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Klimaschutz Wuppertal / Der Weltklimarat IPCC

Der Weltklimarat IPCC

hat am 9. August 2021 den ersten Band seines Sechsten Sachstandsberichts vorgestellt.

Der Band I betrachtet die Naturwissenschaftlichen Grundlagen des Klimawandels.

Der Band I fasst den wissenschaftlichen Kenntnisstand zu den naturwissenschaftlichen Grundlagen des Klimawandels zusammen. Hiernach schreitet der Klimawandel nachweislich immer schneller voran und führt bereits überall auf der Welt zu gravierenden Veränderungen wie Temperaturänderungen, Meeresspiegelanstieg oder Änderungen von Wettermustern.
Zu dieser Erkenntnis gelangen mehr als 200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 66 Ländern im sechsten Sachstandsbericht des Intergovernmental Panel of Climate Change (IPCC). Der Bericht setzt einen Schwerpunkt auf die regionalen Auswirkungen der Erderwärmung und die Zunahme von Extremereignissen. Besonders stark dürfte demnach unter anderem die Mittelmeerregion betroffen sein.
Katastrophen, wie wir sie in diesen Wochen erleben, drohen in Zukunft immer häufiger und verheerender zu werden. Das gilt für Überschwemmungen ebenso wie für Hitzewellen und Dürren, die großflächige Waldbrände nach sich ziehen können.
Der Bericht macht außerdem deutlich, dass die weltweiten Treibhausgasemissionen schnellstmöglich sinken und auf Null gebracht werden müssen, damit die Pariser Klimaziele noch eingehalten werden können.

Informationen über den Band I Naturwissenschaftliche Grundlagen sind der Website der Koordinierungsstelle des IPCC zu entnehmen (Öffnet in einem neuen Tab).
 

In Band II, der im Februar 2022 erscheinen wird, werden Folgen, Anpassungskapazität und Verwundbarkeit und die damit verbundenen Risiken für Menschen und Natur betrachtet.

Band III, der im März 2022 folgen wird, befasst sich mit hierfür geeigneten Maßnahmen zum Schutz des Klimas in allen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereichen.

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