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Engels2020

Aktuelles

Die Stadt Wuppertal feiert bis Februar 2021 den 200. Geburtstag des gebürtigen Barmers Friedrich Engels mit einem großen Veranstaltungsmarathon. Das Programm ist so vielseitig wie Engels selbst: Ausstellungen, Lesungen, Stadtführungen, Theateraufführungen – und dies sind nur ein paar Beispiele.

Alle Juli-Termine im Überblick

Ausstellungen, Licht-Projektion, Lesung, interaktive Straßenrallye, Fahrraddraisinen-Touren und Stadtführungen

7. Geschichtsfest des Historischen Zentrums wird abgesagt

Das 7. Wuppertaler Geschichtsfest auf dem Geschwister-Scholl-Platz sollte am 20. September 2020 der gelungene Abschluss der Sonderausstellung „Friedrich Engels – Ein Gespenst geht um in Europa“ werden. Nun muss die Veranstaltung aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie abgesagt werden.

Die Planungen waren weitgehend abgeschlossen, über 40 Vereine und Institutionen hatten ihre Teilnahme zugesagt – so viele Teilnehmer wie bisher bei keinem der vorherigen Geschichtsfeste. „Doch nun haben wir nach sorgfältiger Abwägung entschieden, das Fest am 20. September aufgrund der aktuellen Verordnung abzusagen. Es ist fraglich, ob ein Hygieneschutzkonzept mit Abstandsregelungen, Teilnehmerdokumentation und Zutrittsbeschränkungen organisatorisch, finanziell und praktikabel umsetzbar ist. Letztendlich wären die Einschränkungen so gravierend, dass der Charakter eines fröhlichen und unbeschwerten Festes verloren gegangen wäre“, erklärt Dr. Lars Bluma, Leiter des Historischen Zentrums Wuppertal.

Das Historische Zentrum bedauert die Absage und plant ein Geschichtsfest im Jahr 2021. 


Ab sofort buchbar: Führungen durch die Engels-Sonderausstellung

Ab sofort werden Führungen durch die Sonderausstellung „Friedrich Engels – Ein Gespenst geht um in Europa“ angeboten. Bis zu acht Personen können an der einstündigen Führung in der Kunsthalle Barmen (Geschwister-Scholl-Platz 4-6) teilnehmen und dabei mehr über Friedrich Engels und die mehr als 300 Ausstellungsexponate erfahren. Die „Engels kompakt“-Führung wird während der gesamten Ausstellungszeit bis zum 20. September jeden Donnerstag um 17.00 Uhr und jeden Sonntag um 11.00 Uhr angeboten.


Olaf Reitz liest aus dem „Manifest der kommunistischen Partei“

Auch Olaf Reitz - Schauspieler, Sprecher und Theatermacher aus Wuppertal - beteiligt sich mit einer Aktion am Engelsjahr 2020: Er liest aus dem "Manifest der kommunistischen Partei". Die Lesung auf der Bühne des Opernhauses wurde aufgezeichnet, das Video feiert am 15. Juli 2020 um 20.15 Uhr auf der Plattform Stew.one seine Premiere. Einen kleinen Vorgeschmack auf die Lesung bietet dieser Teaser:


Alle Exponate in Engels-Sonderausstellung eingetroffen

Nun ist sie endlich komplett: In der Sonderausstellung „Friedrich Engels – Ein Gespenst geht um in Europa“ in der Kunsthalle Barmen (Geschwister-Scholl-Platz 4-6) sind die letzten Exponate eingetroffen. Knapp vier Wochen nach Eröffnung vervollständigen die Exponate vom International Institute of Social History aus Amsterdam die Ausstellung. Besonders stolz ist das Historische Zentrum darauf, die erste Seite des Entwurfsmanuskriptes zum Kommunistischen Manifest im Original zeigen zu können.


„Aus dem Gesicht gefallen“: Enthüllung der letzen beiden Bilder

Im Rahmen des Engelsjahres zum 200. Geburtstag von Friedrich Engels zeigt die Katholische Citykirche Wuppertal vier großformatige Planen im öffentlichen Raum. Für die Erstellung der Planen für die Ausstellung „Aus dem Gesicht gefallen“ wurde die Wuppertaler Künstlerin Anke Büttner gewonnen. Am Freitag, 26. Juni, wurden an der Rückseite des Elberfelder Rathauses (Willy-Brandt-Platz) die letzten beiden Bilder aufgehängt.

