Stadt-Empfang für lateinamerikanische Gepa-Gäste

Bürgermeisterin Schulz mit den Gästen der Gepa, 18 Vertretern von Kaffee-, Zucker
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Mit einem Empfang im Rathaus begrüßte die Stadt Vertreter des Fair-Handelsunternehmens Gepa und 18 Vertreter lateinamerikanischer Kaffee-, Zucker- und Kakaogenossenschaften.

Die Gäste aus Lateinamerika sind Partner der Gepa und kamen im Nachgang zu einem Besuch der internationalen Bio-Fachmesse in Nürnberg in den Gepa-Hauptsitz nach Wuppertal.

Bürgermeisterin Ursula Schulz würdigte in ihrer Rede das wirtschaftspolitische Engagement der Gepa und verwies auf die Bedeutung des Fairen Handels für die Menschen in Lateinamerika.

Wuppertal ist seit der Gründung 1975 Sitz der Gepa. Seit 1987 hat Wuppertal mit Matagalpa eine Partnerstadt in Nicaragua. 2012 bekam die Stadt zum zweiten Mal den Titel "Fair Trade Town" verliehen.

Anstoß für die Gepa, die Gäste nach Wuppertal einzuladen, war unter anderem das aktuelle "Internationale Jahr der bäuerlichen Familienbetriebe" der Vereinten Nationen. Die Gepa fördert dieses Konzept durch Fairen Handel mit Kleinbauernkooperativen. Beim Besuch in Wuppertal diskutierten Mitarbeiter aus dem Gepa-Vertrieb mit ihren Gästen aktuelle Probleme beim Kaffeeanbau.

Kaffee ist nach wie vor absatzstärkstes Produkt der Gepa; fast die Hälfte aller Gepa-Produkte, die verkauft werden, sind Kaffees.

18.02.2014