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Kulturbüro

Episoden aus dem Kulturbüro: Die nächste Förderfrist beim Kulturbüro naht!

Langsam erscheint Licht am Lockdown-Tunnel und Planungen für Kulturveranstaltungen für die Nach-Corona-Zeit im Sommer 2021 werden in Angriff genommen. Es ist ohne Zweifel wichtig, dass das analoge Kulturleben in der Stadt wieder Fahrt aufnimmt.

Deshalb möchte das Kulturbüro auf die Förderfrist Ende März 2021 hinweisen. Das betrifft sowohl die Projektförderungen durch das Kulturbüro, deren Budget Corona-bedingt leider nur zu 80% freigegeben wurde, und die Förderung durch den Fonds für Kunst und Kultur. Beide Förderschienen sind ausführlich auf der Website des Kulturbüros beschrieben und dort sind auch die Formulare bzw. die Förderanmeldung zu finden.

Anträge für Förderungen durch das Kulturbüro sind ab 2021 nur noch digital einzureichen. Das erspart Zeit, Arbeit und schont Ressourcen im Kulturbüro. Also, bitte keine Anträge mehr per Post schicken oder sogar persönlich abgeben wollen!

Wie geht’s dann mit den Förderanträgen intern weiter? Alle Anträge werden auf Vollständigkeit geprüft. Also bitte schon beim Ausfüllen drauf achten, sonst müssen wir wieder nachfragen ... Dann werden die Anträge in einer Tabelle mit den notwendigen Angaben erfasst: Eingangsdatum, Antragsteller*in, Projekttitel, Projektart, Laufzeit, beantragte Fördersumme usw. Dann sehen insg. 5 Mitarbeiter*innen des Kulturbüros unabhängig voneinander alle Förderanträge  durch und tragen ihre Punktevergabe in die interne Tabelle ein. Im nächsten Schritt setzten wir uns – d.h. das Team des Kulturbüros – zusammen, um die Anträge ausführlich zu besprechen. Dafür blocken wir in der Regel einen ganzen Tag, damit wir auch Zeit für intensive Diskussionen und zum Abwägen und schließlich für die Entscheidungsfindung haben, bei der der jeweilige Fachreferent*in das Schwergewicht in der Argumentation hat. Wenn dann im Rahmen unseres finanziellen Budgets entschieden wurde, was gefördert werden kann, werden zeitnah die Zu- und Absagen an die Antragsteller*innen per E-Mail rausgeschickt. Bei einer Zusage erhält der/die Antragsteller*in einen Zuwendungsbescheid – das ist ein verwaltungstechnisch-notweniger und verbindlicher Vorgang. In dieser formellen Zusage ist auch der Abgabetermin für den Verwendungsnachweis angegeben.

Leider werden diese Abgabetermine häufig von den Projektträger*innen nicht eingehalten.  Das ist für uns sehr ärgerlich, denn wir haben keine zusätzlichen Mitarbeiter*innen, die nochmals an die ebenfalls digitale Zusendung des Verwendungsnachweises erinnern. Wir im Kulturbüro  müssen wiederum die Angaben aus den Verwendungsnachweisen in unsere verwaltungsinterne  Statistik – gemäß unserer Zielvorgaben – eintragen. D.h., wenn wie z.B. Besucher- oder Veranstaltungszahlen von den Projektträger*innen nicht fristgerecht geliefert bekommen, fehlen sie in unserer Statistik, sind damit also nicht existent. Deshalb unsere nochmalige, inständige Bitte: Die Termine für die Rücksendung der Verwendungsnachweise bitte unbedingt einhalten!

Und zu guter Letzt: wenn jemand im Vorfeld einer Antragstellung persönliche Beratung wünscht, dann bitte einfach auf die Website des Kulturbüros unter Kontakte schauen, sich den für die jeweilige Sparte zuständigen Fachreferenten*in raussuchen und mit ihm/ihr einen persönlichen Termin vereinbaren. Wir freuen uns immer, wenn wir im Vorfeld schon viele Fragen klären und weiterhelfen können!

 

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  • Stadt Wuppertal
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