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Konzertgesellschaft Wuppertal


Im Jahr 1861 gründeten musikinteressierte Bürger in Barmen und Elberfeld Konzertgesellschaften. Die Gründung der Konzertgesellschaften wurde notwendig, da sich die gewünschten öffentlichen Konzerte nicht selbst trugen und deren Finanzierung durch die Mitgliedsbeiträge gesichert werden sollte.
Nach der Zusammenlegung von Barmen und Elberfeld zur Stadt Wuppertal am 1. August 1929 vereinigten sich die beiden Gesellschaften ab 1932 zur Konzertgesellschaft Wuppertal.

Während der gesamten Zeit ihrer Existenz bis 1996 prägte die Konzertgesellschaft entscheidend das Musikleben in Wuppertal - in den Anfangsjahren insbesondere in dem Bemühen, einen einheitlichen Klangkörper aus verschiedenen Instrumentalisten zu bilden, woraus sich das Städtische Orchester (heute Sinfonieorchester Wuppertal) entwickelte - dann in der Betreuung dieses Orchesters, dem Veranstalten seiner Konzerte und Organisation des größten Teils seines Musikprogramms in der neugebauten und 1900 eingeweihten Stadthalle auf dem Johannisberg.

Seit 1996 und seit Wiedereröffnung der Stadthalle nach umfangreichen Renovierungsarbeiten leistet die Stadt Wuppertal diese Aufgaben selbst.
Die Konzertgesellschaft beschränkte sich im umfangreichen musikalischen Angebot in Wuppertal zunächst auf den Sektor der qualitativ hoch- und höchstwertigen Kammermusik.

Seit Beginn der Saison 2001/02 widmet sie sich außerdem verstärkt der Nachwuchsförderung.




Öffnungszeiten Geschäftsstelle
dienstags 14.00 - 16.30 Uhr
Eintrittspreise für Konzerte 18,00 €
bzw. 9,00 € ermäßigt
und 7,50 € für Jugendmitglieder
Jugendmitglied können Schüler und Studenten werden,
Mitgliedsbeitrag 8,00 € im Jahr.
Mindestdauer
Eignung
Unterricht Arbeitsräume / -möglichkeiten für Lerngruppen:
Klavierunterrichtsangebote der Ibach-Akademie

Geschäftsstelle Telefon: 0202 / 2 45 85-0 Telefax: 0202 / 45 51 98

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

  • Stadt Wuppertal

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