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Gesundheitsstandort Wuppertal Kooperationen

Gesundheit gemeinsam denken - und machen

Ob zwischen Wirtschaft und Forschung, Unternehmen unter sich oder mit kommunalen Institutionen: Es gibt in Wuppertal zahlreiche Kooperationen und gemeinsam getragene Projekte im Gesundheitsbereich.

Kooperationen mit der Bergischen Universität Wuppertal

Die Bergische Universität Wuppertal ist eine wichtige Partnerin, wenn es um innovative Forschungsprojekte und den Transfer von Wissen in die wirtschaftliche Praxis geht (Stichwort: Third Mission). Viele lokale Unternehmen sind eng mit der Uni vernetzt und arbeiten in verschiedenen Projekten und Kooperationsmodellen mit Wissenschaftler*innen und Studierenden zusammen.  

BUW & Stadt Wuppertal

Das Projekt „Gesundes Tal (Öffnet in einem neuen Tab)“ der Stadt Wuppertal (gefördert durch das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen) verfolgt das Ziel, die Gesundheitsprävention in Wuppertal durch digitale und individuell zugeschnittene Angebote maßgeblich zu verbessern. Im Fokus steht dabei die digitale Bereitstellung von Gesundheitsinformationen und -angeboten, um die Eigenverantwortung der Bürger*innen für ihre Gesundheit zu stärken und so Krankheiten vorzubeugen. Damit leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Gesundheit der Wuppertaler Bevölkerung.

Im Konsortium „Gesundes Tal“ werden von der Uni zwei Teilprojekte umgesetzt: die Entwicklung einer digitalen Gesundheitsplattform sowie eines Datenraums für Gesundheitsdaten. Durch den Einsatz moderner Technologien der Informationsverarbeitung und der künstlichen Intelligenz sollen den Bürger*innen personalisierte Gesundheitsangebote schnell und unkompliziert zur Verfügung gestellt werden.

Das Institute for Technologies and Management of Digital Transformation (Öffnet in einem neuen Tab) (TMDT) trägt zu diesem Projekt durch die Konzeption, Entwicklung und Implementierung des Datenraums für Gesundheitsdaten bei. Dabei liegt der Fokus auf der Integration und Verarbeitung heterogener Datenquellen, um Gesundheitsdaten dezentral zu sammeln und zu analysieren.

BarmeniaGothaer & BUW

Die BarmeniaGothaer arbeitet in unterschiedlichen Formaten mit der Bergischen Universität Wuppertal zusammen und unterstützt den Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Im Mittelpunkt stehen Wissenstransfer, Unternehmenskooperationen, gemeinsame Projekte sowie Veranstaltungs- und Dialogformate. So wurde beispielsweise im Jahr 2010 das Bergische Kompetenzzentrum für Gesundheitsökonomik und Versorgungsforschung (BKG) an der Bergischen Universität Wuppertal mit Unterstützung der damaligen Barmenia Versicherungen gegründet. Ein weiteres Beispiel ist das Forschungsprojekt „Fit4Klima“ der Bergischen Universität Wuppertal: Die BarmeniaGothaer ist offizieller Praxispartner des Projekts mit dem Ziel, gesundheitsförderndes und gleichzeitig klimabewusstes Verhalten zu stärken. Im Fokus stehen Themen wie Bewegung, Ernährung, Mobilität und Gesundheitskompetenz.

Sonstige Kooperationen

Über die BarmeniaGothaer Stiftung werden Projekte in den Bereichen Nachhaltigkeit in Forschung und Lehre, Bildung für eine nachhaltige Entwicklung und Natur- und Klimaschutz gefördert. Jedes Jahr wählen Vorstand und Kuratorium ein Förderthema im Bereich des Klimaschutz, zu dem Förderanträge vergeben werden. Das Förderthema für das Jahr 2026 ist nachhaltige Stadtentwicklung.

Erläuterungen und Hinweise

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