zugang ins Gebäude
An den Ost-, Süd- und Westeingängen befinden sich jeweils Rampen. Diese halten die maximale Längsneigung von 6% ein. Die Rampe am Westeingang mit einer Breite von ca. 200cm, und die Rampen am Ost- und Südeingang mit einer Breite von 150cm erfüllen das Mindestmaß von 120cm und verfügen über Bewegungsflächen am Anfang und Ende der Rampe, wie auch über ein Zwischenpodest (alle sechs Meter) von mindestens 150cm x 150cm.
Im Gebäude
- Plattformaufzüge am Eingang Ost
Zwei vertikale Plattformaufzüge, welche über maximal ein Geschoss reichen dürfen, ermöglichen die barrierefreie Erschließung am Eingang Ost. Sie erfüllen die Anforderungen an einen vertikalen Plattformaufzug, mit einer Größe von mindestens 1,10m x 1,40m und einer Mindestnutzlast von 360kg. Die Benutzbarkeit ohne fremde Hilfe ist ebenfalls gewährleistet. - Flure und horizontale Erschließungsflächen
Die Mindestbreite für die Erschließungsflure von 150cm bzw. 120cm, wenn mindestens alle 15m eine Bewegungsfläche von 150cm x 150cm vorhanden ist, ist in der Bundesbahndirektion eingehalten. Ebenso haben alle Durchgänge eine Mindestbreite von 90cm. - Treppen und Stufen
Das Gebäude beinhaltet teilweise Treppenanlagen, die nicht den Richtlinien der Barrierefreiheit entsprechen da diese unter Denkmalschutz stehen. Deren Benutzung ist für Personen mit Geh- und oder Seheinschränkungen nicht zwingend erforderlich, da alle Bereiche in denen Bürgerservice stattfindet alternativ über Rampen, Lifte oder die innenliegende Aufzüge erreicht werden können. Die neu gebauten Treppenanlagen sind barrierefrei ausgestaltet, indem die Treppenvorderkanten kontrastreich markiert sind und die Geländer über die erste und letzte Stufe fortgesetzt werden. - Aufzugsanlagen
Die barrierefreie Erreichbarkeit der Aufzüge ist jeweils von der öffentlichen Verkehrsfläche und den Nutzungseinheiten gewährleistet. Die ehemalige Bundesbahndirektion verfügt über drei Aufzüge in Bauteil 1 (Stadtverwaltung), die jeweils vom Untergeschoss bis in die öffentlich zugänglichen Etagen reichen. In Bauteil 2 (Stadtverwaltung) und 3 (Uni) ist es jeweils ein Aufzug. Das 2. OG ist über den Aufzug in Bauteil 2 aus dem Untergeschoss zu erreichen. Jeder der fünf Aufzüge erfüllt die Mindestmaße von 110cm x 140cm, um Personen im Rollstuhl zu transportieren. Darüber hinaus ist die Grundfläche von 110cm x 210cm in vier Aufzügen gegeben, um den Transport von Krankentragen zu ermöglichen.
Ausstattungselemente für Menschen mit Behinderung
- Unterfahrbare Theken und Beratungsplätze sind vorhanden
- Self-Service Terminal zur Erstellung von biometrischen Passbildern
Höhenverstellbare Säule: variabel 127 bis 207 cm ohne Akustik-Ausgabe -
Zusätzlich ist ein Handgerät vorhanden, mit dem biometrische Passbilder durch Mitarbeitende angefertigt werden können. - Ausstattungselemente innen und außen
Räume
Sanitäranlagen
In der ehemaligen Bundesbahndirektion sind zwei barrierefreie Sanitärräume pro Etage vorhanden. Jeweils eins der beiden ist der Stadt und eins der Uni zugeordnet.
Die Toilettenräum sind barrierefrei ausgeführt. Die Türen schlagen nach außen auf. In den Toiletten sind WC und die Waschplätze beidseitig anfahrbar, der Waschtisch ist unterfahrbar. In den Sanitärräumen sind die erforderlichen Bewegungsflächen von 150 cm x 150 cm eingehalten.