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Gleichstellungsstelle für Frau und Mann

Sexistische Werbung

Was können Sie gegen frauenfeindliche Werbung tun?


Die Werbeflächen in Wuppertal werden vorrangig von der Firma Ströer AG vermietet. Es gibt einen Kooperationsvertrag mit der Stadt, in dem auch festgelegt ist, nach welchen Kriterien die Werbeflächen vergeben werden. Dabei ist Diskriminierung, Rassismus oder Sexismus nicht zulässig.

Grundregeln des Deutschen Werberates (Auszug):

Wenn Sie sich beschweren möchten:

Mit der Protestpostkarte der Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauen- und Gleichstellungsbeauftragter können Sie sich direkt per Mail bei der betroffenen Firma beschweren und diese auffordern, ihre diskriminierende Werbung einzustellen. Kündigen Sie als Konsumentin an, deren frauenfeindlich beworbenes Produkt künftig zu boykottieren.


Sie können  sich auch beim Deutschen Werberat beschweren. Der Deutsche Werberat wird die Werbung prüfen und Sie über das Ergebnis informieren:


Weitere Informationen u.a. woran Sie frauenfeindliche Werbung erkennen können erhalten Sie auch auf der Website der FrauenBeratung Wuppertal:

Sie können sich auch bei uns melden – am besten per Mail mit einem Foto der kritischen Werbung. Wir besprechen mit Ihnen, was wir tun können: gleichstellungsstellestadt.wuppertalde

Weitere Informationen

„Herz fürs Handwerk – Hamburger Kreative wühlen im Estrich“ – ein Projekt von Pinkstinks Germany

„Hamburger Werber*innen fiel die Kinnlade runter, als sie die Masse an Sexismus in unserer Werbemelder*in sahen. Und da die Meldungen zu 60% aus Bau und Handwerk stammen, wurden sie mit uns tätig: Mit einem großen #HerzfürsHandwerk zeigen sie, wie man schnell und kostengünstig besser werben kann.“

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  • Stadt Wuppertal

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