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Integrations­portal

Beratung für EU-BürgerInnen

Ein Neuanfang in einem anderen Land wirft viele Fragen auf. Neuzugewanderte aus der EU, die für die Arbeit oder die Familie nach Wuppertal gekommen sind, findet in den Projekten "Valponto plus" und "Zuhause in Wuppertal" Ansprechpartner*innen für ihre Anliegen.

Projekt "Valponto plus"

Das Projekt Valponto Plus bietet Neuzugewanderten aus der EU eine erste Orientierung in Wuppertal. Die ProjektmitarbeiterInnen von Valponto Plus bieten eine kostenlose Erstberatung und vermitteln weiter an die zuständigen Stellen. Sie helfen, sich mit Behörden und Ämtern zurechtzufinden und beraten zu den Themen Sprache, Beruf und Wohnung.


2016 wurde das Projekt als Gemeinschaftsprojekt zwischen den Freien Trägern AWO, Caritas, Diakonie und dem Internationalen Bund sowie dem Ressort für Zuwanderung und Integration der Stadt Wuppertal ins Leben gerufen. Jeder der Träger ist für einen bestimmten Bezirk in Wuppertal zuständig und organisiert die aufsuchende Beratungsarbeit und feste Sprechstunden in einer Beratungsstelle in diesem Bezirk. Das Ressort für Zuwanderung und Integration betreut den Bezirk Oberbarmen.

Wenn Sie Informationen brauchen, Fragen oder Unterstützungsbedarf haben, wenden Sie sich an den Mitarbeiter in Ihrem Stadtteil! Das Team von Valponto Plus kommt auch zu den Menschen nach Hause und besucht Vereine und Treffpunkte im Quartier.

Frau Dana von der Mühlen
Projektleiterin

Beratungsstelle für EU-Neuzugewanderte

Berliner Straße 39b
42275 Wuppertal

Termine nach Vereinbarung


Mit finanzieller Unterstützung durch:


Projekt "Zuhause in Wuppertal"

In Wuppertal leben Menschen aus vielen Teilen Europas. Mit dem Wunsch, dass sich zugewanderte Menschen in Wuppertal zu Hause fühlen können, unterstützen die Ansprechpartner*innen des Projekts bei allen Fragen des täglichen Lebens. Dabei steht die Unterstützung der benachteiligten Volksgruppe der Roma besonders im Fokus. Im Rahmen des Projekts werden Neuzugewanderten Orientierung, Information, Austausch und Beratung geboten von Sozialarbeiter*innen und Honorarkräfte mit vielfältigen Sprachkenntnissen wie Bulgarisch, Englisch, Griechisch, Italienisch, Polnisch, Romanes, Rumänisch, Russisch und Spanisch.

In den Anlaufstellen in der Berliner Str. 165 und auf der Gathe 27 können Fragen und Anliegen kurzfristig und unkompliziert in den offenen Sprechstunden geklärt werden. Dort finden auch Informationsveranstaltungen, niederschwellige Sprachkursangebote und verschiedene Gruppenangebote statt. Darüber hinaus besteht im Projekt die Möglichkeit individuell und umfassend zu allen wichtigen Themen, wie z.B. Arbeit, Sprache, Gesundheit, Bildung und Wohnen beraten zu werden.


Das Projekt wird mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalens und in einer Kooperation der Stadt Wuppertal, der Caritas Wuppertal/Solingen, der Diakonie Wuppertal, des Internationalen Bunds, der Jobcenter Wuppertal AöR, des Nachbarschaftsheims Alte Feuerwache und des Vereins Sozialtherapeutischen Kinder- und Jugendarbeit (SKJ e.V.) durchgeführt.

Frau Dana von der Mühlen
Projektleiterin

Beratungsstelle für EU-Neuzugewanderte

Berliner Straße 165
42277 Wuppertal

Öffnungszeiten:
Mo. - Do. 11:00 - 16:00 Uhr
Fr.       11:00 - 13:30 Uhr


Projektträger


Projektpartner

Mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

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