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Wuppertal / Pressemeldung – 21.05.2019

Neu aufgelegt: Selbsthilfe-Wegweiser für Wuppertal

In der fünften Auflage hat jetzt die Selbsthilfe-Kontaktstelle ihre Broschüre zu den Selbsthilfeangeboten in der Stadt herausgegeben.

„Die Selbsthilfe hat mittlerweile einen bedeutsamen Platz im Gesundheits- und Sozialsystem. Sie ist als vierte Säule in der Gesundheitsversorgung unverzichtbar geworden. Der gegenseitige Erfahrungsaustausch ermutigt zu neuer Aktivität und unterstützt die eigenverantwortliche Bewältigung kritischer Lebensphasen“, ordnet Oberbürgermeister Andreas Mucke den Stellenwert der Selbsthilfe-Angebote und der Selbsthilfe-Kontaktstelle in der Stadt ein.

„Die Stadt hat der Förderung der Selbsthilfe stets einen hohen Stellenwert eingeräumt. Dieses ehrenamtliche Engagement durch eigene Betroffenheit ist für die Stadt Wuppertal unverzichtbar geworden“, so Sozialdezernent Dr. Stefan Kühn.

Nach dem Motto „Wenn’s Klick gemacht hat…“  hat die Stadt die neue Broschüre zum Selbsthilfeangebot herausgegeben. In der fünften Auflage finden Interessierte eine Übersicht von derzeit 170 Selbsthilfegruppenangeboten zu unterschiedlichen Gesundheits- und sozialen Themen. Mit dabei sind auch die neu gegründeten Gruppen zu den Themen: Depressionen, Herzerkrankungen, Mehrfachabhängigkeit, Blasenkrebs und Angehörige psychisch Erkrankter. Der Selbsthilfe-Wegweiser wurde mit  einer kleineren  Auflage von 500 Exemplaren gedruckt, um ihn schneller aktualisieren und nachdrucken  lassen zu können.

Die Broschüre ist ab sofort in der Selbsthilfe-Kontaktstelle im Verwaltungsgebäude Elberfeld am Neumarkt kostenfrei erhältlich. Für nähere Informationen stehen dort Andreas Rothfuss und Annette Schlomski persönlich und telefonisch unter Tel.: 0202/865-4519 oder Tel.: 0202/563-2441 zur Verfügung.

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