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Historischer Ortsteil Beyenburg


Beyenburg wurde erstmals um 1298 als "Beyenborch" erwähnt und kann auf eine reiche Vergangenheit zurückblicken.

Bereits im 11. Jahrhundert stand hier ein Herrenhof zu Steinhaus, das damals zum Besitztum des Grafen von Berg gehörte. Doch sein eigentliches Gesicht erhielt Beyenburg durch den Orden der Kreuzbrüder, für die Graf Adolf V. 1298 ein Kloster stiftete.

Wahrzeichen der Ortschaft, die bis 1929 zur Gemeinde Lüttringhausen gehörte, ist die ehemalige Klosterkirche (1497).

Heute stellt sich Beyenburg als romantischer Ortsteil Wuppertals mit bergischen Fachwerkhäusern, spätgotischer Klosterkirche, historischem Lehrpfad und Kanuregattastrecke auf dem Stausee dar.

Der Beyenburger Geschichtslehrpfad (ein ca. 5,2 km langer Rundweg) führt an den Sehenswürdigkeiten des historischen Ortsteils Beyenburg vorbei:
frühgeschichtliche Straße, Alter Bahnhof, Steinhaus, Landwehr, Burgplatz, Katholischer Friedhof und Kirche, Beyenburger Stausee, denkmalgeschützte Eisenbahnbrücke (Fischbauchbrücke), historischer Stadtkern, Klosterkirche St. Maria Magdalena (Beyenburger Dom)




Öffnungszeiten jederzeit
Eintrittspreise -
Mindestdauer
Eignung
Unterricht Arbeitsräume / -möglichkeiten für Lerngruppen:
Beyenburger Geschichtslehrpfad (Weglänge ca. 5,2 km)

Telefon: 0202 / 61 19 17 Telefax: 0202 / 61 37 63

Bürger- und Heimatverein Wuppertal-Beyenburg

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

  • Stadt Wuppertal

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