Inhalt anspringen

Viertelklang 2017

Máninn Líður(Mondlieder)

neue Interpretationen isländischer Lieder
ANNA JONSDOTTIR Gesang
URSEL SCHLICHT Piano
UTE VÖLKER Akkordeon

Máninn Líður

Máninn Líður (Mondlieder) ist der Titel eines Liederzyklus mit sehr alten als auch zeitgenössischen isländischen Liedern, die die „Seele“ und Empfindungen der Menschen dieses faszinierenden Inselstaates am nördlichen Rand Europas wiederspiegeln. Sie handeln von Einsamkeit, Sehnsucht, Liebe, der Stärke und Kraft der Natur, von Trollen und Feen …

Der Großteil der Lieder sind Teil der bis heute sehr lebendigen Folklore Islands, einige - wie auch das poetische „Máninn Líður“ stammen aus der Feder des isländischen Komponisten Jon Leifs.

Die in Reykjavik lebende Anna Jonsdottir beschäftigt sich seit vielen Jahren mit isländischem Liedgut, das einen faszinierenden Interpretationsspielraum bietet. Akkordeon und Flügel unterstreichen einerseits den archaischen Charakter, aber schaffen darüber hinaus eine eigene klangliche Ästhetik. Auf dem Flügel setzt Ursel Schlicht hier eine ungewöhnliche Klangpalette ein, die, gemeinsam mit der faszinierenden Dynamik des Akkordeons von Ute Völker, den Liedern neue Akzente gibt. Die Arrangements enthalten improvisatorische Passagen, in denen die bildhaften Lieder musikalisch intensiv gedeutet und gestaltet werden.

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

  • Stadt Wuppertal

Diese Website nutzt Cookies, um Ihnen die optimale Nutzung und die Sicherheit unseres Angebotes zu gewährleisten. Weitere Informationen finden Sie im Datenschutzhinweis.

Datenschutzerklärung DSGVO
Seite teilen