Google-Widerspruchslisten liegen nur bis Ende August aus

Die Stadt Wuppertal verkürzt die Zeit, in der die Sammellisten für die Widersprüche gegen Googles Internetdienst "Street View" ausliegen. Letzter Tag ist nicht mehr der 31. Oktober, sondern der 31. August.
In dieser Woche kündigte Google an, noch im Jahr 2010 "Street View" in den 20 größten deutschen Städten - darunter Wuppertal - zu starten. Um die Widersprüche fristgerecht bei Google eingehen zu lassen, werden sie spätestens am 2. September verschickt.

Der Rat der Stadt hatte im Juli beschlossen, die Widersprüche gegen die Veröffentlichung von Häusern und Grundstücken mittels öffentlich ausliegender Listen zu sammeln.

Sie liegen nun noch bis Ende des Monats in städtischen Gebäuden und Einrichtungen wie Rathaus, Verwaltungshaus Elberfeld, Bürgerbüros, Stadtbibliotheken, Museen, Bädern, Einwohnermeldeamt oder Kfz-Zulassungsstelle.

 

Jeder kann sich natürlich auch über diesen Zeitpunkt hinaus persönlich mit Google in Verbindung setzen, um einer Veröffentlichung des Hauses oder anderer Objekte zu widersprechen.

12.08.2010