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Kulturbüro

out and about – Kunst geht raus

Vom 30. April bis voraussichtlich Ende Mai 2020 werden an verschiedenen Stellen in der Stadt insgesamt 40 Arbeiten Wuppertaler Künstler*innen präsentiert.

Viehhofstraße/Güterstraße: FLEURS NOCTURNES 0610142339, Andreas Komotzki / Gut genug für alle, Annette Marks

Der virtuelle Raum ermöglicht Künstlern zur Zeit des Corona-Shutdowns, zumindest nicht ganz von der Bildfläche zu verschwinden – im wahrsten Sinne des Wortes. Dennoch: es ist natürlich etwas anderes, vor einem Originalbild zu stehen, eine Band live zu hören, ein Theaterstück zu sehen. Erleben schließt weitere Dimensionen ein: Räumlichkeit, die Größe des Originals, Gerüche, Geräusche, Temperatur, Wetter, ja, eben viele Sinneseindrücke gleichzeitig. Darauf müssen wir beim Kunsterleben im Netz leider verzichten.

Hoeftstraße: Angstaffe, Birgit Pardun / Caro Kaffee, Frank N / Aufbruch, Peter Ryzek

Wir gehen nicht ins Netz! Wir gehen raus – machen Kunst trotz Social Distancing sinnlich erlebbar. Wir zeigen analoge (wenn auch nicht originale) Kunst im öffentlichen Raum gegen die Flut virtueller Ereignisse in allen (nicht nur) kulturellen Bereichen.

Der Außenwerber Ströer hat sich bereit erklärt, dem Künstlerkollektiv derzeit ungenutze Großflächen kostenlos zur Verfügung zu stellen, auch für längere Dauer als die normalen Plakatierungsphasen. Danke dafür! An verschiedenen Stellen in der Stadt Wuppertal werden in Kürze insgesamt 16 Arbeiten der Künstler*innen präsentiert.

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