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Bergisch Competentia

Information und Rückblick

Rückblicke und Unterlagen zu Veranstaltungen

Unsere Gewinnerinnen 2021 - Women and Work

Gewinnerin: Tanja Schäfer, Geschäftsführerin „Fischerandfriends GmbH“, Wuppertal

Die Gewinnerin in Kategorie 1 blickt auf gleich zwei Karrieren in verschiedenen Branchen. Seit 1999 ist sie in der Mediaberatung erfolgreich, hat verantwortungsvolle Posten bei Ströer in München, OMD in Hamburg innegehabt, bis sie die Verantwortung für das Marketing der BILD Gruppe in Berlin übernahm. Ihr beruflicher Weg führte als Gesamtwerbeleiterin bis zur General Managerin der BILD Brand Solutions. Sie saß im Aufsichtsrat der MyTicket AG und hatte bei Axel Springer SE diverse Führungspositionen inne. Sie baute Teams auf, war u. a. verantwortlich für Konzeption, Vermarktung und Umsetzung crossmedialer Markenkonzepte und den Aufbau neuer Geschäftsmodelle – nur um ein paar Beispiele zu nennen. 

2018 hat die Liebe die Powerfrau mit ihrem ersten Wohnsitz nach Wuppertal geführt. Durch einen Schicksalsschlag – ihr Mann verunglückte im Januar 2019 bei einer Bergtour – übernahm sie die Verantwortung für dessen Firma – dem Unternehmen Fischerandfriends. Auch wenn ihre Pläne eigentlich andere waren – denn ein Arbeitsvertrag für eine neue Aufgabe in einem Energiekonzern lag bereits vor. Um das Bestehen des Unternehmens zu sichern und damit auch die Arbeitsplätze der neun Mitarbeitenden, engagierte sie sich in der ihr fremden Branche der Veranstaltungstechnik und übernahm die Geschäftsführung. 

Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Agilität sind Werte, die ihren Führungsstil beschreiben. Ihr ist es wichtig, Menschen entsprechend ihres Potenzials und ihrer Bedürfnisse einzusetzen - und dass es Raum für eigene Ideen und Gestaltungsspielräume gibt. Mit diesem Wertemodell führt sie das Unternehmen auch durch die Pandemie. Gemeinsam mit ihrem Team hat sie diese Herausforderung angenommen und neue Geschäftsfelder entwickelt. 

Ihr Erfolgsrezept besteht auch in der Fähigkeit, Unterstützung einzufordern und anzunehmen. Profitiert hat sie dabei von Mentor*innen, die ihr sowohl bei ihrer beruflichen und auch persönlichen Entwicklung zur Seite standen. 

Ihr Mut, ihre Fähigkeit flexibel zu reagieren und ihr Verantwortungsgefühl haben die Jury ebenso beeindruckt, wie der Blick auf eine äußerst erfolgreiche Karriere. 


Gewinnerin: Andrea Halstenbach, Halstenbach Fine Clothes, Wuppertal

In Kategorie 2 ist eine Frau Preisträgerinnen, die es von Unterbarmen aus auf die Laufstege in New York, Paris und Mailand geschafft hat. Mit einem Pullover fing alles an. Diesen sah Andrea Halstenbach eines Tages in Italien und wusste gleich, „das kann ich besser.“ Das Ergebnis ist die Marke „Halstenbach Fine Clothes“. 

Der Weg führte über Modenschauen in ihrem Treppenhaus – die Models kamen die Treppe runter – bis zum West-Broadway, über Popup-Shops in Miami, Basel, Chicago und Hongkong. Ihre Modelle hängen in Boutiquen in Dallas, sie laufen über die Laufstege in Paris und New York. 

Das Modelabel von Andrea Halstenbach war in „Harpers Bazaar“, in der „Elle“, im „Merian“ – lange bevor sie in den regionalen Medien Beachtung fand. Dieser Erfolg ist kein Zufall, sondern das Ergebnis sorgfältiger Planung, der Fähigkeit die richtigen Kontakte zu knüpfen und der optimalen Mischung aus Mut und Kreativität. 

