Einrichtung einer Koordinierungsstelle Kommunale Wärmeplanung
Mit der Fertigstellung des Kommunalen Wärmeplans entsteht für die Stadt eine dauerhafte Querschnitts- und Steuerungsaufgabe. Die bisherige Projektleitung soll daher in eine dauerhafte Koordinierungsstelle Kommunale Wärmeplanung überführt werden. Eine neue Organisationseinheit wird hierfür nicht geschaffen.
Die Koordinierungsstelle fungiert als zentrale Schnittstelle für die kommunale Wärmewende. Sie begleitet die Umsetzung der Maßnahmen, koordiniert Abstimmungsprozesse innerhalb der Verwaltung und mit externen Akteur*innen und verantwortet die Fortschreibung der Kommunalen Wärmeplanung. Darüber hinaus übernimmt sie eine wichtige Rolle in der Kommunikation mit Politik, Wirtschaft und Bürger*innen.
Durch die Bündelung der Aufgaben in einer zentralen Stelle sollen Verwaltungsprozesse effizienter gestaltet und die Umsetzung der Wärmewende langfristig gesichert werden
Umsetzungsschritte
Umwandlung der bestehenden Projektleitungsstelle in eine dauerhafte Koordinierungsstelle
Aktualisierung des Aufgabenprofils
Einrichtung eines strukturierten Monitorings und Datenmanagements für den Wärmeplan
Aufbau regelmäßiger Abstimmungsformate mit relevanten Akteur*innen
Vorbereitung der Fortschreibung des Kommunalen Wärmeplans
Etablierung einer klaren Kommunikationsstruktur gegenüber Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit
Verantwortliche Akteure
Stadtverwaltung