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Ober­bürgermeister

Rede auf dem Empfang der Referent*innen des Engels-Kongresses

Oberbürgermeister Andreas Mucke empfing am 21. Februar 2020 die Referent*innen des internationalen Kongresses „Friedrich Engels: Die Aktualität eines Klassikers“ der Bergischen Universität Wuppertal im Rathaus Barmen.

Andreas Mucke begrüßte die internationalen Gäste im Rathaus Barmen

- Es gilt das gesprochene Wort - 

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich heiße Sie herzlich willkommen in unserem wunderschönen Rathaus der Stadt Wuppertal!

Es ist mir eine Freude, Sie heute bereits zum zweiten Mal begrüßen zu dürfen – es ist nämlich eine ganz besondere Ehre, so zahlreiche Gäste aus aller Welt hier in Wuppertal willkommen zu heißen. Und das zu einem besonderen Anlass: Dem 200. Geburtstag von Friedrich Engels, dem berühmteste Sohn unserer Stadt.

Die letzten beiden Tage waren für Sie sicherlich sehr intensiv, aber auch überaus interessant und von neuen Eindrücken und Erkenntnissen geprägt. Ihr Kongress-Programm beleuchtete die verschiedensten Facetten der bedeutenden Persönlichkeit Friedrich Engels und alles um ihn herum. Zum Abschluss dieser arbeitsintensiven Zeit gilt es nun heute einen schönen Ausklang des Kongresses zu finden!


Liebe Gäste,

Sie haben zum Teil einen sehr weiten Weg auf sich genommen, um an diesem Kongress teilzunehmen. Nicht nur für die Stadt Wuppertal, sondern auch für mich persönlich sind die ausländischen Beziehungen von großer Bedeutung.

Wir pflegen acht offizielle Partnerstädte in aller Welt, darunter sind die Länder Frankreich, Polen, die Slowakei, Israel, England, aber auch Nicaragua. Viele weitere Freundschaften und Kooperationen stärken unser Bestreben, nicht nur ein geeintes Europa, sondern auch weltweiten Zusammenhalt und Solidarität zu zeigen und zu leben.

Um dem Kongress einen runden Abschluss zu geben, möchte ich an dieser Stelle Friedrich Engels zitieren:

„Alles, was die Menschen in Bewegung setzt, muss durch ihren Kopf hindurch; aber welche Gestalt es in diesem Kopf annimmt, hängt sehr von den Umständen ab.“

Wuppertals internationale Verknüpfung – unser Status als Geburtsstadt von Friedrich Engels – und das große Engagement der Kolleginnen und Kollegen der Bergischen Universität: Durch diese Faktoren hat der Kongress eine einmalige und vorbildliche Gestalt angenommen! In nur drei Tagen, einer sehr kurzen Zeit, das Lebenswerk von Friedrich Engels aus jeder erdenklichen Perspektive zu reflektieren, bedarf einer gründlichen und äußerst aufwendigen Planung. An dieser Stelle sollten die Organisatorinnen und Organisatoren dieses vielfältigen Kongresses einen Applaus für die grandiose Vorbereitung und Durchführung bekommen!

Der Kongress hat Vorfreude auf ein spannendes und vielseitiges Jahr voller Begegnungen, Ausstellungen und Projekten rund um Friedrich Engels gemacht! Vielen Dank!

Nun wünsche ich Ihnen allen noch eine schöne verbleibende Zeit hier in Wuppertal und gebe nun das Wort weiter an Herrn Prof. Rapic. Vielen Dank!

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Bildnachweise

  • Stadt Wuppertal

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