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Wuppertal / Programm

„Weltenbrand“ – Der Erste Weltkrieg in der europäischen Literatur

Eine Szenencollage von Gerold Theobalt. Szenische Lesung
mit Studierenden des 2. Jahrgangs des Studiengangs Schauspiel,
Folkwang-Universität der Künste Essen /Bochum.
Leitung: Johannes Klaus, Claudia Hartmann
Musikalische Leitung: Hajo Wiesemann

Das Trauma des Ersten Weltkriegs haben Schriftsteller der betroffenen Länder in literarischen Texten reflektiert, von denen einige wenige im Laufe der Zeit gleichsam in den Rang von Nationalepen erhoben wurden. Heute sind diese Romane in vielen Ländern ein fester Bestandteil der kulturellen Identität. Gerold Theobalt hat diese „Stimmen einer Generation“ zu einer szenischen Text- Collage zusammengestellt: nach Texten u.a. von Erich Maria Remarque, Ernst Jünger, Georg Trakel, Karl Kraus, Boris Pasternak, Michail Bulgakow, T. E. Lawrence, Ford Maddox Ford, John Dos Passos, Ernest Hemingway, Jaroslaw Hasek, Gabriel Chevalier, Robert Musil und Louis Ferdinand Celine.

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Else Lasker-Schüler Gesellschaft, der Goethe-Gesellschaft Wuppertal e.V.. Gefördert vom Kultursekretariat NRW.

Gerold Theobalt, geboren 1957 in Gelsenkirchen, lebt als freier Dramaturg und Autor in Wuppertal. Stationen als Dramaturg bzw. Stellvertretender Schauspieldirektor am Schlosstheater Moers und den Wuppertaler Bühnen, Autor u.a. von Schauspielen, Kinderstücken, Romanbearbeitungen und Libretti. Dozent für Theatertheorie an der Folkwang-Universität der Künste Essen/Bochum und Lehrbeauftragter an der Internationalen Filmhochschule Köln für Drehbuch und angewandte Dramaturgie.

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