Trotz B7-Sperrung: Volle Parkhäuser und volle Schwebebahn

Rolltreppe in den City-Arkaden
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Der Einzelhandel in Elberfeld zeigte sich bereits mit dem Weihnachtsgeschäft zufrieden, vor allem an den Adventssamstagen sei viel los gewesen. Auch die vor wenigen Wochen von der Stadt vorgelegte Statistik über die Passantefrequenz bestätigt: Es gibt genauso viele Passanten wie vor der Sperrung der B7, die Kundenströme verlagern sich allerdings innerhalb Elberfelds. Am 15. Dezember legte Verkehrsdezernent Frank Meyer die Zahlen über die Parkhausbelegung vor: Die Parkhäuser sind ähnlich voll wie im Vergleichsmonat des Vorjahres.
"Im November 2013 parkten insgesamt 9.302 Autos, im vergangenen November 8.764, das sind 5,7 Prozent weniger, in den vom Parkleitsystem erfassten Parkhäusern", so Meyer.

Dieser minimale Rückgang wird mehr als wettgemacht durch Steigerungen bei der Nutzung von Schwebebahn und Bussen. Wie Sabine Schnake von den Wuppertaler Stadtwerken bestätigte, sei vor allem das neue "Ab-in-die-City-Ticket" ein voller Erfolg. Für 6,50 Euro können bis zu fünf Personen den ganzen Samstag oder auch verkaufsoffenen Sonntag den ÖPNV benutzen.

"Seit der Einführung dieses Tickets haben wir bereits 5000 Stück davon verkauft. Am dritten Adventssamstag waren es allein rund 350, und zwar ohne dass wir bei den anderen Tickets irgendwelche Einbußen hätten", so Schnake. Außerdem fahren Busse und Schwebebahnen in kürzeren Abständen.

16.12.2014
 

Döppersberg -

Tipps zur Mobilität in der Elberfelder City

Damit das neue Tor zur Stadt schneller Wirklichkeit werden kann, ist die B7 auf dem Teilstück zwischen Morianstraße und Kasinostraße gesperrt.
Dies bedeutet zwar einige neue Routen für PKW und ÖPNV durch Elberfeld - aber nach wie vor sind alle Parkhäuser und Einkaufsmöglichkeiten gut erreichbar!
Hier gibt es die Tipps zur Orientierung:
 

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