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Klimaschutz Wuppertal Klimafreundliche Mobilität

Klimafreundliche Mobilität

Mobilitätsangebote in der Stadt

Gesamtstädtisches Mobilitätskozept: Termine zur Bürgerbeteiligung

MACHEN SIE MIT BEIM WUPPERTALER MOBILITÄTSKONZEPT!

Online-Beteiligung vom 25. April bis 15. Mai auf www.talbeteiligung.de (Öffnet in einem neuen Tab)

Das Mobilitätsforum findet am 31. Mai um 18 Uhr in der Gesamtschule Uellendahl-Katernberg statt.

Weitere Informationen auf: www.wuppertal.de/mobilitaetskonzept (Öffnet in einem neuen Tab)

Ansprechpartnerin: Martina Kürten
Telefon: 0202 563-4798
E-Mail: martina.kuertenstadt.wuppertalde

Einführung des 9-Euro-Tickets ab dem 01.Juni 2022

Im Rahmen des von der Bundesregierung geplanten Entlastungspaketes angesichts der steigenden Energiekosten ist ein besonderes Angebot für den öffentlichen Nahverkehr vorgesehen.

Das sogenannte 9-Euro-Ticket soll 9 Euro pro Monat kosten und für drei aufeinanderfolgende Monate erhältlich sein. Die WSW informiert auf ihrer Internetseite über das neuen Angebot.

Fahrradverleihsystem Stadt Wuppertal

Konzept für einen professionellen und öffentlichen Pedelec- und Lastenpedelecverleih in der Stadt Wuppertal. 

Im Juni 2020 wurde der Ratsbeschluss zum „14 Punkte Paket für mehr Klimaschutz" gefasst (VO/0647/19 (Öffnet in einem neuen Tab)). Mit diesem Paket sollen Maßnahmen für den Klimaschutz in die Praxis umgesetzt werden. Punkt 8 des 14 Punkte Pakets bezieht sich dabei auf die Etablierung eines E-Bikesharing Angebots im gesamten Stadtgebiet. Die Verwaltung hat deshalb einen Auftrag zur Erarbeitung eines Konzepts vergeben. Das Konzept beinhaltet Handlungsempfehlungen für die Etablierung eines Pedelecs- und Lastenpedelecsverleih in der Stadt Wuppertal. 

In dem vorliegenden Konzept, das von dem Ingenieurbüro raumkom GmbH in Zusammenarbeit mit der BSV GmbH erarbeitet wurde, wird zu Beginn die verkehrliche und strukturelle Ausgangslage der Stadt Wuppertal analysiert. Zudem werden mögliche Standorte für ein Fahrradverleihsystem identifiziert. Das Konzept beinhaltet eine Kostenkalkulation für die Etablierung eines stadtweiten E-Fahrradverleihangebotes. Es wird anhand einer THG-Bilanzierung untersucht, welche klimarelevanten Auswirkungen von einem Fahrradverleihsystem zu erwarten sind. Abschließend werden Empfehlungen zur Implementierung eines Verleihangebots formuliert.

Das Konzept finden Sie unter: Fahrradverleihsystem Stadt Wuppertal (Öffnet in einem neuen Tab)

Die Wuppertaler Stadtwerke setzen im ÖPNV auf Wasserstoffbusse

Die Wuppertaler Stadtwerke geben mit ihrer Wasserstoff-Busflotte den Weg vor!

Dank der Förderung durch die EU, der Bundesregierung und der Landesregierung NRW konnten in 2020 die ersten zehn Wasserstoffbusse und eine Wasserstoff-Tankstelle in Betrieb genommen werden. In 2021 sind zehn weitere Wasserstoffbusse hinzugekommen.


Der Wasserstoff für die Busflotte wird in Wuppertal erzeugt.

Bei der Wasserstoffproduktion kooperieren die Wuppertaler Stadtwerke mit der Abfallwirtschaftsgesellschaft Wuppertal. Der Wasserstoff wird per Elektrolyse mit Strom aus dem Müllheizkraftwerk produziert. Die Energie stammt zu mehr als 50% aus biogenen Quellen und ist entsprechend zertifiziert. Der Elektrolyseur ist für eine Tageskapazität von 400 kg Wasserstoff ausgelegt und kann bei einer Vergrößerung der Brennstoffzellenbusse problemlos verdoppelt werden.

