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Umbau Döppersberg / Umbau Döppersberg

Ab Mitte Oktober wird gegraben (10.10.2011)

Der Abriss des Quergebäudes am Hauptbahnhof, der fertige Busabstellplatz und der Abriss der Brücke Immermannstraße sind sichtbare Zeichen, dass die Arbeiten für den neuen Döppersberg begonnen haben. Danach wurde viel unterirdisch gearbeitet, Kabel und Rohre verlegt und der Baugrund untersucht. Auf der Baustelle selbst war deshalb nicht viel zu sehen. Ab Mitte Oktober wird sich das wieder ändern, denn schon in dieser Woche werden große Bagger anrollen. Ab dem 17. Oktober wird dann gebaggert.

Los geht’s mit dem Bau der Stützmauer neben dem Wuppertal-Institut. Dafür werden rund 15 Meter tiefe und einen Meter breite Betonpfähle in die Erde gebohrt und verankert.
Danach wird der Döppersberg zwischen der dann fertigen Stützmauer und dem Hauptbahnhof abgegraben und entsorgt.
„Für uns alle beginnt jetzt wohl die spannendste Phase der Bauarbeiten“ meint Frank Meyer, Dezernent für Stadtplanung Bauen, Verkehr und Umwelt, denn ab jetzt wird sich der heutige Döppersberg deutlich verändern!“
Wenn der Berg weg ist, geht es mit dem Aushub einer Baugrube für die spätere Parkgarage weiter.

Die Flächen direkt vor dem Bahnhof sind von diesen Arbeiten nicht betroffen, so dass man weiterhin Bahnhof und Taxen wie gewohnt erreichen kann.
Der Bau der Stützmauer und das Abtragen der Erde werden voraussichtlich bis Mitte 2012 dauern. Spielt das Wetter mit, kann es auch schneller gehen.

Hier noch ein paar Zahlen:
Die spätere Baugrube wird sechs Meter unter dem Niveau des heutigen Bahnsteigs am Gleis Eins liegen. Die Grube ist dann etwa 110 Meter lang und etwa 65 Meter breit. Bis alles fertig ist, müssen rund 70.000 Kubikmeter Erde, Stein und harter Fels abgetragen werden. Diese werden täglich auf rund 150 Lastwagen abtransportiert.

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Bildnachweise

  • Stadt Wuppertal
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