Bauarbeiten Brücke Brändströmstraße: Für Fußgänger gesperrt

Die Brücke Brändströmstraße mit Verkehrsschild
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Die Heiligen Drei Könige müssen einen anderen Weg nehmen: Ab dem 6. Januar wird an der Brücke Brändströmstraße wieder gebaut, sie bleibt dann auch für Fußgänger zunächst bis Ende Januar gesperrt.

Die Konstruktion, die die Brücke angehoben hat, wird wieder abgebaut. Ursprünglich hätte auch dieser Teil der Brücke Brändströmstraße saniert werden sollen. Durch das Anheben der Brücke waren Untersuchungen möglich geworden, die dann ergaben, dass ein Brückenneubau nötig ist.

Von Dienstag, 6. Januar, bis zum 19. Januar werden vorbereitende Arbeiten zum Rückbau der 36 Meter langen Gitterträger erledigt. Hierfür muss zusätzlich ab dem 15. Januar der Einmündungsbereich zwischen Reichs- und Brändströmstraße gesperrt werden.

Die Reichsstraße wird vom 15. bis zum 31. Januar von der unteren Sehlhofstraße bis zur Brändströmstraße zur Sackgasse. In den Nächten vom 19. auf den 20. und vom 20. auf den 21. Januar werden die Gitterträger von einem Autokran von den Stützentürmen gehoben und im Einmündungsbereich Reichsstraße zur Demontage abgelegt.

Die Demontage der Gitterträger und der Abtransport erfolgen tagsüber. Vom 22. bis zum 31. Januar werden die Stützentürme und die provisorischen Fußgängerrampen rückgebaut. Unmittelbar danach wird die provisorische Fahrbahn für den Fahrzeug- und Fußgängerverkehr hergestellt, um die Brücke Ende Februar einspurig in nördlicher Richtung für den Fahrzeugverkehr und für den Fußgängerverkehr wieder freigeben zu können.

Ob Fußgänger während dieser Arbeiten die Brücke weiter nutzen können, wird derzeit geprüft. Natürlich steht ein zügiger Bau-Fortschritt auch unter einem Vorbehalt: Das Wetter muss mitspielen. Während der Sperrung können Fußgänger als Alternative zur Brändströmstraße die Brücke Albertstraße nutzen, die über die Reichsstraße, die Untere Sehlhofstraße und die Engelbertstraße zu erreichen ist. Für Fußgänger bedeutet das einen hoffentlich nur kurzzeitig notwendigen Umweg von rund 950 Metern.

30.12.2014