Mit diesem gemeinsamen Projekt wollen die beiden städtischen Tochterunternehmen WSW und AWG den öffentlichen Personennahverkehr in Wuppertal noch grüner machen. Hierdurch zeigt sich, dass Klimaschutz einhergeht mit weiteren positiven Effekten: Bessere Luft und weniger Lärm – und eine komfortable und zukunftsträchtige Fortbewegungsart für die Bürger*innen der Stadt.

Weitere Informationen zur Wasserstoffmobilität

finden Sie hier.

WSW Cabs

Die WSW setzen seit dem 29. Oktober 2020 sechs elektrisch angetriebene London Taxis mit Platz für jeweils sechs Fahrgäste ein, die die ÖPNV-Kunden innerhalb Elberfelds zu fast jedem Zielpunkt bringen, unabhängig von den regulären Bushaltestellen, Linienwegen und Fahrplänen. Die WSW Cabs bedienen die Stadtbezirke Uellendahl-Katernberg, Elberfeld und Elberfeld West. Die Betriebszeiten der hellblauen WSW Cabs sind montags bis donnerstags von 6 bis 22 Uhr, freitags und samstags von 6 bis 3 Uhr und sonntags von 8 bis 22 Uhr.

Die Bestellung funktioniert rein digital. Die Kunden fordern ihr WSW Cab mit dem Handy über ihre Hol mich! App an. Über die App wird auch der Fahrpreis nach einem festen VRR-Tarif abgerechnet. Wird ein Fahrtwunsch angemeldet, erhält der Nutzer eine Info über die Ankunftszeit des Fahrzeugs. Die Hol mich! App steht kostenlos im Apple App Store und im Google Play Store zum Download bereit.

Die WSW Cabs sind auch für Rollstuhlfahrer geeignet. Wie im gesamten ÖPNV muss in den Fahrzeugen ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.

Der neue On-Demand-Verkehr der WSW mobil ist Teil des Forschungsprojekts „Bergisch Smart“, an dem die Städte Wuppertal, Solingen und Remscheid, die Bergische Universität Wuppertal, die Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft und die Firma APTIV Services beteiligt waren. Das Projekt endete am 31.12.2021. Auf Grundlage der in Wuppertal gemachten Erfahrungen haben die Projektpartner digitale Mobilitätslösungen entwickeln, die auf andere Kommunen übertragbar sind.

Weiterführende Informationen finden Sie unter den nachfolgenden Links:

WSW-Cabs: London Taxis im Wuppertaler ÖPNV (Öffnet in einem neuen Tab)
WSW-Cabs: Hol mich! App (Öffnet in einem neuen Tab)
Bergisch Smart: Mobilitätsprojekt (Öffnet in einem neuen Tab)

Wuppertaler Trassen und Klimarouten

In Wuppertal haben die ehemaligen Bahntrassen Nordbahn- Schwarzbach- und Sambatrasse als innerstädtische Rad- Wanderwege eine besondere Bedeutung für ein klima- und umweltfreundliches Mobilitäts- und Freizeitangebot erworben. Durch die Nutzung der Trassen wird beim Modal-Split eine deutliche Steigerung beim Radverkehr erwartet.


Die Nordbahntrasse / Jackstädt-Weg

Der quer durch Wuppertal verlaufende rund 22 km lange Rad- Wanderweg zwischen Wichlinghausen und Vohwinkel, ermöglicht eine (fast) kreuzungsfreie Vernetzung der Stadtteile untereinander.  Durch die Nähe zu zahlreichen Schulen, Arbeitsplätzen und öffentlichen Einrichtungen, nutzen Fußgänger*innen und Radfahrer*innen die Trasse im nichtmotorisierten Berufs- und Individualverkehr.  

Karten und weitere Informationen:

Wuppertal Bewegung: Übersicht Streckenplan (Öffnet in einem neuen Tab)
Wuppertal Bewegung: Dynamische Karte (Öffnet in einem neuen Tab)
Bahntrassenradeln – Details: Nordbahntrasse / Jackstädt-Weg: Wuppertal-Vohwinkel – W.-Wichlinghausen (Öffnet in einem neuen Tab)
Stadt Wuppertal: Die Nordbahntrasse (Öffnet in einem neuen Tab)
Wuppertal Bewegung: Die Nordbahntrasse erleben (Öffnet in einem neuen Tab)


Schwarzbachtrasse

Der rd. 2 km lange Rad- Wanderweg verläuft vom ehemaligen Bahnhof Wichlinghausen vorbei nach Langerfeld mit Anschluss an die Nordbahntrasse. Die asphaltierte Trasse hat keine getrennten Bereiche für Fußgänger und Radfahrer.  
 
