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Oberbürgermeister

Gute Bildung und Betreuung

Gute Startchancen von Anfang an.

Die Kita in der Kleestraße ist 2018 in Betrieb gegangen.

Kita- und OGS-Ausbau

Damit Eltern Beruf und Familie besser miteinander vereinbaren können, braucht Wuppertal eine bedarfsgerechte Betreuungsinfrastruktur. Seit 2015 haben die Stadt und die freien Träger 2.400 zusätzliche Plätze in Kitas, Tagespflege und rund 900 in der offenen Ganztagsgrundschule (OGS) geschaffen. Belegten zum Schuljahr 2014/15 3.610 Schülerinnen und Schüler einen OGS-Platz, so waren es zum Schuljahr 2018/19 schon 4.500 Schülerinnen und Schüler. Trotz dieses massiven Ausbaus reichen die Plätze nicht für alle Kinder und Eltern, die sich einen Platz wünschen.

Rund 15 Einrichtungen der Stadt und freien Träger befinden sich im Kindergartenjahr 2018/19 noch in Planung. Wenn alle Maßnahmen umgesetzt werden können, erreichen wir eine Versorgungsquote von 99,2 Prozent im Ü-3-Bereich und im U-3 Bereich von 23 % (Kita) und 11,4 % (Kindertagespflege).


Neue Toilettenanlagen in der Gesamtschule Kruppstraße.

Neue Schulgebäude

Schülerinnen und Schüler brauchen anregende Lernorte. Darum hat die Stadt seit 2015 rund 150 Millionen Euro in die Sanierung und den Bau neuer Schulgebäude gesteckt. Aufgrund steigender Schülerzahlen ist der Schulentwicklungsplan überarbeitet worden, der unter anderem eine neue Gesamtschule in Wuppertals Osten vorsieht. Schülerinnen und Schüler werden dort länger gemeinsam lernen. Bis 2023 werden wir bis zu 150 Millionen Euro in den Bau und die Sanierung von Schulgebäuden investieren.


OB Mucke zum Förder- und Präventionsplan: "Es geht nicht mehr darum von der Institution, sondern vom Kind aus zu denken."

Prävention statt Reparatur

Um Bildungserfolg von der sozialen Herkunft zu entkoppeln, müssen Kinder und ihre Familien von Geburt an gut unterstützt werden. Ein wichtiger Erfolg war daher die finanzielle Sicherung der Schulsozialarbeit mit 40 Stellen in 50 Schulen. Eine meiner Hauptforderungen ist mehr Prävention. Deshalb gibt es seit 2018 einen Förder- und Präventionsplan, der Kinder ein gesundes Aufwachsen ermöglichen soll. Im Zentrum steht die Idee, nicht mehr von der Institution, sondern vom Kind aus zu denken und die verschiedenen Unterstützungsmaßnahmen nahtlos ineinander greifen zu lassen. Mit dem Projekt „75 Familien Plus“ werden Wichlinghauser Familien in schwierigen Lebenssituationen durch einen Familiencoach begleitet. Das Projekt soll auch in anderen Stadtteilen Schule machen.


Jugendarbeit wird unterstützt

Auch die Jugendarbeit wird stärker unterstützt. Die Zuschüsse für die Arbeit der freien Träger konnte zum Haushaltsjahr um 4 Prozent erhöht werden. Auch die Familienkarte ist weiter ein Thema für mich. Ich werde die Karte als Projekt im Rahmen der digitalen Modellkommune einbringen.

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

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