Beide Bilder zeigen unterschiedliche Facetten Friedrich Engels': Den Bon vivant ebenso wie den grüblerischen Zweifler. Die soziale Frage hat Anfang des 19. Jahrhundert viele bewegt - in Gesellschaft wie in der Kirche. Welcher Weg ist der richtige? Die eher theoretischen Zugänge, wie Marx und Engels sie mit ihren revolutionären Ideen verfolgt haben, oder den der Suche nach bisweilen kleinteiligen, aber praktischen Lösungen, wie Johann Gregor Breuer und Adolph Kolping es in Elberfeld getan haben. Beide Strömungen einen eine Idee: Die der Solidarität!


Termine für Engels-Stadtführungen bis Ende September

Das Interesse ist groß, die Gruppen sind oft ausgebucht: Nun stehen weitere Termine bis Ende September für die Engels-Stadtführungen des Historischen Zentrums fest. Drei Stadtführungen mit verschiedenen Schwerpunkten über Friedrich Engels und sein Wirken in seiner Geburtsstadt Wuppertal werden regelmäßig angeboten. Zwei weitere Führungen gehen auf besondere Aspekte ein: Was und wer umgab Engels in Wuppertal? Wie prägte ihn die Stadt? Wie brachte er sich hier ein?


Tickets für Engels2020-Stadtführungen kaufen

Alle Engels-Stadtführungen des Historischen Zentrums im Überblick:


Engels2020-Skulptur von Eckehard Lowisch auf dem Schulhof des Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium

Die Engels2020-Skulptur des Wuppertaler Bildhauers Eckehard Lowisch machte Mittwoch, 17. Juni, Station in Wuppertal-Elberfeld und war auf dem Schulhof des Wilhelm Dörpfeld Gymnasium zu sehen. 

Auf dem neugestalteten Schulhof bekam Friedrich Engels - der auf Verlangen seines Vaters diese Schule vorzeitig verlassen musste -  sein ganz besonderes Abitur2020-Ehrenzeugnis von Schulleiterin Claudia Schweizer-Motte überreicht.

Bei der Engelstour2020 wird die bausatzartige, steinerne Engels-Skulptur aus 56 Marmortafeln an markanten Orten im öffentlichen Raum überraschend erscheinen und ebenso schnell wieder verschwinden. Erste Station der performativen Kunstaktion von Eckehard Lowisch war Ende Mai der Skulpturenpark Waldfrieden. 


Vortragsreihe "Engels neu denken": Neue Termine stehen fest

Friedrich Engels hat in seinen Schriften zu vielen gesellschaftspolitischen Fragen Stellung bezogen, als Wissenschaftler und als Politiker in der europäischen Arbeiterbewegung. Seitdem sind mehr als 130 Jahre vergangen und es stellt sich die Frage, was er uns heute noch zu sagen hat. In der Veranstaltungsreihe "Engels neu denken" wird daher ein Bogen geschlagen von seinem Werk zu aktuellen Fragen der gesellschaftlichen Entwicklung: Globalisierung und Nachhaltigkeit, soziale und ökologische Gerechtigkeit, verantwortliches und gemeinschaftsorientiertes Unternehmertum, Religion, Moral und Geschlechterverhältnisse gestern und heute.


Die neuen Termine im Überblick: 


Ab sofort im Handel: Historien-Comic über Friedrich Engels

Friedrich Engels als Comic-Figur: Die Graphic Novel „Engels – Unternehmer und Revolutionär“ schildert das Leben des Sozialisten und Unternehmers. Engels wird in dem biografischen Historien-Comic mit all seinen Widersprüchen als Persönlichkeit, Vordenker und Kind seiner Zeit gezeigt. 

In dem im Wuppertaler Verlag Edition 52 erschienenen Buch werden die Folgen Engels‘ Philosophie und seine heute noch aktuellen Prinzipien von Ausbeutung und Klassenkampf thematisiert. Die Leser der Graphic Novel „Engels – Unternehmer und Revolutionär“ begleiten Engels durch die sozialen und politischen Brennpunkte seiner Zeit und durch sein Leben.


Engels2020: Friedrich Engels ist Tag und Nacht bei seiner Revolutionsseelsorge telefonisch erreichbar

Bei Anruf Engels: Ein Telefongespräch mit Friedrich Engels, ganz egal zu welcher Uhrzeit und von welchem Ort aus – möglich wird dies dank des Kunstprojektes „Engels-Hotline“ von Maik Ollhoff und Rasmus Zschoch. Trotz Kontaktverbot in Corona-Zeiten: Die Telefonnummer ist auch jetzt voll funktionsfähig. Die Hotline ist während des gesamten Engelsjahres unter der Nummer 0202 / 25 18 58 18 erreichbar, ab 1. Mai ist auch die telefonische Revolutionsseelsorge freigeschaltet.


