Nachdem an Heiligabend bereits ein Drill-Jungtier geboren wurde, folgte am gestrigen 2. Weihnachtstag der nächste Nachwuchs: Ein Yak-Jungtier erblickte das Licht der Welt.
Für die Hausyaks "Inara" und "Jamie" ist es bereits der fünfte Nachwuchs, den sie gemeinsam im Grünen Zoo Wuppertal aufziehen. Dank seines dichten, flauschigen Fells ist das Kalb bestens an die aktuellen winterlichen Temperaturen angepasst. Trotzdem verbringt es derzeit noch viel Zeit mit seiner Mutter im geschützten Stall.
Der vom Menschen gehaltene Hausyak – die domestizierte Form des gefährdeten Wildyaks – wird vor allem im Himalaya, der Mongolei und dem Süden Sibiriens als Lasttier und Lieferant von Milch, Fleisch, Leder und Wolle genutzt.
Wildyaks kommen heute nur noch in China, Tibet und Indien vor.
Während Wildyaks ein schwarzes oder dunkelbraunes Fell besitzen, gibt es beim Hausyak auch andere Farbvarianten. Temperaturen von bis zu minus 40 Grad Celsius stellen für sie kein Problem dar.