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Wuppertal / Wuppertal

Utopiastadt (Mirker Bahnhof)

Es ist die Initialzündung eines andauernden Kultur - und Gesellschaftskongresses mit Ambitionen und Wirkung.

Utopiastadt © Sven Pacher

Utopistadt ist ein kreativer Kluster

Das Bahnhofsgebäude und das umliegende Gelände wird nun als »Utopiastadt« zentrale Anlaufstelle für kreative Stadtentwicklung aus der breite des bürgerschaftlichen Engagements, für die Kultur- und Kreativwirtschaft, und somit ein Stadtlabor für Utopien. In dem einzigartigen, geschichtsträchtigen Gebäude entsteht ein lokales und gleichzeitig überregionales Kultur- und Kreativquartier als Labor, in dem Utopien, visionäre Ideen und gesellschaftliche Grundüberlegungen konkretisiert und realisiert werden.

 

Ein Teil der lokalen Urban Gardening-Bewegung hat den Bahnhof Mirke aufgrund seiner idealen Lage an dem gerade entstehenden Rad- und Wanderweg »Nordbahntrasse« als Ausgangspunkt für ihre Aktivitäten in Wuppertal auserkoren.

 

Darüber hinaus bietet Utopiastadt schon jetzt immer wieder diversen kulturellen oder gesellschaftspolitischen Organisationen und Aktionen Raum; auch hier macht clownfisch nicht an den Stadtgrenzen Halt, sondern zeigt sich offen für Anfragen, die sich direkt oder indirekt mit den Herausforderungen unserer Zeit befassen. So konnte Utopiastadt Gastgeber sein für Kinoproduktionen, Premieren aus der Literatur- und Computerspielbranche, für Symposien zu Stadt- und Regionalentwicklung oder auch die Abschlussveranstaltung der national renomierten Zwischennutzungsagentur. Das Haus bietet darüber hinaus Werkstätten und Know-How für »Ingenieure ohne Grenzen«, Recycle- und Upcycle-Initiativen, baut einen eigenen kostenlosen Fahrradverleih auf und beherbergt inzwischen etwa 100 aktive Utopisten.

 

Utopiastadt im Bahnhof Mirke soll Schritt für Schritt immer mehr für die Allgemeinheit geöffnet werden. Dabei wird auch das Publikum der »Nordbahntrasse« mit einbezogen. Die exponierte Lage am Kopf der »Nordstadt« und direkt an der »Nordbahntrasse« gab den nächsten Schritt folgerichtig vor: Mit dem gastronomischen Angebot des Cafés »Hutmacher« im Erdgeschoss, ist ein Ort des Austausches entstanden, der sowohl den Akteuren des Gebäudes als auch insbesondere den Anwohnern des Viertels und den Nutzern des entstehenden Rad-, Spazier- und Freizeitweges offensteht. Diese fungiert als offene Membran, die nach außen kommuniziert und zum Dialog, zu Konzerten, Ausstellungen und Austausch einlädt.

Utopiastadt © Sven Pacher

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Bildnachweise

  • Stadt Wuppertal
  • Stadt Wuppertal

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