Jung dankt Freundeskreis Liegnitz für Engagement

Prof. Dr. Siegfried Maser (links) und Oberbürgermeister Peter Jung (rechts) mit den Mitgliedern des Freundeskreises Liegnitz, darunter Altoberbürgermeisterin Ursula Kraus (Mitte).
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Prof. Dr. Siegfried Maser (links) und Oberbürgermeister Peter Jung (rechts) mit den Mitgliedern des Freundeskreises Liegnitz, darunter Altoberbürgermeisterin Ursula Kraus (Mitte).
Die Stadt Wuppertal bereitete zu Ehren des Freundeskreises Liegnitz anlässlich seines 20-jährigen Bestehens am Mittwoch, 9. April, einen feierlichen Empfang im Rathaus. Oberbürgermeister Peter Jung dankte den Mitgliedern um den Vorsitzenden Herrn Prof. Dr. Siegfried Maser für ihren langjährigen Einsatz.

Jung würdigte die Städtepartnerschaft als eine besondere Partnerschaft der Versöhnung. Besonderen Anteil daran haben die Mitglieder des Freundeskreises Liegnitz, die sich seit 20 Jahren ehrenamtlich für die Freundschaft zwischen Wuppertal und der polnischen Stadt Legnica (Liegnitz) engagieren. In dieser Zeit wurden zahlreiche Begegnungen und Projekte initiiert und realisiert.

 

Zu der seit 1952 bestehenden Patenschaft, kam 1993 eine offizielle Städtepartnerschaft hinzu. Bei der Ehrung war auch Altoberbürgermeisterin Ursula Kraus zu Gast, die selbst Mitglied des Freundeskreises ist. Sie unterzeichnete damals den Städtepartnerschaftsvertrag, der die Grundlage für viele deutsch-polnische Freundschaften bildete.

 

Liegnitz liegt in der schlesischen Tiefebene rund 60 Kilometer westlich von Breslau (Wroclaw). 104.000 Einwohner leben in der Stadt am Fluss Kaczawa (Katzbach).

09.04.2014
 
 
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Städtepartnerschaften, Städtekontakte und Projekte

Wuppertal gehörte damals zu den ersten deutschen Städten, die eine Städtepartnerschaft eingingen. Neben der Zusammenarbeit in Form von offiziellen Städtepartnerschaften, EU-Projekten und Netzwerken gibt es weitere Formen der internationalen Zusammenarbeit. Dazu zählen auch Kooperationsabkommen mit anderen Städten.