Ben Becker am 27. November in der Wuppertaler Stadthalle: Karten gibt es ab sofort online zu kaufen

Der Schauspieler Ben Becker ist am Freitag, 27. November 2020, mit seinem Programm "Affe" in der Wuppertaler Stadthalle zu Gast. Darin nimmt er auch Bezug zu Friedrich Engels und seinem Text „Anteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affen“. Karten für die Veranstaltung gibt es ab sofort online zu kaufen

In der Programmankündigung heißt es: 

"Mit seinem neuesten Projekt „Affe“ stellt sich Ben Becker den großen Themen unserer Zeit: dem Verhältnis Mensch und Tier, Zivilisation und Natur, Freiheit und Zerstörung. Auf den Spuren der Frage, wo kommen wir her, wo gehen wir hin, führt Becker uns zurück zu den Gedanken von Engels und Kafka und wagt den Versuch die menschliche Hybris und Überheblichkeit zu ergründen; die Ursachen aller menschengemachten Katastrophen. Auf dieser Suche begegnen wir, mit einem schonungslosen Blick, uns selbst, als einer Gattung, die ihre eigenen Ursprünge vergessen hat.

Die existentielle Frage nach der menschlichen Natur: Niemand geringerer als Franz Kafka hat mit seinem Affenmenschen-Monolog „Bericht für eine Akademie“ diesen Riss zwischen Natur und Zivilisation, Ursprung und Fortschritt spürbar gemacht: anhand eines für Hagenbecks Tierpark gefangenen Affen, genannt „Rotpeter“, der schmerzhaft lernen musste, was es heißt, ein Mensch zu werden. Nun soll der Affe Rechenschaft ablegen über sein „äffisches Vorleben“. Doch das Martyrium seiner Anpassung an die vermeintliche Krone der Schöpfung stellt viele Wert- und Vorurteile auf den Kopf. 

Diese Grenzziehung behandelt Friedrich Engels in seinem Fragment „Anteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affen“. Diesen zweiten Text zieht Becker als Folie für seine Figur und die Geschichte unserer Naturentfremdung heran, um deutlich zu machen, dass für jeden Fortschritt ein hoher Preis gezahlt werden muss, der sich am Ende zu dem summiert, was wir heute erleben: Hunger, Artensterben, Klimawandel, Kapitalismus, Flucht - auf einem unbewohnbaren Planeten."


Aktuelle Informationen zu anstehenden Veranstaltungen

Aufgrund der aktuellen Corona-Entwicklungen müssen bis auf Weiteres alle öffentlichen Veranstaltungen des Engelsjahres abgesagt werden. 

Die Absage bzw. Verschiebung betrifft folgende Veranstaltungen:

  • Ausstellung "Was hat das mit Engels zu tun?" 

  • Sonderausstellung "Friedrich Engels – Ein Gespenst geht um in Europa" (sollte am 29. März eröffnet werden) – wird auf einen späteren Zeitpunkt verschoben

  • Vortrag "Der Beitrag von Friedrich Engels zur Philosophie eines säkularen Humanismus" (sollte am 18. März stattfinden) - wird auf einen späteren Zeitpunkt verschoben

  • Tagung „Technik-Arbeit-Kapital“ der Schumpeter School Stiftung (sollte vom 26. bis 28. März stattfinden) - wird auf die zweite Jahreshälfte verschoben 

  • Stadtführung "Auf den Spuren von Friedrich Engels’ „Briefe aus dem Wuppertal“" (sollte am 28. März stattfinden)

  • Aktionskunst "ENGELS 2020 Skulptur – when robots make art" (war ab 29. März geplant) - Ausstellung ist vom 3. bis zum 22. August im Lichthof im Rathaus Barmen (Johannes-Rau-Platz 1) zu sehen.

  • Kinofilm "Der junge Karl Marx" (sollte am 31. März im Offstream-Kino zu sehen sein)

  • Vortragsreihe "Engels neu denken" (sollte am 2. April  starten) - Termine wurden auf nach den Sommerferien verschoben, Details gibt es hier

  • Ausstellung "Aus dem Gesicht gefallen" (war ab 2. April geplant) - Enthüllung der Bilder zwei und drei voraussichtlich am 30. April 2020 im Verwaltungsgebäude Elberfeld (Neumarkt 10, 42013 Wuppertal)

  • Veranstaltung "Philosophisches Kränzchen mit Fritz" (sollte am 2. April stattfinden)

  • Lesung mit Musik "Schnappschuss" (war für 2. April geplant)

  • Stadtführung "Herkunft und Familie von Friedrich Engels" (sollte am 4., 11. und 18. April stattfinden)

  • Stadtführung "Mit Engels und Marx in die Zeit der rauchenden Fabrikschlote" (war für 5. April geplant)

