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EUROPA Förderung

Auszubildende und Ausbilder*innen berichten aus dem Praktikum

Désirée Ackermann war die erste EU-Praktikantin in diesem Jahr und absolvierte ein zweiwöchiges Praktikum im Zeitraum vom 08. bis 22. Januar 2022 im Europaparlament in Brüssel.

Sie arbeitet seit ihrem Ausbildungsabschluss Bachelor of Law als Sachbearbeiterin bei 202 im Bereich Organisation, Planung und Recht.

Ein Praktikumsschwerpunkt war deshalb die europäische Jugendarbeit, die auch in Ihrem Privatleben eine große Rolle spielt. Europapolitische Strukturen zu verstehen und deren Einflüsse auf die kommunale Arbeit hat sie insbesondere unter dem Aspekt der Personalentwicklung betrachtet. 

Der Plenarsaal

Auf der Suche nach einem geeigneten Praktikumsplatz war mein Interesse seit langem: europapolitische Strukturen kennenlernen. Nicht nur, dass eine Kommune erheblich durch die europäische Gesetzgebung beeinflusst wird, sondern auch, weil die Europaarbeit in den Kommunen immer wichtiger wird. Also konnte der Zielort nur Brüssel oder Straßburg werden. Durch einen bereits bestehenden Kontakt zwischen Frau Kissing und der Abgeordneten des Europaparlaments Frau Kammerevert hatte ich die Möglichkeit ein spannendes Praktikum im Europaparlament erleben zu dürfen. Obwohl eigentlich nur Langzeitpraktikant*innen zwischen drei Monaten und einem Jahr diese Möglichkeit nutzen können. Dafür muss ich mich bei Frau Kissing, Frau Kammerevert und der gesamten Stadt Wuppertal bedanken, dass ich diese Erfahrung machen durfte. Zudem muss ich darauf hinweisen, dass der Eintritt ins EU-Parlament nur unter der Voraussetzung besteht, dass alle Mitarbeiter*innen und Abgeordneten die Corona-Regeln berücksichtigen, es bestand täglich die Möglichkeit zur PCR-Testung und es wurden, meines Wissens nach, nur geimpfte Praktikant*innen aufgenommen.

Das europäische Parlament

An meinem ersten Tag im Europaparlament war ich zwar unglaublich nervös, konnte es aber auch nicht erwarten, hinter die Kulissen zu blicken, nachdem ich auch im Rahmen meines Studiums viel über das Europaparlament lernen durfte.

Aktuell wird das europäische Parlament durch sieben Fraktionen vertreten. Nachfolgend liste ich die einzelnen Fraktionen nach ihrer Mitgliedsstärke im Parlament auf:

Fraktion der Europäischen Volkspartei (EVP - 177 Sitze),

  • Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament (S&D - 145 Sitze)
  • Fraktion "Renew Europe" (Renew - 101 Sitze)
  • Fraktion der Grünen/ Freie Europäische Allianz (Grüne/ EFA - 73 Sitze)
  • Fraktion Identität und Demokratie (ID - 67 Sitze)
  • Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformer (EKR - 64 Sitze)
  • Die Linke (GUE/ NGL - 39 Sitze)
  • Fraktionslose (39 Sitze).

Das ergibt eine Zusammensetzung aus 705 Sitzen. Diese haben sich in der hiesigen Amtsperiode leider verringern müssen, da Großbritannien aus der EU ausgestiegen ist.

Die Abgeordneten der jeweiligen Fraktionen stammen demnach aus den 27 verschiedenen europäischen Ländern und sprechen dabei 24 verschiedene Sprachen. Dies kann natürlich die Kommunikation -besonders in Debatten- extrem erschweren, daher werden für jede Ausschuss-, Fraktions- oder Plenarsitzung Dolmetscher/innen engagiert, welche über Kopfhörer in Echtzeit übersetzen. Die überwältigende Anzahl von Sprachen (ich habe bis zu acht Sprachen einer Person zuordnen können), welche die Dolmetscher/innen fast akzentfrei sprechen könnten, haben mich besonders fasziniert.

