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Wuppertal / Velbert

Deilbachsaal

Langenberg aus der Luft © Hans Blossey

Gelegen in einem kleinen Park, gehörte diese ungewöhnliuche Locaton urspünglich zu dem Gardinen- und Stoffhandel Bender und wird nun von der Waldorfschule "Windrather Talschule" als Spielstätte genutzt.

Der Bach, nachdem der Saal benannt ist hat eine bewegte Geschichte. Bei Langenberg vereinigen sich Deilbach und Hardenberger Bach (von Neviges kommend und in Langenberg vor allem als „Mühl-Bach“ bekannt) und begrenzen dort die Altstadt mit 136 denkmalgeschützten Häusern. Der Deilbach mündete bis 1864 „an der Kupperdrehe“ in Essen-Kupferdreh in die Ruhr. Die Mündung war zum Hafen ausgebaut, wo Kohlen und Erze umgeschlagen wurden.

Der Deilbach bildet im Gebiet von Langenberg zudem eine Sprachgrenze, die Deilbach-Issel-Linie (Einheitsplurallinie), die als Teil der Benrather Linie das Niederfränkische vom Westfälischen scheidet. Im Vorort Nierenhof bildet der Deilbach die Grenze zwischen dem Rheinland und Westfalen.

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Bildnachweise

  • Stadt Wuppertal

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