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2. Wuppertaler Literatur Biennale ein Publikumserfolg

Die 2. Wuppertaler Literatur Biennale hat Wuppertal vom 21.-31. Mai zur Literaturstadt werden lassen. Nahezu 3.000 Gäste verfolgten die 33 Lesungen und Diskurse, an denen 51 Autorinnen und Autoren aus insgesamt 15 Ländern teilnahmen. Begleitet wurden diese von namhaften Moderatoren, Sprechern und Musikern.

Den Auftakt der Biennale machte Martin Walser, der mit Denis Scheck über das "Wahre Europa" sprach. Seine Feststellung "In der Literatur gibt es kein Ausland" hätte als Untertitel der gesamten Reihe dienen können.

 

Eine Veranstaltung mit Lars Gustafsson, der schwedischer Autor und Philosoph bildete den krönenden Abschluss mit einem Gespräch über die Poesie, die Zeit und sein Dichterleben. 

 

Junge Verleger acht europäischer Literaturzeitschriften, trafen sich in Wuppertal: bei einer Tagung und in einer öffentlichen Veranstaltung diskutierten sie über ihre Arbeit in " Laboren für eine neue Literatur".

 

Facettenreich zeigte sich auch die regionale Literaturszene, z.B. mit einer Spazierganglesung, einem "Dead or Alice Poetry Slam" und einer Generation Stage.

 

Die Wuppertaler Literatur Biennale 2014 dankt ganz herzlich der Kunststiftung NRW, dem NRW-Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport, der Jackstädt Stiftung, dem Landschaftsverband Rheinland, dem Kultursekretariat NRW und der Stadtsparkasse Wuppertal für ihre Förderungen, ohne die ein solches Literaturfest nicht möglich wäre.

 

 

Lokalzeit Bergisches Land vom 22. Mai 2014 zum Thema Wuppertaler Literatur Biennale 2014

 

KOMMENTAR

"Elf Tage voller Geschichten, Worte, Stimmen, warmherziger Runden, Gespräche - großer Ernst und Riesenspaß, Spannung, Musik, Aufregung, Konzentration, göttliche, irdische, zauberhafte Poesie an den schönsten Leseorten  - das war die Literaturbiennale 2014. Schade, dass es vorbei ist"
- Christiane Gibiec, Autorin


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Kommentar

"Elf Tage voller Geschichten, Worte, Stimmen, warmherziger Runden, Gespräche - großer Ernst und Riesenspaß, Spannung, Musik, Aufregung, Konzentration, göttliche, irdische, zauberhafte Poesie an den schönsten Leseorten - das war die Literaturbiennale 2014. Schade, dass es vorbei ist"
- Christiane Gibiec, Autorin
 

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