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Gleichstellung und Antidiskriminierung

Wer steckt hinter dem CSD Wuppertal?

Hier stellen sich alle Beteiligten des CSD Wuppertals vor.

Christiane Freyer

Christiane Freyer

Mein Name ist Christiane Freyer, ich bin 53 Jahre alt und seit März 2008 im Vorstand des Frauenzentrums Urania. Beim CSD Wuppertal arbeite ich im Bereich Kulturprogramm und der Öffentlichkeitsarbeit mit, außerdem unterstütze ich die anderen Themen sehr gern. Seit vielen Jahren setze ich mich für die Rechte von 
LSBT*I*AQ+ in Wuppertal und Umgebung ein, aber auch darüber hinaus ist das Frauenzentrum Urania NRW-weit engagiert als Mitgruppe der LAG Lesben in NRW. 

Beim Bürgerbudget 2019 habe ich die Idee des Queeren Zentrums in Wuppertal eingereicht. Mit Unterstützung der Menschen der Community und vieler anderer Interessierter haben wir den 5. Platz belegt. 
Daraus entstand und entsteht seit Ende 2019 das Inside:Out als Begegnungsort queerer Menschen aller Altersgruppen in der Hochstraße in Elberfeld.
Der diesjährige CSD ist für mich auf Grund der freundlichen 
Zusammenarbeit untereinander ein großer Motivationsfaktor und ich wünsche mir, dass wir auch künftig so gut den CSD mit allem drumherum auf die Beine stellen.


Franziska Birk

Franziska Birk

Mein Name ist Franziska, ich bin 37 Jahr jung und komme aus Wuppertal.
Über das Queer Referat der Bergischen Universität Wuppertal hat mich der Weg einst zum Runden Tisch in Wuppertal geführt. Aktuell bin ich in keiner queeren Organisation vertreten, aber auch als privat Person freue ich mich sehr darüber in einem tollen und tatkräftigen Team, den CSD-Wuppertal mit zu organisieren und zu gestalten. Meine Heimatstadt BUNT und FARBENFROH zu 
sehen, ohne Diskriminierung, für die Rechte der LSBT*I*AQ+ Community zu stehen sowie mich für diese einzusetzen ist mir ein großes Anliegen. Auch in musikalischer Form, freue ich mich sehr darüber den CSD-Wuppertal in diesem Jahr als „Franzi Rockzz“ supporten zu können. 
Bis später!


Daniel

Daniel

Ich bin Daniel, 43 Jahre und komme gebürtig aus Essen. Seit 2014 bin ich in der AIDS-Hilfe Wuppertal tätig. Hier erarbeite ich unter anderem Angebote für schwule Männer. Neben der Prävention für junge und ältere Männer ist mir dabei aber besonders die Zielgruppe der 40- bis 50-jährigen ein Anliegen, zu denen ich ja auch selbst zähle. Oft sind wir für die einen Angebote zu alt und für die anderen zu jung. Viele von uns haben noch Erinnerungen an die 90er Jahre, in denen es viele schwule Partys und Kneipen gab. Manchmal sehen wir uns danach zurück und wünschen uns ein wenig dieses Flairs in die heutige Zeit.
Dieses Gefühl greife ich für unsere Angebote gern auf und verbinde es mit aktuellen HIV-Präventionsangeboten von Herzenslust, den Präventionsprogramm der AIDS-Hilfen in NRW. Vom CSD wünsche ich mir Sichtbarkeit für diese Angebote und die queere Szene insgesamt. Die können wir alle nach der langen, kontaktarmen Zeit wirklich gut gebrauchen!


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