Grundriss Parlamentskomplex

Der Hauptsitz des europäischen Parlaments befindet sich in Brüssel (Belgien). Dies ist eine strategische Lage, da hier in kürzester Zeit Paris, Köln und Amsterdam erreicht werden kann und quasi das Herz von Europa bildet. Auch wenn viele Abgeordnete in Brüssel leben, haben einige ihren Wohnsitz noch in Ihrem Herkunftsland, wie z. B. Frau Kammerevert.

3. Etage (Hauptetage)

Das Gebäude des Europaparlaments ist komplex. Es besteht aus vielen einzelnen Gebäuden, welche jeweils über die dritte Etage miteinander verknüpft sind. Aufgelistet sind diese nach Buchstaben von A-Q. Sich hier zunächst zurecht zu finden ist eine Aufgabe, denen auch langjährige Mitarbeiter teilweise nicht gewachsen sind. Da nicht nur die Abgeordneten einen Großteil ihres Tages hier verbringen, sind auch viele Freizeitmöglichkeiten in den Gebäuden integriert. Unter anderem gibt es ein Fitnessstudio mit Sauna, 14 verschieden Restaurants, eine Bank, einen Friseur, Einkaufsläden, eine Wäscherei und ein Filmstudio für Interviews. Dabei habe ich natürlich noch nicht alles aufgezählt. Denn die Haupträumlichkeiten sind die Ausschuss- und Fraktionsräume sowie der Plenarsaal. Jede Fraktion hat ihren eigenen Fraktionssaal. Auch wenn Sitzungen in Straßburg stattfinden (grundsätzlich eine Woche im Monat), werden diese Live in den Sitzungssälen in Brüssel übertragen und übersetzt, damit jeder zu jedem Zeitpunkt die Möglichkeit hat diese mitzuverfolgen.

Nicht zu vergessen sind die Diskussions- und Büroräume. Darüber hinaus gibt es viele Räumlichkeiten, welche kaum zu erreichen sind, da diese nur über spezielle "Geheimgänge" in den Wänden erreicht werden können. Dies hat den Hintergrund, dass wichtige, zu schützende Persönlichkeiten nicht über die Flure zum Parlamentssaal gehen müssen.

Der Hauptsaal ist der Plenarsaal. Hier führen die einzelnen Fraktionen Diskussionen, die sie vorher in der eigenen Fraktion abgestimmt haben. An jedem Sitzplatz kann sich der/die Abgeordnete/r mit einer speziellen ID-Card registrieren und darüber an den Abstimmungen teilnehmen.

Petra Kammerevert und ich

Besonders traurig war es, dass während meiner Praktikumszeit der ehemalige Parlamentspräsident David Sassoli (S&D, IT) verstorben ist und ein/e neu/e Parlamentspräsident*in gewählt werden musste. Bedingt dadurch konnte ich in kürzester Zeit die Prozesse der Wahlkämpfe und Diskussionsrunden und Abstimmungen, miterleben. Es musste aber nicht nur ein/e neu/e Parlamentspräsident*in gewählt werden, sondern auch dessen Vizepräsident*innen und Quästor*innen. Nach Auszählung der Wahlergebnisse wurde die neue Parlamentspräsidentin Roberta Metsola (EVP, Malta), 14 Vizepräsidenten (u. a. Katarina Barley S&D, DE) und fünf Quästoren gewählt. Grundsätzlich finden die Wahlen jedoch alle 2,5 Jahre statt, damit gibt es immer zwei Parlamentspräsident*innen je Wahlperiode.

Wahlkreis

Petra Kammerevert

Meine Arbeit vor Ort bestand darin Teil des Teams der Abgeordneten Petra Kammerevert zu sein. Frau Kammerevert ist bereits seit 2009 Mitglied des europäischen Parlaments und ein wichtiger Bestandteil der S&D Fraktion. Sie ist eine große Befürworterin von Erasmus+ und lobt die Stadt Wuppertal für ihr berufsbildendes Projekt "Wuppertal goes Europe". Dazu muss ich sagen, dass nicht nur die Assistenten von Frau Kammerevert für ein entspanntes Klima gesorgt haben, sondern auch Frau Kammerevert selbst. Sie ist eine aufgeschlossene und freundliche Abgeordnete, die mir direkt das "Du" angeboten hat und uns nach Feierabend in ein Restaurant eingeladen hat, um die Atmosphäre noch etwas mehr aufzulockern. 

