Der Döppersberg als Paradebeispiel der "autogerechten Stadt"

Im Rahmen der Vortragsreihe "Moderne trifft Geschichte" widmet sich die Politische Runde der Bergischen VHS am Montag, 24. Februar, dem Verkehrsknoten Döppersberg als Paradebeispiel der "autogerechten Stadt".

Ab 19.30 Uhr hält Prof. Dr. Felix Huber von der Bergischen Universität Wuppertal in der VHS, Auer Schulstr. 20, einen Vortrag über die Vorstellungen, Leitbilder und Ideen, die die Stadt- und Verkehrsplaner  beim Wiederaufbau der kriegszerstörten Städte und beim Ausbau der Verkehrsinfrastruktur vor 60 Jahren bewegten.

Der Professor für Architektur und Bauingenieurwesen setzt sich außerdem mit der Frage auseinander, ob der Döppersberg nicht eigentlich unter Denkmalschutz stehen müsste und überträgt dies auch auf die heutige Zeit.

 

Der Eintritt kostet sechs Euro.

 

Im Anschluss an alle Vorträge, die von der VHS und dem Ressort Stadtentwicklung und Städtebau der Stadt Wuppertal veranstaltet werden, findet eine "Sprechstunde Döppersberg" statt, in der Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit haben, Fragen rund um das aktuelle Großprojekt zu stellen und Informationen erhalten.

21.02.2014