Besonders attraktive Streckenabschnitte sind eine 29 m hohe Brücke mit Blick ins Tal, ein ca. 280 m langer Tunnel und die tiefen Landschaftseinschnitte im Streckenbereich.

Karten und weitere Informationen:

Wuppertal Bewegung: Übersicht Streckenplan (Öffnet in einem neuen Tab)
Karte: Schwarzbahntrasse (Öffnet in einem neuen Tab)

 

Sambatrasse

Die rd. 10 km lange Strecke führt vom Elberfeld bis auf die Wuppertaler Anhöhen in Cronenberg – mitten durch den Staatsforst Burgholz. Je höher man kommt, desto schöner die Fernblicke!
Besonders interessant ist der Streckenabschnitt, der direkt durch den Wuppertaler Zoo führt. Von hier aus hat man einen direkten Blick auf die Freigehege der dort lebenden Tiere. Die Trasse mit hohen Freizeit- und Erholungswert ist für Fußgänger, Nordic-Walker und Radfahrer sowie Rollstuhlfahrer geeignet.

Karten und weitere Informationen:

Bahntrassenradeln – Details:  Sambatrasse: Wuppertal-Steinbeck – Wuppertal-Cronenberg (Öffnet in einem neuen Tab)
Stadt Wuppertal: Sambatrasse (Öffnet in einem neuen Tab)
Stadt Wuppertal: Zugänge zur Sambatrasse (Öffnet in einem neuen Tab)

 

Klimaroute Wuppertal-Süd

Start und Ziel der rund 20 Kilometer langen Fahrradroute, durch den Wuppertaler Süden, ist der Flügelhügel der Bergischen Universität Wuppertal mit seinem einzigartigen Ausblick auf die „Großstadt im Grünen. Die Tour führt durch Wohnviertel aus der Gründerzeit, Villenviertel, Parkanlagen und Waldgebiete, vorbei an Klimaorten, die auch besichtigt bzw. besucht werden können.

Weitere Informationen zur Route finden Sie hier unter: Klimaroute Wuppertal-Süd (Öffnet in einem neuen Tab)

 

deinRadschloss - Fahrradboxen für optimiertes Pendeln an Wuppertaler Bahnhöfen

An den Bahnhöfen Oberbarmen, Barmen, Steinbeck und Vohwinkel werden mit dem System „dein Radschloss (Öffnet in einem neuen Tab)“ des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) 58 doppelstöckigen Radboxen angeboten. Die Boxen können durchgängig (24 Stunden, sieben Tage die Woche und 365 Tage) online, kurz- oder langfristig gebucht werden. Die Boxen sind einzeln abschließbar, so dass das abgestellte Fahrrad vor Witterung, Diebstahl oder Vandalismus geschützt ist. Am Hauptbahnhof Wuppertal können Pendler ihre Räder in Radboxen und -bügeln im Parkhaus und an Radbügeln auf dem Bahnhofsvorplatz abstellen.

Geöffnet wird die Box mit einem WSW-Aboticket auf einer Chipkarte (z.B. Ticket2000). Die Chipkarte ist mit der RFID-Technik ausgestattet. Wie Sie Ihre Chipkarte freischalten, erfahren Sie unter „Wie nutze ich die Anlage vor Ort? (Öffnet in einem neuen Tab)“. Eine Radbox kann aber auch ohne ein aktuell bestehendes Abo gebucht werden. Hierbei können Sie ganz einfach über die Buchungsseite von deinRadschloss (Öffnet in einem neuen Tab) eine Box buchen und dann mit Ihren Zugangsdaten, die Sie per Mail erhalten, die Box nutzen. 

Die WSW Mobil ist für die Wartungsarbeiten, die Kundenprozesse sowie den Betrieb der Boxen zuständig. 

Die Fahrradboxen wurden im Auftrag der Stadt Wuppertal als Umsetzungsmaßnahme aus dem Radverkehrskonzept realisiert.