Sie ist die Vertreterin des Wahlkreises von Düsseldorf, Köln, Wuppertal und Umgebung (siehe Bild mit schwarz umkreist) und seit 2009 zudem in wichtiger Rolle im CULT Ausschuss, zeitweilig als Vorsitzende. Dieser umfasst mit 31 Mitgliedern die Bereiche Kultur, Medien, Bildung, Jugend und Sport. Ihre Ziele sind die Verbesserung der Arbeitsergebnisse des CULT Ausschusses (weitere Informationen im Abschnitt "CULT").

S&D Fraktionssaal

Es gibt aktuell zwanzig parlamentarische Ausschüsse. Dabei umfasst ein Ausschuss zwischen 25 bis 81 Abgeordnete und verfügt über einen Vorsitz, einen Vorstand und ein Sekretariat. Ein Ausschuss dient dem Zweck Legislativvorschläge und Initiativberichte aus ihrem Fachbereich zu erstellen, zu ändern oder zu billigen.


Deutsche S&D Praktikant*innen

S&D Fraktion

Zunächst erstmal zum Hintergrund der S&D Fraktion. Ausgeschrieben lautet der Name: Socialists and Democrats, welches angelehnt an die SPD ist. Die 145 Mitglieder vertreten 26 verschiedenen Ländern. Aktuell sind 16 S&D Vertreter aus Deutschland im Europaparlament. Dieses Hintergrundwissen ist wichtig, um zu verstehen, dass das EU Parlament nicht nur ein Verwaltungs- und Arbeitsbereich ist, sondern vor allem politisch assoziiert. Denn auch die Gebäuderäumlichkeiten sind gemäß den Fraktionen aufgeteilt. In dem "Turmabschnitt" (Gebäude G), in dem ich meinen Praktikumsaufenthalt verbracht habe, waren zum großen Teil nur S&D Mitglieder mit dessen Assistenten untergebracht. Das Gebäude wurde zudem etagenweise nach den Nationalitäten aufgeteilt. In der Etage der 16 deutschen S&D Mitglieder waren aber auch die Mitglieder aus Finnland und Schweden anzutreffen. Die Spanier haben sich eine Etage mit den Italienern geteilt usw. Natürlich sind die Parlamentsmitglieder nicht täglich vor Ort, aber dafür ihre Assistent*innen. Jedes Parlamentsmitglied hatte etwa zwei bis vier Assistenten. Je nachdem welche Aufgabe Sie inne hatten. Vizepräsident*innen wie Katharina Barley haben vier bis sogar fünf Assistent*innen. 

Praktikant*innen sind in der Arbeitsstruktur miteingeteilt. Das bedeutet, dass grundsätzlich auch jedes Parlamentsmitglied eine/n Praktikant*in beschäftigt. Abhängig von den jeweiligen Praktikumsübergängen können auch einige Bereich unbesetzt bleiben, aber da diese im Arbeitsprozess vorgesehen sind, ist jede Abteilung froh, wenn sie eine/n Praktikant*in beschäftigen können. Pandemiebedingt war dies jedoch schwierig zu gewährleisten, aber das soll sich zukünftig wieder ändern. 

Die Praktikant*innen und ich am Wochenende

In meinem Arbeitsumfeld wurde größtenteils Deutsch gesprochen. Die Arbeitsatmosphäre war zudem sehr einladend, da ich zu Beginn bereits in die WhatsApp-Gruppe der Praktikant/innen aufgenommen wurde, welche sich täglich für die Mittagspause verabredet haben. Dies ermöglicht vor allem auch das Kennenlernen anderer europäischer Kulturen, Gewohnheiten und ein Zusammenwachsen als europäische Gemeinschaft. Wir haben uns nicht nur über die aktuellen Themen der S&D Fraktion ausgetauscht, sondern auch wie wir in unseren jeweiligen Herkunftsländern mit ähnlichen Problematiken umgehen oder natürlich auch das Lernen einzelner Wörter aus den jeweiligen Sprachen.

