B7 wird für den Umbau Döppersberg gesperrt

Der Die B7 am Döppersberg aus der Vogelperspektive
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Mit großer Mehrheit haben am Montagabend die Mitglieder von CDU, SPD, FDP und Bündnis90/Grüne im Stadtrat für die Sperrung der B 7 gestimmt. Gleichzeitig beschlossen die Fraktionsmitglieder Maßnahmen, um die Sperrung für alle so erträglich wie möglich zu halten.

Vermutlich zum Fahrplanwechsel der Stadtwerke im Sommer wird die Sperrung der B7 beginnen und soll dann zweieinhalb bis drei Jahre dauern. Schon jetzt haben die Vorbereitungen für die Sperrung begonnen. Informationen dazu wird es in einem Bürgerforum am Mittwochabend um 20 Uhr in der Aula des Wilhelm-Dörpfeld-Gymansiums geben. Grundsätzlich wird die B7 zwischen der Kreuzung Brausenwerth und der Einmündung Kasinostraße für den Individualverkehr gesperrt. Für Busse wird es auf der dann gesperrten B7, in Höhe der IHK, mehrere Bushaltestellen geben. Hauptziel der Sperrung ist es, den Durchgangsverkehr aus Elberfeld raus zu führen und weiträumig umzuleiten.

 

Wichtig: Die Elberfelder Innenstadt wird für den Zielverkehr auch während der Baustelle immer erreichbar bleiben. Das gilt auch für alle Parkhäuser. Hauptvorteil der Sperrung: Die Bauzeit für den Döppersberg wird um zwei bis zweieinhalb Jahre verkürzt.

Eine rote Linie zeigt den gesperrten Bereich auf einem Luftbild von der B7
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Die rote Linie zeigt den Abschnitt, der ab Sommer gesperrt wird.
25.02.2014
 

Döppersberg