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Stadt Wuppertal

Historischer Ortsteil Beyenburg


Beyenburg wurde erstmals um 1298 als "Beyenborch" erwähnt und kann auf eine reiche Vergangenheit zurückblicken.

Bereits im 11. Jahrhundert stand hier ein Herrenhof zu Steinhaus, das damals zum Besitztum des Grafen von Berg gehörte. Doch sein eigentliches Gesicht erhielt Beyenburg durch den Orden der Kreuzbrüder, für die Graf Adolf V. 1298 ein Kloster stiftete.

Wahrzeichen der Ortschaft, die bis 1929 zur Gemeinde Lüttringhausen gehörte, ist die ehemalige Klosterkirche (1497).

Heute stellt sich Beyenburg als romantischer Ortsteil Wuppertals mit bergischen Fachwerkhäusern, spätgotischer Klosterkirche, historischem Lehrpfad und Kanuregattastrecke auf dem Stausee dar.

700 Jahre Kreuzherren in Beyenburg
Um das Jahr 1210 in Belgien gegründet wird der Orden der Kreuzbrüder 1248 durch Papst Innozenz IV. bestätigt.
Bereits vor 1296 beruft Graf Adolf V. von Berg die Kreuzbrüder nach "Steinhaus" (Ortsteil Beyenburgs) und überträgt ihnen die dazugehörende "freie Kapelle" der hl. Maria Magdalena. 1298 wird diese Gründung durch das Generalkapitel zu Huy offiziell bestätigt.
Damals wie heute besteht die erste Aufgabe der Ordensbrüder in der Verrichtung des Chorgebets.
Im Jahre 1804 wird die Ordensniederlassung durch Napoleon aufgehoben.
1963 konnte der Orden der Kreuzherren nach 160jähriger Abwesenheit nach Beyenburg zurückkehren.
Seit der Wiederaufnahme der Ordenstätigkeit in Beyenburg wurden Kirche und Klostergebäude vollständig restauriert und der Klosterhof neu gestaltet. Den feierlichen Gottesdienst zum Abschluss aller Restaurierungsarbeiten zelebrierte am 17. Februar 1995 der General des Ordens vom Hl. Kreuz, Pater Lambertus Graus O.S.C.




Öffnungszeiten jederzeit
Eintrittspreise -
Mindestdauer
Eignung
Unterricht Arbeitsräume / -möglichkeiten für Lerngruppen:
Katholische Kirche Sankt Maria Magdalena
Beyenburger Freiheit 49
42399 Wuppertal
Räumlichkeiten für den Unterricht können angemietet werden.

Telefon: 0202 / 61 11 32 Telefax: 0202 / 2 61 11 57

Pfarrbüro St. Maria Magdalena

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Bildnachweise

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