Die Offenheit von Andrea Halstenbach sich gut zu vernetzen, ihr kreatives Potenzial zu nutzen und auf die eigene Intuition zu hören, haben die Jury überzeugt. 

Mit zu den Erfolgsfaktoren zählt auch ihre Einstellung zur Produktion ihrer Modelle. Schon bei der Produktion der Garne setzt sie auf Nachhaltigkeit, bezieht ausschließlich Garne von zwei Herstellern, über deren Produktionsbedingungen sie genau informiert ist. Angemessene Bezahlung der Näher*innen und Stricker*innen ist für sie eine Grundvoraussetzung für „faire“ Mode. Im persönlichen Kontakt mit den Produzenten stellt sie dies sicher. „Lieber weniger Kleidungsstücke, dafür hochwertigere“ ist ihr Motto und „Was wir liefern ist erste Sahne und kann auch repariert werden.“ 

Darüber hinaus hat Andrea Halstenbach wertvolle Familienarbeit mit ihren drei Kindern geleistet und sich über viele Jahre stark ehrenamtlich beim Unterbarmer Kinderteller engagiert. 

Neben dem internationalen Erfolg liegen ihr die Wuppertaler Stammkundinnen weiter sehr am Herzen. 


Gewinnerin: Karin Heier, Leiterin Fachbereich Gewaltschutz SKF e. V. Bergisch Land 

Karin Heier ist seit vielen Jahren in Sachen Gewaltschutz unterwegs und hat in ihrem beruflichen Werdegang nachhaltige Spuren im Bergischen Städtedreieck hinterlassen. 

Sie war Mitbegründerin der Frauenberatungsstelle Burscheid, Mitfrau im Verein „Frauen helfen Frauen“ in Solingen. Ab 2011 koordinierte sie die Arbeit des Frauenhauses Remscheid, seit 2016 ist sie Leiterin des Fachbereichs Gewaltschutz SKF Bergisch Land. Den Neubau des barrierefreien Frauenhauses in Remscheid bezeichnet sie als einen ihrer größten Erfolge. 

Mit großem Engagement, einer gewissen „Terriermentalität“ und Zielstrebigkeit setzt sie sich für von Gewalt betroffene Frauen und Kinder ein. Es ist das Leid, welches sie immer wieder antreibt. Mit viel Empathie für die Betroffenen entwickelt sie gemeinsam mit ihren Kolleginnen auch neue Angebote in der Pandemie, die besonders für Menschen in Notsituationen eine besondere Herausforderung ist. So entstanden u. a. neue Outdoorgruppen für die Kinder, bei vorhandener Sprachbarriere mehr Angebote, die nicht auf der verbalen Ebene laufen, z. B. Tanztherapie und Yoga. 

Der lange Atem, mit dem sie ihre Projekte durchführt, mit dem sie „dicke Bretter“ bohrt und ihre Liebe zu Menschen haben die Jury sehr beeindruckt. Ihre Mitarbeiterinnen schätzen besonders ihre Fähigkeit zum Strukturaufbau, ihr analytisches Denken sowie ihre ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit. Sie stärkt die Selbstverantwortung ihrer Mitarbeiterinnen und bietet einen Vertrauensvorschuss – „damit diese ihre Arbeit selbständig ausführen können“. Die geringe Fluktuation der Mitarbeiterinnen, die in diesem Bereich eher ungewöhnlich ist, gibt ihr Recht. Ihre offene und transparente Arbeitsweise trägt mit dazu bei. Alle Stellen im Fachbereich sind kontinuierlich mit qualifizierten Mitarbeiterinnen besetzt, es herrscht ein hohes Maß an Fachlichkeit und Arbeitszufriedenheit. 

Mittels ihrer Stärken ist es ihr gelungen, ein wertvolles Angebot über viele Jahre sicherzustellen. Konzeptionell hat sie ihre Projekte immer weiterentwickelt, auch mit der Bereitschaft, sich neuen Anforderungen zu stellen, auf Veränderungen einzugehen.

