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Oberbürgermeister

Sicheres und sauberes Wuppertal

Mehr Achtsamkeit in der Stadt.

Wupper und Grünflächen sollen sauberer werden.

In Wuppertal wird es sauberer und sicherer. Der von mir vor zwei Jahren ins Leben gerufene Runde Tisch „Sauberes Wuppertal“ hat dafür konkrete Vereinbarungen getroffen. Die Straßenreinigungssatzung wird zum Beispiel dahingehend geändert, dass das Mitführen von Plastiktüten an der Hundeleine verpflichtend wird. Damit will ich das Problem „Hundekot“ in der Stadt eindämmen. Es gibt eine verbesserte Straßenreinigung auch in den Grünflächen und Verantwortliche für die Sauberkeit in den Bezirken geben. Die Wupper-Ranger und andere Engagierte sorgen zudem dafür, dass unsere Lebensader „Wupper“ und viele Grünflächen von Dreck und Unrat befreit werden. Auch die Ausschreibung für öffentliche Toilettenanlagen ist auf dem Weg.


Achtsamer sein

Leider entsorgen viele ihre Kaugummis, Zigaretten oder Kaffeebecher achtlos im Gebüsch oder am Straßenrand. Da AWG, ESW und Ordnungsamt nicht überall gleichzeitig reinigen bzw. kontrollieren können, ist im Sommer die Achtsamkeitskampagne „Wupper-Sauber-Tal“ gestartet. Die Kampagne soll dazu anregen über das eigene Wegwerfverhalten nachzudenken.

Zur Lebensqualität gehören ein gutes Sicherheitsgefühl und eine entspannte Sicherheitslage. Wie in anderen Großstädten gibt es auch in Wuppertal Angsträume, die ein mulmiges Gefühl verursachen können. Die Stadt reagiert darauf, indem diese Bereiche besser ausgeleuchtet, belebter und offener gestaltet werden. In der sozialen Ordnungspartnerschaft arbeiten Ordnungsamt, Polizei und freie Träger eng zusammen. Polizei und Ordnungsamt sind zum Beispiel in der Elberfelder City in Doppelstreifen unterwegs und ahnden strafbares bzw. ordnungswidriges Verhalten konsequent. Die freien Träger bieten zugleich niedrigschwellige Hilfen für Menschen in prekären Lebenssituationen.



Polizeipräsenz am Döppersberg

Keine Lösung zeichnet sich bisher dafür ab, die Innenstadtwache wieder unmittelbar am Döppersberg einzurichten. Am Hauptbahnhof gibt es derzeit nur eine mobile Wache der Polizei. Das ist für mich nicht akzeptabel. Der Döppersberg braucht einen zentralen Absprechpartner in festen Räumlichkeiten. Dafür setze ich mich ein.

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Bildnachweise

  • Stadt Wuppertal

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