Weiterführende Links finden Sie unter:

Beschlussvorlage der Stadt Wuppertal: Umsetzung von Maßnahmen aus dem Radverkehrskonzept – Radabstellanlagen an SPNV-Haltepunkten (Öffnet in einem neuen Tab)

Stadt Wuppertal: Radverkehrskonzept - Gemeinsam auf dem Weg zur Fahrradstadt (Öffnet in einem neuen Tab)

WSW: Radboxen (Öffnet in einem neuen Tab)

Mobilstationen in der Nordstadt in Wuppertal Elberfeld

Immer mehr Bewohner*innen wünschen sich eine flexible, komfortable und vernetzte Mobilität. Mobilstationen erfüllen dieses Ziel: Sie sind ein fester und gut erreichbarer Punkt zum Umsteigen vom E-Bike auf Bus und Bahn, Leihroller oder Car-Sharing. So fährt man dann schneller, sicher und sauber zur Arbeit, zum Arzt oder zum Einkaufen in die Innenstadt. Und mit zusätzlichen Angeboten wie Paketstationen, E-Ladepunkten oder Cafés können Mobilstationen zu attraktiven Treffpunkten im Wohnquartier ausgebaut werden.

Die erste Mobilstation (Öffnet in einem neuen Tab) wurde im September 2019 am Schusterplatz in der Schneiderstraße realisiert. Hier wurden gleich mehrere Mobilitätsangebote verknüpft. Eine Fahrradgarage bietet Platz für zwölf Fahrräder oder Pedelecs. Sechs Fahrradbügel bieten Standplätze für weitere Räder. Eine Cambio-Carsharing-Station macht eine kurzzeitige Autonutzung ebenso möglich wie zwei Taxen-Stellplätze. Nicht weit entfernt fährt die Buslinie 643.

Knapp zweieinhalb Jahre später wurde eine zweite Mobilstation (Öffnet in einem neuen Tab) bestehend aus einer Fahrradgarage mit zwölf Hängeplätzen, zwei Car-Sharing Stellplätzen und vier Fahrradbügeln als kleine Mobilstation in Betreib genommen werden. 

Diese Projekte wurden mit Unterstützung der Stadt Wuppertal und den Unternehmer*innen für die Nordstadt / Mobiler Ölberg gemeinsam auf den Weg gebracht und realisiert. 

Die Fahrradgarage wird von den Unternehmer/innen für die Nordstadt verwaltet und vermietet. Die Ansprechpartner*innen finden Sie hier (Öffnet in einem neuen Tab).

In der Nordstadt sind Mobilstationen mit weiteren Angeboten geplant.

Ein weiterer Ausbau der Mobilstationen besteht darin, einer Mobilstation weitere Funktionen zuzuordnen. Nach dem Prinzip der „Stadt der kurzen Wege“ könnten zum Beispiel Paketstationen, kleine Lebensmittelangebote, eine Werkstatt für Rad-Reparaturen oder ein Café dazukommen. Die Liste ist erweiterbar. Aus Mobilstationen werden dann sogenannte Quartiers-Hubs, mit einem vielseitigen zentralen Angebot. Hierüber entstehen neue Begegnungsorte für die Nachbarschaft.

Finanziert wird dieses Vorhaben mit einem Förderbescheid des Landes NRW über 1,1 Millionen Euro. Gefördert werden Mobilstationen und Quartiers-Hubs in der Wuppertaler Nordstadt, wodurch der Umstieg vom eigenen Auto auf den ÖPNV, den Radverkehr und den Fußverkehr attraktiver wird. 

Elektromobilität in Wuppertal

Auf der städtischen Website "E-MOBILITÄT" werden allgemeine Informationen zur E-Mobilität in Wuppertal thematisiert.

Hierzu gehören z.B. Fördermöglichkeiten für E-Autos und Ladeinfrastruktur durch Bund, Land und Kommune.
Sie erfahren, wohin Sie sich wenden können, bevor Sie eine eigene Wallbox installieren.
Wichtig ist immer, wo Sie das E-Auto laden können. In einer interaktiven Karte werden die öffentlichen und halböffentlichen Ladestationen in Wuppertal abgebildet.

Unter dem nachfolgenden Link kommen Sie auf die Webseite E-MOBILITÄT.

 

E-MOBILITÄT

in Wuppertal

Weiterführende Links "Klimafreundlichen Mobilität"

Kontakte

Frau Andrea Stamm
Teamleiterin
Frau Ute Bücker
Fachreferent/in

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

  • Stadt Wuppertal
  • Wuppertaler Stadtwerke GmbH
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