Positive Prozessverläufe und die positiven Rückmeldungen der Klientinnen geben ihr die Kraft und auch Impulse. „Wir leben auch vom Austausch mit Klientinnen – auch wir müssen uns ständig weiterentwickeln. Wir lernen dadurch.“

Digital und innovativ // 29.04.2021

Unser Austauschtreffen unter dem Motto „Digital und innovativ: Zukunft mit Frauen in MINT und Handwerk – Ideen in der Pandemie“ haben wir am 29. April online durchgeführt.

Dr. Ulrike Struwe, Geschäftsführerin von kompetenzz: Technik, Diversity, Chancengleichheit ging auf den Anteil von Frauen in MINT-Studiengängen und im Handwerk ein. Ihr Fazit: Im letzten Jahrzehnt hat sich einiges getan! Leider noch nicht genug, da vor allem Frauen sich auf die immer gleichen dualen Ausbildungsberufe bewerben.

Es folgten praxisnahe Tipps, wie Frauen für vermeintlich untypische Berufe gewonnen werden können. 29 Teilnehmende lernten bewährte Möglichkeiten und kreative Ideen im Bereich Gewinnung von Mitarbeiter*innen genauso kennen, wie übertragbare Lösungsansätze, um sich als attraktives Unternehmen zu präsentieren. Es gab anschließend Raum für Fragen und Austausch.  

Katrin Schmitz, HR bei netzkern AG berichtete aus ihrem Arbeitsalltag über Erfahrungen im Bereich Mitarbeiter*innenrecruiting und dem Themenfeld attraktiver Arbeitgeber. Viele Ideen, welche unter anderem unter Pandemiebedingungen entwickelt wurden kamen zur Sprache.

Im anschließenden Kleingruppenaustausch ging es um weitere Erfahrungen und Ideen. Die gesammelten Stichpunkte wurden den Teilnehmenden ebenso zur Verfügung gestellt, wie die Präsentationsunterlagen.

Fazit und Rückmeldungen:

·       Netzwerke für Frauen in untypischen Berufen motivieren

·       Austauschtreffen sollten öfter stattfinden.

·       Die Summe aller Bemühungen zahlt sich letztlich aus.

Frau Marion Boutilliat
Projektmitarbeiter*in

Web-Seminar „Punktlandung Personalsuche! Karrierewebseite und Stellenanzeigen“ // 18.02.2021

Nach dem positiven Feedback zu dem Web-Seminar  „Wanted: Azubi – Gezielt Nachwuchs ansprechen – erfolgreich Auszubildende gewinnen“ startete das Kompetenzzentrum Frau und Beruf Bergisches Städtedreieck am 18.02.2021 nun in die neue Reihe „Punktlandung Personalsuche“ mit dem Thema „Karrierewebseite und Stellenanzeigen“. Nach einer Einführung in die unterschiedlichen Bewerber*innentypen beschrieb die Referentin welche Rolle unbewusste Vorurteile und Stereotypen in Bewerbungsabläufen einnehmen.

Unbewusste Vorurteile sind per se nichts Schlimmes und sogar in jedem von uns verankert, weil das menschliche Gehirn zunächst selektieren muss.“ erklärte Nadia Fischer von Witty Works, welche als Referentin gewonnen werden konnte. Im Hinblick auf den Fachkräftemangel können diese aber Unternehmen bei ihrer Mitarbeiter*innengewinnung bremsen. 

Frauen interpretieren zu viele und zu eng gefasste Anforderungen anders als Männer und bewerben sich erst auf eine Stellenausschreibung, wenn sie davon überzeugt sind, 90-100% der gewünschten Fähigkeiten mitzubringen. Diese vermeidbaren Unsicherheiten führen dazu, dass Frauen sich wesentlich seltener auf freie Stellen – vor allem im Bereich MINT und Handwerk bewerben.