  • Stadtführung "Der revolutionäre Friedrich Engels in Elberfeld" (sollte am 5. und 19. April stattfinden)

  • Exkursion "Industriegeschichte entlang der (heutigen) Wuppertalbahn (Fahrraddraisinentour)" (war für 5. und 19. April geplant) - Halte werden bei der Tour "Amt Beyenburg und eine Industrietextilstadt wie zu Engels' Zeiten" nachgeholt (Termine und weitere Infos gibt es hier)

  • Stadtführung "Friedrich Engels und das frühindustrielle Wuppertal" (sollte am 12. April stattfinden)

  • Vortrag "Engels neu denken: Engels in Oberbarmen. Artist-Lecture mit Alltagsexperten aus Oberbarmen“ (war für 28. April geplant) - wird auf 22. September verschoben

  • Vortrag und Diskussion "In welcher Gesellschaft wollen wir leben? Visionen der gerechten Gesellschaft – Sozialethische Grundsätze des Judentums" (war für 28. April geplant) - wird auf Anfang 2021 verschoben

  • Niederrheinisches Musikfest (war für den 1. Mai geplant) - wird verschoben auf Sonntag, 1. November 2020, 18.00 Uhr, in der Stadthalle Wuppertal.

  • alle Veranstaltungen des DGB-Stadtverbands Wuppertal zum Tag der Arbeit (1. Mai): Auftaktveranstaltung am Engelsgarten, Demonstrationszug, Kundgebung und Familienfest auf dem Laurentiusplatz sind abgesagt worden. Gleiches gilt für den geplanten Auftritt der "Roten Socken".

  • Ausstellung "Bandweberstube, Schleiferei und Hammerwerk" (sollte am 11. Mai eröffnet werden) - wird auf Ende des Jahres verschoben

  • Veranstaltung "Familienaufstellung nach Friedrich Engels" (sollte am 11. Mai stattfinden) - Weitere Termine sind für den 17. September und den 7. November geplant. 
  • Technikhistorische Tagung "Technik und Arbeit" (sollte am 15. Mai beginnen) - wird auf einen späteren Zeitpunkt verschoben

  • „Die Barmer Küchenoper präsentiert: Dörte und Friedrich“ (sollte vom 22. bis 25. Mai aufgeführt werden) – wird auf Anfang 2021 verschoben

  • Industriemuseum Engelskirchen: Führung über das ehemalige Fabrikgelände (sollte am 24. Mai stattfinden) 

  • Kongress zum Thema „Die Lage der arbeitenden Klasse(n) in Europa heute. Gesellschaftspolitische und gewerkschaftliche Perspektiven“ der Bergischen Universität Wuppertal in Kooperation mit der Hans-Böckler-Stiftung Düsseldorf und dem Center for International Studies in Social Policy and Social Services, Bergische Universität Wuppertal (war geplant für den 3. bis 5. Juni) - wird verschoben auf den 10. bis 12. Februar 2021 

  • Konzert "schwarzbach" (sollte am 6. Juni stattfinden) - Alternativtermin wird derzeit geprüft

  • UniTal-Reihe: „Friedrich Engels und die Demokratisierung der Gesellschaft“ (war für 18. Juni geplant) 

  • Veranstaltungsformat "Sound of the city: Arbeit?" (sollte vom 18. bis 27. Juni stattfinden) - Inszenierte Konzerte, Lesungen, Tanz und Ausstellungen der Oper Wuppertal, in Kooperation mit weiteren Akteuren aus Kultur und Gesellschaft, werden auf das Jahr 2021 verschoben.

Welche Engels2020-Veranstaltungen nachgeholt werden und wann, lässt sich zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht abschätzen.


Kulturdezernent Nocke zu Corona und Engels2020

Wuppertals Kulturdezernent Matthias Nocke äußert sich in einem Statement zu der Corona-Pandemie und ihren Auswirkungen auf das Veranstaltungsjahr Engels2020:


Wuppertaler Stadtwerke lassen Friedrich Engels leuchten und schweben

Von den Wuppertaler Stadtwerken (WSW) wird der berühmteste Sohn der Stadt bei der Auftaktveranstaltung am 15. Februar spektakulär in Szene gesetzt – mit einer Lichtkunstschau am Engelsgarten. Zudem zieren Engels-Portraits die Schwebebahn, den Wasserturm Lichtscheid und Fahrzeuge der AWG-Müllabfuhr.

Dank der WSW und der städtischen Entsorgungsunternehmen Abfallwirtschaftsgesellschaft mbH Wuppertal (AWG) ist Friedrich Engels im Jubiläums-Jahr somit im ganzen Stadtgebiet präsent.


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