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Waldpädagogisches Zentrum und Arboretum Burgholz


Das Arboretum (lat. arbor „Baum“) Burgholz weist auf einer Fläche von etwa 200 Hektar mehr als 100 Nadel- und Laubbaumarten von verschiedenen Kontinenten dieser Welt auf und stellt damit das größte Anbaugebiet fremdländischer Baumarten in Deutschland dar. Gleichzeitig ist das insgesamt 540 Hektar große staatliche Waldgebiet zum Schutz der einheimischen Buchenwaldgesellschaften mit seinen speziellen Tier- und Pflanzengemeinschaften als Naturschutzgebiet ausgewiesen.

Seit Beginn der Anpflanzungen im Jahr 1958 liefert das Arboretum wichtige wissenschaftliche Grundlagendaten, die gerade mit Blick auf die Veränderung der klimatischen Rahmenbedingungen wichtige Schlussfolgerungen für die Waldbewirtschaftung zulassen. Es ist heute das führende Versuchsrevier für den Landesbetrieb Wald und Holz NRW.
In diesem besonderen Lern- und Erfahrungsraum Wald bietet das Waldpädagogische Zentrum (WPZ) Burgholz für unterschiedliche Zielgruppen didaktisch-methodisch abgestimmte Aktionen und Veranstaltungen an, die einen Beitrag für die Bildung zur nachhaltigen Entwicklung leisten.

Themenspektrum:
• Grundlagenkenntnisse heimischer und exotischer Waldbäume
• Waldfunktionen (Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktion)
• Ökosystem Wald, Kreisläufe in der Natur
• Waldbewirtschaftung und Nachhaltigkeit
• Tiere des Waldes
• Wald und Mensch im Klimawandel
• Waldjugendspiele / Waldrallye




Öffnungszeiten ganzjährig
Eintrittspreise kostenfrei für Schulklassen aller Schulformen und für Studierende
Führungen für interessierte Erwachsene: 103,00 € / Stunde.
Mindestdauer abhängig von Thema und individueller Absprache
Eignung alle Schulformen, Studierende, Lehrkräfte und andere Multiplikatoren, botanisch interessierte Erwachsene
Unterricht im Wald in Begleitung von forstlichem und/oder waldpädagogischem Fachpersonal
Arbeitsräume / -möglichkeiten für Lerngruppen:
ein Seminarraum für bis zu 30 Personen

Telefon: 02261 / 70 10-320 u. -321 Telefax: 0251 / 9 17 97-49 99 05

Frau Ute Nolden-Seemann

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

  • Stadt Wuppertal

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