Ziel dieser Veranstaltung war, diese unsichtbaren Hürden sichtbar zu machen und den Unternehmen Lösungsansätze an die Hand zu geben, um ihre Ausschreibungen (auf Karrierewebseiten) offener zu  gestalten um mehr Bewerbungen von qualifizierten Personen zu erhalten. 

14 Teilnehmende informierten sich über den Zusammenhang von unbewussten Denkmustern und den Vorteilen von mehr Diversität in Unternehmen. „70% der Stellenausschreibungen und sogar 92% im MINT-Bereich sind abschreckend geschrieben“, so Marion Boutilliat, die Initiatorin der neuen Online-Reihe : „Daran kann nur etwas geändert werden, wenn wir verstehen, dass Frauen sich von einer bestimmten Wort- und Bildauswahl in Stellenanzeigen nicht angesprochen fühlen“.

Die leicht umzusetzenden Tipps kamen bei den Teilnehmenden gut an – ein gelungener Start in die neue Themenreihe. 

Ergebnisse des Onlinemeetings // 02.02.2021

Lösungen für Kita- und Schulschließungen sowie besondere Belastung durch Pflege von Angehörigen in der aktuellen Corona-Situation

Die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Entlastung von Eltern bei fehlender Kinderbetreuung sind unzureichend, das wurde im Online-Meeting am 02.02.2021 sehr deutlich. Sie bedeuten für viele Familien erhebliche Einkommenseinbußen und bringen über die Monate viele Familien in finanzielle Bedrängnis. Kleine und mittelständische Unternehmen profitieren nicht viel davon, weil durch die Abwesenheit der Mitarbeiter*innen notwendige Kapazitäten für die Erledigung wichtiger Aufgaben fehlen die nicht mal eben durch die Teams oder neue Fachkräfte aufgefangen werden können. Statistiken  zeigen auch, in welcher Notsituation sich Beschäftigte und Familien befinden, die Angehörige pflegen. Beim Pflegethema sollten Arbeitgeber*innen immer genau hinschauen, weil oft nicht klar ist, wie viele Mitarbeiter*innen tatsächlich davon betroffen sind. Alle Regelungen zum Pflegethema finden Sie auf www.wege-zur-pflege.de .

Durch die corona-bedingt  fehlende Kinderbetreuung kommen Familien und Unternehmen an ihre Grenzen. Daher könnten die von Ursula Nicola-Hesse (Auditorin von berufundfamilie) präsentierten betrieblichen Lösungen (siehe Präsentation) eine Unterstützung für alle Beteiligten bedeuten. Deutlich wurde: Hier spielen der betriebliche Teamzusammenhalt und die jeweils vorhandene Teamkultur eine entscheidende Rolle. Christine Jentzsch und Ursula Nicola-Hesse werden dieses Thema in die Themenvorschläge aufnehmen, die wir allen Netzwerkunternehmen in Kürze unterbreiten.

Wir hoffen, wir konnten Ihnen Möglichkeiten aufzeigen, wie Sie in Ihren Unternehmen Lösungen finden können, die Ihren Erfordernissen und auch den Interessen von Familien gerecht werden können.

In der angehängten Präsentation finden Sie alle Infos mit den Links. Anbei auch das Checkheft Starke Familien mit allen Familienleistungen, die die Gesetzgebung vorsieht. Aktuell gibt es Diskussionen um die Finanzierung und Bewilligung von digitalen Endgeräten und Zubehör für Schüler*innen aus einkommensschwachen Familien.

Ein entsprechendes Muster-Formular zur Beantragung (mit Bestätigung der Schule) finden Sie ebenfalls im Anhang. Letztere Dateien können Sie als Unterstützung an Ihre Beschäftigten weiterleiten, die Kinder erziehen oder Angehörige pflegen, in Kurzarbeit sind oder andere Einkommenseinbußen verzeichnen.

Neue Arbeitswelten – Führen auf Distanz // 20.01.2021

Wir wissen, nicht alle können im Homeoffice arbeiten.

Wie meistern Führungskräfte in diesen turbulenten Zeiten das Führen auf Distanz und worauf sollte geachtet werden?

