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Wirtschaftsförderung Wuppertal / Aktuelles | 08.02.2021

Förderung von Elektrofahrzeugen

Bis zum 31.03.2021 können kommunale und gewerbliche Unternehmen Anträge zur Förderung für die Anschaffung von Elektro-Fahrzeugen einreichen.

Gefördert werden straßengebundene Elektrofahrzeuge gemäß Richtlinie 2007/46/EG des Europäischen Parlamentes und des Rates:

  • M1 (Pkw, u.a. zur Personenförderung mit max. 8 Sitzplätzen ohne Fahrersitz),
  • L2e, L5e, L6e und L7e (Leichtfahrzeuge)
  • Sonderfahrzeuge (soweit diese nicht den Fahrzeugklassen N1, N2 oder N3 zuzuordnen sind)
  • Batterieelektrische Einsatzfahrzeuge, die zur Sicherstellung der dauerhaften Einsatzfähigkeit über eine kraftstoffbetriebene Notstromversorgung verfügen
  • und Ladeinfrastruktur, die ausschließlich im Zusammenhang mit einer im Rahmen dieses Aufrufs beantragten Fahrzeugförderung in einem zweckdienlichen Verhältnis steht.


Bei Zuwendungen für wirtschaftlich tätige Unternehmen richtet sich die Förderquote nach den beihilferechtlichen Bestimmungen. Im Falle einer Beihilfe sind Förderquoten bis zu 40 Prozent zulässig.
Für mittlere und kleine Unternehmen kann ein zusätzlicher Bonus von 10 Prozent bzw. 20 Prozent zur Förderquote gewährt werden, sofern das Vorhaben andernfalls nicht durchgeführt werden kann. Für die Gewährung des sog. KMU-Bonus ist dem Antrag eine KMU-Erklärung beizufügen.
Bei Zuwendungen, die keine Beihilfe darstellen, beträgt die Förderquote 90 Prozent, z.B. bei Kommunen und kommunalen Unternehmen, die die geförderten Fahrzeuge im nichtgewerblichen Bereich oder zur Daseinsvorsorge einsetzen.

Tipp: Am 18.02.2021 von 14:00-15:00 Uhr wird das Programm in einem Online-Seminar der NOW GmbH genauer vorgestellt.

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Bildnachweise

  • markus roider auf Pixabay
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