Ich vorm Rathaus

Am Wochenende haben wir die gemeinsamen Kontakte genutzt und eine gemeinsame Stadterkundung durchgeführt, denn Brüssel hat nicht nur das Europaparlament zu bieten. Es ist eine einmalige Stadt mit wunderschönen Schlössern, Kirchen und leckeren Restaurants. Zudem können auch Kontakte zu weiteren Praktikanten aus anderen Ländern geknüpft werden. Nicht nur, um seine Sprachkenntnisse zu erweitern, sondern auch, um einen politischen und kulturellen Eindruck anderer EU-Länder zu erhalten.

Ausschusssitzung CULT

CULT

Nun zu meiner eigentlichen Arbeit im EU Parlament. Da ich die Praktikantin von Petra Kammerevert war, durfte ich Ihren Terminkalender bzw. Sitzungsplan mitorganisieren, bei der Formulierung Ihrer Reden mitwirken und ihre Social Media Kanäle aufbereiten. Die wichtigste Aufgabe beinhaltet jedoch die Mitarbeit im CULT Ausschuss. Eines der wichtigsten Themen war der Digital Service Act (DSA). Da Frau Kammerevert mit einigen Passagen aus dem Gesetzesentwurf nicht einverstanden war, hieß es, diese anzupassen und Unterschriften einzuholen. Denn ein Gesetzesentwurf kann nicht beliebig von jedem Mitglied angepasst werden, sondern es müssen zuvor genügend Unterschriften gesammelt werden, damit ein Vorschlag zur Gesetzesänderung (Amendement) eingereicht werden kann. Diesen durfte ich dann bis zur Beschließung im CULT Ausschuss mitverfolgen.

Ausschusssitzung S&D Fraktion

Ein weiteres, für mich besonders interessantes Thema, war die Planung des europäischen Jahres der Jugend 2022. Ziel ist die Stärkung der Jugend durch gezielte Maßnahmen, welche besonders unter den Maßnahmen der Pandemie gelitten hat. Hierfür fordert die Arbeitsgruppe der S&D eine Weiterentwicklung von Bildungsmöglichkeiten und bessere Fördermittel. Frau Kammerevert fordert konkret, den Zugang aller zur kostenlosen Bildung, hinsichtlich Kita und Schulen. Sport und Kunst als verpflichtende Teile der Curricula, sowie eine Gleichheit von akademischen und nicht-akademischen Ausbildungen. Weitere Änderungsmöglichkeiten wurden in der Arbeitsgruppe besprochen, welche mehr Zuständigkeit der EU im Bildungs- und Kultursektor beinhielten. Zudem sollen Strategien gegen Cybermobbing/ -belästigung entwickelt werden, um die psychische Gesundheit der Jugend zu verbessern.

Europe for Culture

Diese und viele weitere politische Sitzungen durfte ich mitverfolgen. Unter anderem eine Krisensitzung der S&D und der SPD nach dem Treffen von Biden und Putin. Hier wurde besprochen wie darauf politisch reagiert werden sollte. Sowie eine Rede von Emmanuel Macron in Straßburg (Liveübertragung in Brüssel). Dabei durfte ich feststellen, welche Auswirkungen seine Rede auf die Arbeit im Bereich Bildung, Jugend und Kultur haben kann. Genauere Ausführung kann ich hierzu leider nicht machen, da ich eine Verschwiegenheitserklärung unterschreiben musste.

Mein Badge

Die Arbeit war vielseitig, die Eindrücke waren enorm für zwei Wochen und ich konnte auch für mich persönlich einiges erreichen Zum einen waren viele Parteimitglieder und Praktikant/innen sehr am Projekt "Wuppertal goes Europe" interessiert und können sich vorstellen, dass in ihrer Heimatstadt anzusprechen. Zum anderen konnte auch ich meine eigenen Kompetenzen erweitern. Auch wenn ich in einer deutschen Abteilung gearbeitet habe, habe ich im Freizeitbereich Englisch und Französisch gesprochen und somit meinen Wortschätz verbessern können. Zudem konnte ich mein politisches Feingefühl erweitern sowie einen Einblick im europäischen Gesetzgebungsverfahren und die politischen Vorgehensweisen erhalten.


Attraktivitätssteigerung als Arbeitsgeberin

Für mich war das Thema der Attraktivitätssteigerung als Arbeitgeberin für die Jugend besonders wichtig. Die Stadt Wuppertal ist in den vergangenen Jahren viele neue Wege (neue Präsentationsformen, Messestand, Speed-Dating u.a.) gegangen, um Nachwuchskräfte und Auszubildende zu gewinnen und zu halten.