Diese und weitere Fragen wurden von Ursula Nicola-Hesse beantwortet oder von den erfahrenen Teilnehmer*innen des Online-Meetings. Der Spagat zwischen Vertrauen und Kontrolle, die richtige Plattform zum Austausch und Unterstützungsangebote für die Mitarbeiter*innen im Team – das waren die wichtigsten Themen im Meeting und im Austausch in Kleingruppen in separaten Räumen. Anbei finden Sie die Präsentation.

Neue Arbeitswelten- Gestaltung guter Arbeit im Homeoffice // 10.12.2020

Diese Themen beschäftigen zur Zeit viele Arbeitgeber*innen und Führungskräfte:

Wie gestalte ich ein gesundes Arbeiten im Homeoffice für meine Mitarbeiter*innen und mich selbst? Wie bewerten Beschäftigte das Arbeiten im Homeoffice? Welche gesetzlichen Vorgaben gibt es, die es zu umzusetzen gilt? Wie steht es mit der Balance und Vereinbarkeit von Beruf und Familie? Wie viele Pausen sollten bei Bildschirmarbeit gemacht werden und welche Möglichkeiten der Erholung oder Aktivierung gibt es? Wie können Führungskräfte diese wichtigen Informationen in ihren Teams befördern?

Das Online- Austauschmeeting beinhaltete viele hilfreiche Informationen und regen Austausch der Teilnehmerinnen. Anbei finden Sie die Präsentation.


Handlungsleitfaden „Beschäftigte werden Eltern“ unterstützt Unternehmen bei Elternzeit und Wiedereinstieg

Was lässt sich konkret tun, um Eltern dauerhaft an das Unternehmen zu binden? Welche Möglichkeiten haben Unternehmen, die Zeit zwischen der Bekanntgabe der Schwangerschaft bis zum beruflichen Wiedereinstieg für beide Seiten gut und strukturiert zu gestalten? Welche Pflichten haben Sie auf Unternehmensseite in Mutterschutz und Elternzeit? Wie können Sie als Führungskraft den zukünftigen Eltern Planungssicherheit geben? Und welche Angebote können die werdenden Mütter und Väter frühzeitig ihren Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern unterbreiten, um zu signalisieren, dass eine gemeinsame Zukunft erwünscht ist?

Gute Lösungen für Elternzeit, Berufsrückkehr und Vereinbarkeit brauchen frühzeitige Planung und Strategie.

Unternehmen profitieren davon, Elternzeitmanagement als standardisierten Prozess der Personalentwicklung zu installieren und Eltern bei der Rückkehr ins Unternehmen zu unterstützen. Durch Begleitung zum erfolgreichen Wiedereinstieg unterstützen sie Ihre weiblichen (und männlichen) Beschäftigten, nach der Familienphase in ihren Job zurückzukehren.

Der neue Handlungsleitfaden „Beschäftigte werden Eltern“ unterstützt Sie und Ihre Beschäftigten. Bei Fragen zu Elternzeit und Wiedereinstieg wenden Sie sich bitte an Christine Jentzsch vom Kompetenzzentrums Frau und Beruf Bergisches Städtedreieck. 

Frau Christine Jentzsch
Projektmitarbeiter*in

Wege für Frauen in den Arbeitsmarkt - Potentiale sichtbar machen

Welche Angebote der Jobcenter nehmen mehr Männer in Anspruch? Welche
Maßnahmen werden von Frauen bevorzugt? Gibt es geschlechtsspezifische
Unterschiede? Wenn ja, wird diese Ungleichverteilung thematisiert und was
wird getan, um eine Gleichbehandlung zu realisieren?

Kontakt

Kompetenzzentrum Frau und Beruf Bergisches Städtedreieck

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

  • © Stefanie vom Stein | Stadt Wuppertal Medienzentrum
  • © Stefanie vom Stein | Stadt Wuppertal Medienzentrum
  • Andrea Halstenbach Gewinnerin im Wettbewerb Women and Work 2021
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