Info-Nachmittag für Schwerbehinderte

Zu einem Info-Nachmittag rund um alle Fragen zum Thema Schwerbehinderung lädt die Stadt ein.

Jeden kann´s treffen: Durch einen Unfall verursacht, eine Erkrankung ausgelöst oder ganz einfach angeboren kann eine Behinderung das Leben von Menschen verändern oder bestimmen. Rund 50.000 schwerbehinderte Menschen leben im Bergischen Städtedreieck.

Doch wann ist die Behinderung eine Schwerbehinderung? Wer entscheidet darüber? An wen muss können sich Menschen mit Behinderung wenden? Was ist ein Schwerbehindertenausweis? Welche Vergünstigungen und Nachteilsausgleiche gibt es? Wie lange dauert es, bis eine Entscheidung gefallen ist?

Menschen mit Behinderung und deren Angehörige haben eine Menge Fragen zu klären.

Das Team Schwerbehindertenrecht im Ressort Soziales und der versorgungsamtsärztliche Dienst im Gesundheitsamt bieten Betroffenen in Wuppertal, Solingen und Remscheid am Mittwoch, 16. April, ab 15 Uhr einen umfassenden Informationsnachmittag zu allen Fragen rund um das Thema "Schwerbehinderung - vom Antrag zum Bescheid".

Nach einem Vortrag durch den Fachreferenten des Bereichs Schwerbehindertenrecht, Guido Schäfer, und die Leiterin des versorgungsamtsärztlichen Dienstes des Gesundheitsamtes, Dr. Petra Boschek, besteht die Möglichkeit, in einer Fragestunde weitere Informationen einzuholen.

Anschließend bieten Schäfer und Boschek in ihren Diensträumen die Gelegenheit zu persönlichen Beratungsgesprächen im Rahmen einer Bürgersprechstunde.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 16. April in der Zeit von 15 bis 17 Uhr in Raum 216 im Verwaltungsgebäude Friedrich-Engels-Allee 76 (ehemaliges Versorgungsamt) statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Veranstaltung ist kostenlos.

Jeden zweiten Mittwoch im Monat findet von 15 bis 17 Uhr eine Bürgersprechstunde zum Thema Schwerbehindertenangelegenheiten statt. Die Beratung übernehmen auch hier Dr. Petra Boschek und Guido Schäfer.

08.04.2014