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Deutsches Röntgen Museum


Das Deutsche Röntgen Museum zeigt eine in der Welt einmalige Sammlung von Apparaturen zur Anwendung der X-Strahlen. Der historische Teil, die Gedenkstätte mit vielen persönlichen Dingen aus dem Nachlass Röntgens, ist in einem schönen altbergischen Patrizierhaus eingerichtet.
Die "Gläserne Frau" zeigt den Start in die Röntgenmedizin und -diagnostik. Durch didaktisch gut aufbereitete Darstellungen begreift der Besucher die Eigenschaften und Wirkungen der Röntgenstrahlen. Das Museum erklärt die vielfältigen Anwendungsbereiche der Röntgentechnik: Röntgen-Astronomie, Röntgen-Archäologie, Untersuchungen von Kunstwerken auf Alter und Echtheit, zerstörungsfreie Werkstoffprüfung. Auf die Themen Strahlenemission und Strahlenschutz macht das unaufhörliche Knacken eines Geigerzählers aufmerksam. Auch andere Forschungsarbeiten Röntgens, die für die Umwelttechnik von Bedeutung sind, gehören zu den ausgestellten Exponaten.
Das Deutsche Röntgen Museum ist ein naturwissenschaftlich-technisches Museum. Es ist lehrreich und vermittelt Einblicke in eine nicht alltägliche Materie. Durch die wohlgeordneten Text- und Bildinformationen sowie durch zahlreiche Demonstrationsobjekte, die der Betrachter in Bewegung setzen kann, ist es nicht nur für Fachleute interessant.




Öffnungszeiten Dienstag bis Freitag 10 - 18 Uhr
Samstag und Sonntag 11 - 18 Uhr
Vorträge zum Thema
Eintrittspreise -
Mindestdauer -
Eignung Alle Altersstufen
Unterricht Arbeitsräume / -möglichkeiten für Lerngruppen:
Neben den üblichen Fachführungen von Gruppen durch das Museum gibt es für Schulklassen das Angebot "Radioaktivität und Röntgenstrahlen". Zu diesem Themenbereich sind die Schulsammlungen aus finanziellen Gründen oft schlecht ausgestattet. Daher werden alle erforderlichen Geräte und Unterrichtsmaterialien im Museum bereitgestellt. Die Fachlehrer können nun, wenn die Unterrichtsreihe ansteht, mit den Klassen ins Museum kommen, um den Unterricht hier durchzuführen. Dabei steht ihnen die Mithilfe des Museumspersonals zur Verfügung. Es sind auch physikhistorische Unterrichtsansätze unter Einbeziehung des Museums möglich.

Telefon: 02191 / 16 33 84 Telefax: 02191 / 16 31 45

Herr Ulrich Hennig (Museumsleiter)

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

  • Stadt Wuppertal

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