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Ober­bürgermeister

Bürgernahe Verwaltung und lokale Demokratie gestärkt

Bürgernahe Verwaltung

Gleich zu Beginn meiner Amtszeit gab es viel Kritik an der langen Wartezeit im Einwohnermeldeamt und an der Schließung der Bürgerbüros in den Stadtteilen. Ich habe die Kritik aufgenommen. Durch zusätzliches Personal und die organisatorische Veränderung auf das reine Termingeschäft ist die Situation entspannter. Die Bürgerbüros bleiben weiterhin geöffnet und bieten jetzt wieder dezentral den vollen Service an. An Verbesserungen im Straßenverkehrsamt wird noch gearbeitet.

In den letzten Jahrzehnten hat die Stadtverwaltung vor allem am Personal gespart. Dies sorgt zusammen mit dem demografischen Wandel heute dafür, dass Fachkräfte fehlen und damit Stellen unbesetzt bleiben. Die Arbeitsverdichtung nimmt zu. Die Stadtverwaltung bildet als Antwort darauf wieder verstärkt selbst aus. Mit dem von mir initiierten neuen Personalentwicklungskonzept will ich zudem mehr Menschen für den Arbeitgeber „Stadtverwaltung“ begeistern und besser für die neuen Herausforderungen der digitalen Welt qualifizieren.


Mehr Demokratie

Zu einer bürgernahen und transparenten Verwaltung gehören auch bessere Informationen und Mitsprachemöglichkeiten der Bürgerinnen und Bürger. Ein Beispiel dafür ist das Bürgerbudget, mit dem Bürgerinnen und Bürger erstmals über die Verteilung von Finanzmitteln entscheiden konnten.

2018 ist ein Beirat für Bürgerbeteiligung gegründet worden, der Leitlinien für mehr Teilhabemöglichkeiten erarbeitet hat. Jetzt geht es darum, diese Leitlinien in die Praxis umzusetzen. Zudem stellt die Stadtverwaltung über ihr Open Data Portal immer mehr Informationen öffentlichen zur Verfügung.

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Bildnachweise

  • Stadt Wuppertal
  • Stadt Wuppertal

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