Vielleicht bringe ich aber auch aus Brüssel noch einige neue Ideen dazu mit. Hierzu habe ich einige Assistent*innen der Mitglieder des europäischen Parlaments befragt. Schlussfolgend kam ich zu sechs möglichen Umsetzungsplänen:

  • Durchlässigkeit
    • Individuelle Pläne ermöglichen, um theoretisch vom ehem. einfachen Dienst zum/r Beigeordnet/in zu gelangen
    • Die Möglichkeiten besonders auch außerhalb der Stadtverwaltung kommunizieren
    • Anpassung von Dienstvorschriften, u.a. die zehnjährige Berufserfahrung für den Aufstieg in den ehem. höheren Dienst. Dies stellt die Stadt Wuppertal im direkten Konkurrenzvergleich zu anderen Kommunen schlechter dar.
  • Flexibilität
    • Sabbatical und die damit einhergehenden verschiedenen Teilzeitmodelle bzw. eine Erweiterung der Langzeitkontomöglichkeiten.
  • Diversität
    • Zugänglicher werden für Personen mit Migrationshintergrund bzw. diese gezielter ansprechen.
    • ABER: Es wird bereits das Projekt "Change-Management" eingebracht durch Fr. Dr. Cicek, es ist daher abzuwarten, wie dieses sich zukünftig entwickelt
  • Abwechslung
    • Einen schnelleren Wechsel von Arbeitsplätzen ermöglichen und fördern
  • Soziale Medien
    • Die Stadt Wuppertal hat zwar einen Twitteraccount, jedoch ist sie nicht vertreten auf Facebook oder Instagram. Es muss jedoch darauf geachtet werden, dass das Image der Stadt nicht unter zu vielen unterschiedlichen sozialen Medien leidet. Einige andere Kommunen haben bereits ähnliche Accounts, daher kann durch Beratung von anderen Städten ein Social-Media-Konzept entwickelt werden.
    • Aktuell kann ein Account "Stadt Wuppertal" genannt werden, welcher von Privatpersonen betrieben werden kann und ein falsches Bild der Stadtverwaltung vermitteln.
    • Wichtige Informationen werden bereits über den Instagramaccount unseres Oberbürgermeisters Uwe Schneidewind vermittelt.
    • Über diese Accounts können auch Stellenangebote publiziert werden oder einen Verweis auf unsere Stellenausschreibungen. Besonders kann hierüber auch kommuniziert werden, was die Arbeitsgeberin Stadt Wuppertal von anderen Kommunen abhebt (dies kann aktuell immer nur verkürzt in Stellenangeboten wiedergegeben werden)
  • Die Jugend der Stadt Wuppertal befragen
    • Hierdurch kann am schnellsten herausgefunden werden, wofür sich Jugendliche während/ nach dem Abschluss/ (Fach-)Abitur interessieren, auf welchem Medium und wie sollte dies präsentiert werden?

Bei diesen Vorschlägen möchte ich nochmal darauf hinweisen, dass einige Bereiche schon von der Stadtverwaltung getestet wurden, welche ich nicht vollumfänglich überprüfen konnte! Dies dient lediglich als Anregung! Zudem kann ich die rechtlichen Aspekte noch nicht überblicken. Finanzielle Engpässe und bereits bestehende Projekte können zudem verhindern, dass eine schlagartige Neuausrichtung zustande kommen kann. 

Meine Empfehlung: Abschließend kann ich mitteilen, dass das Erasmusprojekt für mich ein voller Erfolg war. Ich habe viel dazu gelernt, meine Kompetenzen erweitert, mein grundsätzliches Interesse in der Europaarbeit ausgebaut und Handlungsideen für die Stadt Wuppertal gewinnen können. Darüber hinaus konnte ich viele Kontakte knüpfen, mit denen ich bis heute einen Austausch pflege. Vielleicht können hierdurch weitere Praktikumsaufenthalte in Finnland (Helsinki), Spanien (Madrid) oder Italien (Sizilien) entstehen!

Daher kann ich es nur jedem empfehlen diese Chance zu nutzen und einen Auslandaufenthalt zu wagen, nicht nur für die Stadt Wuppertal, sondern auch für einen selbst!

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

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