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Umbau Döppersberg / Umbau Döppersberg

Andere Perspektiven und Einblicke

Der Schein trügt! Die Säulen des Risalits der historischen Bahnhofsfassade stehen nicht auf dem Flachdach des 60er Jahre Anbaus.

Nach der Entkernung ist in den Räumen des ehemaligen Drogeriemarktes im Untergeschoss das Fundament des Risalits, auf dem die Säulen ruhen, wieder frei gelegt worden. Hier wird nach dem Abbruch des Flachdach Vorbaus eine neue Natursteinfassade das historische Gebäude wieder schließen.

Ein ganzes Geschoss des historischen Gebäudes ist mit dem Anbau verdeckt worden. Diese Perspektive zeigt den Anschluss des Flachdachs an den historischen Bahnhof.

Im Bereich des Anbaus befinden sich in den hinteren Katakomben sämtliche Versorgungs-leitungen. Die Versorgung mit Strom, Wärme und Wasser für den Betrieb der Bahnhofshalle mit den Geschäften und dem alten Bahnhofsgebäude sind von hier aus gesteuert worden. Diese Anlagen und Leitungen müssen jetzt in das historische Gebäude verlegt werden. Da es keine alten Schaltpläne mehr gibt muss vorsichtig agiert werden, um die Funktionen des Bahnhofs und den Bahnverkehr nicht lahmzulegen.

Diese typische Bahnhofskneipe mit Zugang aus dem Fußgängertunnel wird schon lange nicht mehr bewirtschaftet. Erinnern werden sich hauptsächlich die Eisenbahner älteren Jahrgangs, die hier dem Kegelsport nach gegangen sind. Ein Teil des Bereichs der Kegelbahn verläuft auch unter den Gleisen bis zur jetzigen Baugrube.

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

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