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Umbau Döppersberg / Umbau Döppersberg

Girls Day auf der Baustelle

Pauline und Jodie vom Johannes-Rau-Gymnasium wollten es genauer wissen. Sie nutzten den bundesweiten Girls Day, um exklusiv eine Einführung in das größte Bauprojekt der Stadt zu bekommen.

 

Die Teilnahme an der regelmäßig wöchentlich stattfindenden Team-Sitzung sollte einen Einblick über die Komplexität des Projektes geben. Das ist gelungen - verstanden haben sie fast nichts - und das ist verständlich! Deutlich geworden ist, dass der Döppersberg stark von Frauen dominiert ist, obwohl die am häufigsten vertretenen Berufsgruppen BauingenieurInnen, ArchitektInnen, StädtebauerInnen und RaumplanerInnen eher technisch orientierte Berufe sind.

Die Planungen zum Projekt haben sie sich im Info-Pavillon Döppersberg erläutern lassen. Das gab so manches Aha-Erlebnis.

Die veränderte Topographie nach der Fertigstellung lässt sich am einfachsten so zusammen fassen:

der jetzige Parkplatz vor dem Bahnhof wird der obere Platz sein und gleichzeitig der "Deckel" der neuen Bahnhofshalle (Mall), die im jetzigen Keller liegt.

Der neben dem oberen Platz liegende Busbahnhof ist wiederum der "Deckel" des neuen Parkdecks.

Der vor dem Ausgang der Bahnhofshalle (Mall) liegende untere Platz ist der "Deckel" der darunter liegenden Tiefgarage.

Die Verbindung zur Innenstadt, die auf der gleichen Höhe liegt, stellt die Fußgängerbrücke her, für die die Bundesallee tiefer gelegt werden muss.

Ist doch alles ganz einfach, wenn man sich vor Ort an der Baustelle einmal genauer die Gegebenheiten anschaut. Steht man bei den Taxen vor dem Bahnhof, befindet man sich auf dem zukünftigen oberen Platz. Geht man ein Stück weiter zum Hähnchenwagen steht man demnächst 6 Meter tiefer auf dem unteren Platz.

 

Pauline und Jodie sind auf jeden Fall begeistert. "Auf dem neuen Döppersberg sieht alles viel besser organisiert aus und die Stadt wird dann einen tollen Empfang vor dem Bahnhof bieten."

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

  • Stadt Wuppertal
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